Wenn du einer Freundin erzählst, dass dich dein Kleinkind schlägt und sie dich fragt, warum dich das eigentlich stört – was tust du dann? Denkst du, sie ist verrückt? Wie kann sie sowas nur fragen, ist doch klar, warum dich das stört, oder? Sowas macht man nunmal nicht! Ich will nicht geschlagen werden!

Ich lade dich ein, dein Warum tatsächlich zu überdenken. Es beinhaltet eine große Chance für die Beziehung zu deinem Kind.


Wenn Kleinkinder schlagen: die Chance in der Krise

Da dieser Artikel auf Facebook so sehr polarisiert, möchte ich gern klarstellen: Dieser Artikel ist keine Einladung zum Hauen – er ist eine Einladung zum Innehalten. Es geht um Kleinkinder und ihre entwicklungstechnisch noch begrenzten Möglichkeiten, mit manchen Emotionen umzugehen. Und es geht um unsere eigenen Automatismen. Wer automatisch sagt: „Ich will nicht, dass mein Kind mich schlägt.“ verhindert möglicherweise hinzuschauen, was das Kind in dem Moment in dem es schlägt braucht – oder was die Motivation dahinter ist.

Natürlich wollen wir nicht geschlagen werden und unseren Kleinkindern beizubringen, dass Schlagen unangenehm für andere ist und die Grenzen anderer überschreitet, ist wichtig und richtig. (Mindestens genauso wichtig ist es aber auch, Aggression und Wut zuzulassen, glaubt man Jesper Juul in diesem Artikel.) In meinem Artikel geht es um eine Mutter, die keinen Ausweg mehr sah. Die all das und mehr ihrem Kind bereits erklärt hat – wie im ersten Absatz des Artikels beschrieben. 

Der Artikel zeigt Möglichkeiten auf, mit dem Verhalten umzugehen und den Konflikt zu lösen, wenn wir meinen, keinen Ausweg mehr zu sehen, ratlos sind. Dann kann ein Perspektivenwechsel wieder neuen Spielraum bedeuten, er kann Hoffnung geben und Lösungen möglich machen. Denn was tun wir, wenn wir erklären, uns bemühen, und das Kleinkind schlägt dennoch? Weil es eben nicht anders kann. Genau hier soll der Artikel ansetzen. Denn dass wir Gewalt gegen das Kind anwenden, um ein gewünschtes Verhalten herbeizuführen, ist absolut inakzeptabel.

Natürlich kann und soll ich meinem Kleinkind klarmachen, dass ich nicht geschlagen werden möchte, dass es mir weh tut! Unbedingt! Es soll keine Grundsatzdiskussion sein, sondern eine Einladung, noch ein zweites Mal hinzuschauen. Damit es in dem Moment wirklich um das Kind geht und nicht um das, was ICH glaube oder denke.

Ich habe alles versucht, es hört einfach nicht auf!

„Ich weiß nicht mehr, wie ich noch reagieren soll“, sagt P., die müde vor mir sitzt. „Ich habe alles versucht. Ich habe mal gar nicht reagiert, dann mal Aua gesagt, ihre Hände festgehalten, sie streng angeschaut und „Stop“ gesagt. Dann habe ich versucht, mich zu erklären und sie bereits mehrmals angeschrien, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß. Meine Stimme hat sich überschlagen. Einmal konnte ich gar nicht mehr ruhig reden. Ich habe gedroht, spreche nur noch in Wenn-Dann-Sätzen mir ihr. Ich war bereits kurz davor, einfach zurückzuschlagen. Aus purer Hilflosigkeit.“

Sie seufzt. Ich auch. Ich kenne das.

Vor einigen Monaten hatte P. das Problem bereits mit ihrer Tochter. Damals fing das Mädchen an, nach seiner Mama zu schlagen, wenn ihr was nicht passte. Nun, kurz nach ihrem dritten Geburtstag, sieht P. sich wieder damit konfrontiert.

„Hör auf, mich zu schlagen!“

„Warum schlägst du mich?“

„Was stimmt nicht mit dir?“

„Was du da machst, macht Mama so traurig!“

Spielzeug fliegt durch die Luft, das Kind schreit und schlägt um sich

Sie schildert mir eine typische Szene: Ihre Tochter und sie spielen. Sie missversteht ihre Tochter und spielt „falsch“. Oder aber es passiert eigentlich gar nichts, P. sieht gar keinen Grund und dennoch fliegt das Spielzeug durch den Raum. Prompt schreit das Kind schrill und unglaublich laut, ärgert sich und schlägt aus lauter Wut nach der Mama. Weicht P. zurück, geht ihre Tochter einen Schritt weiter auf sie zu und schlägt nochmals hin.

Manchmal passiert das auch, wenn ihre Tochter mit dem Papa oder den Großeltern spielt. Sachen fliegen durch die Luft, Kind schreit hysterisch, rennt zur Mama, schlägt hin.

„Ich bin in vielen Situationen mittlerweile ganz gut bei mir, kann meine Tochter begleiten, auch wenn es mir manchmal schwer fällt. Aber damit kann ich nicht umgehen. Ich bin restlos überfordert“, erzählt meine Freundin mir weiter.

Ich verstehe das nicht: Warum schlägst du mich?

P. durchlebt gerade eine schwere Zeit, die eigentlich bereits all ihre Nerven und Geduld beansprucht. Dass diese nun gemeinsam mit einer herausfordernden „Phase“ in der Entwicklung ihrer Tochter einhergeht, ist vermutlich Pech. Oder das Kind mit seinen feinen Antennen, das noch so ganz im Kontakt mit der eigenen Gefühlswelt und der seines Umfelds ist, spürt, dass Mama belastet ist. Dass da ein unangenehmes Gefühl in der Luft liegt, dass etwas anders ist.

P. fühlt sich machtlos. Sie will nicht von ihrem Kind geschlagen werden.

„Wenn ich meiner Tochter sage, dass es doch gerade gar keinen Grund gab, sich zu ärgern, schreit sie nur noch lauter“, erzählt P. „Machmal sage ich ihr, dass ihr ihr Verhalten komisch finde. Dass ich nicht verstehe, was mit ihr los ist.“ Ich schlucke. P. merkt das und sagt mir, dass sie ja eigentlich weiß, dass sie mit ihrem Verhalten die Gefühle ihres Kindes verleugnet. Sie weiß auch, dass ihre Tochter ihr Verständnis braucht, ihren Halt, ihr Da-Sein.

Aber sie schafft es einfach nicht immer. Nicht in diesen Situationen.

Wir müssen uns vor den Urteilen anderer in Sicherheit bringen, um wirklich authentisch handeln zu können

Manchmal ist P.s Mutter anwesend, wenn ihre Tochter einen Wutanfall bekommt. Machmal ihre Schwester, einmal war es sogar ihre Schwiegermutter. Sie fühlt die Blicke in ihrem Nacken, die sagen: „Das geht doch nicht!“, oder: „Das Kind muss seinen Platz kennen!„, oder: „Wenn du hier nichts tust, wird dich dein Kind auch schlagen, wenn es älter ist! Es muss Respekt lernen!“

Ich höre ihr zu und kann sie gut verstehen: Es ist immer schwieriger, bei uns und unseren Werten zu bleiben, wenn wir ganz genau wissen, dass eben diese gerade be- und verurteilt werden. Hier wäre es wichtig, uns und unser Kind „in Sicherheit“ zu bringen, damit wir so reagieren können, wie wir es wirklich möchten, aus der Tiefe unseres Herzens und im Einklang mit unseren Überzeugungen.

Aber das geht nicht immer.

Ich wurde aufgrund meiner „laschen Erziehung“ sogar schon einmal mit einem schlichten: „Das ist aber traurig.“ getadelt, als ich erklärt hatte, dass es mir persönlich egal ist, wenn meine Tochter ihre Knie am Esstisch anlehnt. Aber weißt du was? Es ist mir wirklich sowas von schnurzegal. Wenn jemand das anders sieht, kann er meiner Tochter gern erklären, warum er ein Problem damit hat. Sie wird ihm sagen, was sie davon hält und die Knie, wenn sie möchte, nicht mehr anlehnen.

Warum stört es dich, wenn dein Kind dich schlägt? „Das macht man nicht!“

Dann frage ich P.: „Warum stört es dich, wenn deine Tochter dich schlägt?“

Sie stutzt. In ihrem Blick kann ich erkennen, dass sie sich kurz sehr über mich wundern muss. „Was ist denn das für eine Frage?“, möchte sie sagen. Aber sie sagt es nicht. Stattdessen überlegt sie.

Sie überlegt, weil meine Themen und Ansätze ihr nicht neu sind. Sie setzt sich sehr bewusst mit Alternativen zur althergebrachten Erziehung auseinander und begleitet ihr Kind liebevoll auf seinen Wegen.

Dann muss sie schmunzeln und sagt: „Nunja, weil ich nicht geschlagen werden will. Und weil man das einfach nicht macht. Man schlägt seine Mama nicht.“ Jetzt lächeln wir beide. Sieht fühlt sich ertappt, denn sie weiß genau: Da ist er wieder, der „man“, der sich immer dann meldet, wenn wir vergessen, die eigenen Glaubenssätze kritisch zu hinterfragen. Kleinkinder schlagen oftmals nicht aus Boshaftigkeit, sondern weil sie selbst schlicht überfordert sind. Ein persönlicher Angriff gegen die Mutter ist das nicht. Sondern ein Hilferuf.

„Während Kinder, die sich in sich zurückziehen, für ihr „gesellschaftsadäquates“ Verhalten meist gelobt werden, ernten Kinder, die ihren Schmerz über das Gefühl des Werteverlustes über die Strategie des „Schwierig-Seins“ offenbaren wollen, meist herbe Kritik. Dadurch erleben sie sich als noch weniger wertvoll und agieren diesen Schmerz noch stärker aus – ein Teufelskreis, der nur durch die Erwachsenen durchbrochen werden kann.“ aus Wenn das Kind Eltern aggressiv schlägt, tritt und beisst

Dieser „Man“ ist ein ziemlicher Depp. Und langweilig.

Der „man“, der viele Dinge tut oder eben nicht tut, schlicht weil irgendjemand mal gemeint hat, dass dies so sein muss, ist ein ziemlicher Depp. Er ist langweilig, möchte alles und jeden über einen Kamm scheren und das Schlimmste: Er ist absolut unreflektiert, ein Schuh, den wir Eltern uns auf keinen Fall anziehen sollten.

„Man“ ist wie ein hässlicher, blaugepunkteter Spitalskittel, der uns einfach übergestülpt wird – ob wir das wollen oder nicht. Erst danach kann ich mich betrachten und beschließen, dass ich mich ganz dringend umziehen möchte, weil der Kittel sich kacke anfühlt. Weil er mir nicht passt. Und weil er hinten offen ist und jeder meinen Po sehen kann.

Angezogen wird uns der Kittel von den Erfahrungen, den Traumata unserer eigenen Kindheit. Die eigene Erziehung wird wieder wach, wenn wir Eltern werden. Die Emanzipation aus Mustern, Gedanken und vermeintlichem Wissen, das so tief sitzt, passiert nicht von alleine. Diese erlernten Automatismen lassen sich nicht einfach so abstreifen. Da braucht es ein mühevolles Herausquetschen aus dem engen Korsett, das anfangs so luftig daherkommt.

Blick hinter das Verhalten, sieh das Bedürfnis!

Nachdem wir den „man“ entlarvt haben, forschen wir gemeinsam weiter. Ich frage P., ob es ihr weh tut, wenn ihre Tochter hinhaut. Sie zuckt mit den Schultern: Nein, eigentlich nicht, sie ist ja noch so klein. P. überlegt lange.

Es bleibt dabei: P. hat selbst gelernt, dass man seine Eltern einfach nicht schlägt. Das gehört sich halt nicht, sie will das nicht.

Schlagen ist böse.

Schieben wir diese Gedanken, die so tief sitzen, beiseite, macht das den Blick aufs Kind und seine Bedürfnisse frei.

Was bei allen Überlegungen („Man macht das nicht!“ und „Ich will das nicht“) komplett außen vor gelassen wird, sind die Bedürfnisse des Kindes. Irgendwas ist da, irgendwas stört, muss raus. Mit irgendeinem Gefühl, mit einer Stimmung, kann unser Kleinkind gerade nicht umgehen. Es wählt also aus jenen Optionen, die es bereits hat.

Es geht ums Kind. Das Kleinkind, das noch nicht in der Lage ist, sich anders zu verhalten. Es hat ein Problem und es ist unsere Aufgabe, da zu sein. Wir müssen ja noch nichtmal helfen, wenn wir nicht wissen, wie. Auch müssen Kinder nicht in jeder Sekunde, um jeden Preis glücklich sein. Wir dürfen Ärger, Wut, Trauer und all die – vermeintlich – negativen Gefühle zulassen, unser Kind sie er-leben lassen.

Wir sollen sogar.

„Kinder hauen nicht, weil sie böse sind. Kinder hauen auch nicht aufgrund von liebevoller Begleitung. Indem wir immer nur das Verhalten betrachten, vergessen wir unseren Blick auf die dahinterliegenden Bedürfnisse zu lenken. Und in dem wir den Eltern subtil zu verstehen geben, sie wären zu lasch in der Erziehung, formen wir eine Erziehungskultur, die auf respektloser Autorität fußt, hinterlassen wir verunsicherte Eltern zurück und „diagnostizieren“ Kinder.“ aus 6 Gründe, warum kleine Kinder hauen

Was also tun?

Was würde wohl passieren, wenn du die Wut deines Kindes einfach zulässt. Wenn du wirklich hinsiehst, da bist, obwohl es unangenehm ist. Was, wenn du deinem Kind beide Handflächen hinhältst und es draufschlagen lässt, bis die aus irgendwelchen Gründen angestauten Energien sich entladen konnten.

Zulassen. Dasein. Begleiten.

So vieles in unserem Kopf sagt hier: Nein! Das geht doch nicht. Das Kind muss doch lernen, dass… Womöglich hast du recht, und in einer ruhigen Minute zu erklären, wie es dir damit geht, ist sicher essentiell. Aber in der Situation findet kein Lernen statt.

„Doch“, hakt P. hier ein. „Meine Tochter hat manche Dinge, die ich ihr an den Kopf warf, bereits für sich übernommen. Wenn ich sie in einer ruhigen Minute frage, was ihr fehlt, warum sie mich haut, beginnt sie zu schluchzen und sagt: „Ich weiß es selbst nicht, Mama. Irgendwas ist mit mir komisch.“

Ich weiß nicht, wie es dir geht mit all diesen Zeilen. Ich weiß nur, dass ich meinem Kind nicht vermitteln möchte: Du bist falsch. Deine Gefühle sind falsch. Und ich weiß, dass es für mich keine Option ist, selbst Gewalt gegen mein Kind anzuwenden, um das Nicht-Schlagen durchzusetzen.

Auch wenn das unangenehm für mich ist. Für mein Ego, denn klarerweise will ich nicht geschlagen werden. Bleibe ich aber bei mir und meinen (berechtigten) Wünschen, versäume ich womöglich, auf mein Kind und seine Bedürfnisse zu sehen. Und dem fehlen nunmal die notwendigen Fähigkeiten, anders zu reagieren. Das hat es entwicklungspsychologisch einfach noch nicht erlernt.

Das Hinhalten der Hände, das Schlagen und Schreien zuzulassen und nicht zu sagen: „Hör auf zu schreien!“ kann den Ausgang einer Situation, die ja ohnehin da ist, maßgeblich verändern. Dabei muss ich nicht passiv sein, ich kann die negative Energie nehmen und versuchen, sie in positive umzuwandeln. „Zeig mir mal, wie wütend du bist! Was, so wütend?“, kann ich sagen. Vielleicht fangen wir sogar gemeinsam an zu lachen, wenn wir es schaffen, die Situation mit „Oh wow, du bist aber stark!“ oder „Was, so laut kannst du schreien? Da hat dich aber etwas richtig geärgert!“ zu lösen. Wir bleiben in Beziehung, kapseln uns nicht ab. Negative Gefühle haben Raum, dürfen da sein und wieder gehen, wenn sie gelebt wurden.

Da ist nichts Trennendes.

(Noch ein Nachsatz: Wer meint, die Hände hinzuhalten würde Kinder lehren, immer Gewalt an anderen Menschen ausleben zu dürfen, kann auch gern ein Kissen verwenden. Es geht ums Zulassen der Gefühle. Unterdrücken macht krank! Da Kleinkinder keine böse Absicht treibt, ist ihr Verhalten nicht per se gewalttätig. Aber das ist wohl wieder ein anderes Thema.)

Das kannst du tun, wenn dein Kind dich schlägt - ohne Strafen und Drohungen (Kinder liebevoll begleiten, Familie leben, Leben mit Kindern, Erziehung auf Augenhöhe, unerzogen leben, Aggression bei Kindern, Wut bei Kindern, Rund ums Kind, Attachment Parenting, Bindungsorientierte Elternschaft, Bedürfnisorientiert, Blick hinter das Verhalten, Gewaltfreie Kommunikation, Slow Family, Achtsamkeit Kinder, Mini and Me)

Wir lehren unsere Kinder, Gefühle zu leben, verstellen uns aber selbst.

P. geht – ganz unabhängig von der Gefühlswelt ihrer Tochter – durch eine schwere Zeit. „Ich nehme an, du versuchst, deinen Kummer von deiner Tochter fernzuhalten? Vor ihr stark zu sein?“, frage ich. P. nickt. Sie versucht, sich unter Kontrolle zu haben, auch wenn ihre Gefühle sie beinah in die Knie zwingen. Wenn ihre Augen sich mit Tränen füllen und ihr Kind in der Nähe ist, wendet sie sich kurz ab. Sie „reisst sich zusammen“ und erst dann dreht sie sich wieder um zu ihrer Tochter. Nun können sie weiterspielen.

Wie authentisch sind wir, wenn wir aus Angst unseren Kindern gegenüber Schwäche zu zeigen, so gar nicht im Einklang mit dem sind, was wir gerade empfinden?

Unsere Kinder dürfen uns echt erleben.

Sie dürfen und sollen Zeugen davon werden, dass auch wir durch Zeiten gehen, die uns vieles abverlangen. Sie dürfen auch miterleben, wie wir mit Herausforderungen umgehen, sie überwinden, kämpfen und wachsen.


Wenn du bis hierhin gelesen hast, darf ich dir sagen, dass es meine Freundin „P.“ nicht gibt. Dass nicht ich die kritische Gesprächspartnerin war, die zum Perspektivenwechsel einlädt. Es war die wunderbare Sandra Teml-Jetter, Familienbegleiterin und Frau hinter der Wertschätzungszone, der ich so unglaublich dankbar bin. Für ihre Inspiration, die Gespräche und ihre Freundschaft.

Ich hoffe, liebe Leserin, du konntest aus diesen Zeilen etwas für dich mitnehmen. Wenn du diesen Artikel zur Gänze gelesen hast, befindest du dich womöglich gerade in einer ähnlichen, schwierigen Situation. Auch, wenn du vielleicht den Kopf schüttelst bei dem Gedanken, das Schlagen deines Kindes einfach zuzulassen, möchte ich dich einladen, es auszuprobieren und zu sehen, wie ihr das Jetzt gemeinsam gestalten und lösen könnt.

Was machst du, wenn dich dein Kleinkind schlägt?

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"Trotzphase": Was tun, wenn dein Kleinkind schlägt? Wenn du bereits alles versucht hast, und dein Kleinkind weiter schlägt, tritt oder beisst - was machst du dann? Ein neuer Blickwinkel kann dir dabei helfen, auch in schwierigen Situationen hinter das Verhalten zu blicken und das Bedürfnis zu sehen. (Bindungsorientiert, Leben mit Kindern, Familie, Kinder begleiten, Unerzogen leben, Attachment Parenting, Bedürfnisorientiert, Kleinkind haut, Kleinkind schlägt, Erziehung, Jesper Jus, FamilyLab, Mini and Me)

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Text: Mini and Me e.U.; Photo Credits: Fotolia

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