Voyager: Wie eine nachhaltige Kinderjacke dabei hilft, die Ostsee zu retten (bevor sie zu 100% recycelt wird)

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Über die Reise einer Kinderjacke, die aus 100% recyclebarem Material besteht, Algen aus der Ostsee entfernt und an den Hersteller zurückgeschickt werden kann, um zur Gänze recycelt zu werden, wenn ihre Zeit gekommen ist. Die Voyager zeigt, wie weit Nachhaltigkeit auch bei Kleidung gehen kann!

Als ich von diesem genialen Konzept erfahren habe, konnte ich es zunächst nicht glauben: Reima hat mit der Kinderjacke Voyager ein Kleidungsstück entwickelt, das die Karten zum Thema Kleidung und Nachhaltigkeit nochmal gänzlich neu mischt! Die Jacke Voyager wird nur aus nur einem Material hergestellt und kann zu 100% wiederverwertet werden.

Wie wir es von Reima gewohnt sind, hält natürlich auch diese Jacke allen Herausforderungen stand und ist nicht nur wind- und regenfest, sondern qualitativ so hochwertig, dass sie definitiv von mehr als einem Kind getragen werden kann. Ist die Zeit aber nun doch nach einigen Saisonen gekommen und die Voyager hat tatsächlich ausgedient, so kann sie an Reima retourniert werden. Reima recycelt sie zur Gänze und verwendet das Material wieder, in anderen Produkten!

Eine Jacke geht auf Reisen – und du siehst zu!

Jede Voyager enthält einen Code, mit dem man sie nach dem Kauf registrieren kann. So kann man ihren Weg von einem Nutzer zum nächsten nachverfolgen, bis zu ihrem Recycling. Der Name bedeutet übersetzt „Reisender“ – sehr passend! Wie gesagt, werden aus dem Material der Voyager neue Produkte hergestellt, sobald sie am Ende ihrer Lebenszeit wieder bei Reima angelangt ist. Somit schließt sich der Kreis zwischen Herstellung, Nutzung und Abfallveredelung.

Die Voyager setzt somit ein starkes Zeichen für die Zukunft einer Branche, die es wirklich nötig hat, sich an der Nase zu nehmen und den kompletten Zyklus von der Produktion bis hin zur Entsorgung schleunigst nachhaltiger zu gestalten. Reima ist hier in meinen Augen absolut Vorreiter und es fühlt sich einmal mehr großartig an, mit diesem Unternehmen arbeiten zu dürfen. Auf der Homepage kannst du noch mehr über Nachhaltigkeit und Verantwortung bei Reima lesen.

Wir haben die Voyager Jacke entworfen, um zu beweisen, wie wir tatsächlich eine nachhaltige Zukunft für unsere Kinder schaffen können.

#OURSEA: Für weniger Algen in der Ostsee

Damit nicht genug, spendet Reima auch 10 Euro pro online registrierter Jacke an die Kampagne #OURSEA, durch die bereits über 1 Tonne grün-blauer Alge aus der Ostsee entfernt werden konnte! Mit diesem Betrag kann die John Nurminen Foundation 40kg Blaualgen aus unserer Umwelt entfernen, pro Jacke. Zum heutigen Tag konnten durch die Kampagne bereits mehr als 250.00 Euro gesammelt werden!

Die Ostsee ist eines der am stärksten verunreinigten Meere der Erde. Zum 75. Geburtstag der „Moomins“, den Figuren einer beliebten finnischen Kinderserie, hat sich das Unternehmen dahinter mit der John Nurminen Foundation zusammengetan, die bereits seit Jahren viel für die Umwelt tut und dabei extrem erfolgreich war: Es ist ihnen durch ihren Einsatz gelungen, den jährlichen Eintrag von Phosphor in den Golf von Finnland um ganze 75% zu verringern! Das ist ein Weltrekord, wenn es um den Schutz unserer Meere geht.

Wie du ein Beitrag sein kannst

Auf der Kampagnenseite habe ich 10 Tipps gefunden, wie jeder von uns einen kleinen Beitrag leisten kann – abgesehen vom finanziellen. Da es sie nur auf Englisch gibt, möchte ich die 10 Punkte hier gern mit dir teilen:

  1. Nutze umweltfreundliche Verkehrsmittel, zu Lande wie zu Wasser.
  2. Wirf deinen Müll nicht ins Meer oder Flüsse. (Am besten natürlich nirgendwohin, außer in den entsprechenden Abfalleimer.)
  3. Bevorzuge regionale und saisonale Produkte. Bio!
  4. Verbringe auch Feiertage nicht in weit enfernten Gefilden.
  5. Iss, wenn überhaupt, Fisch, der aus deiner Region kommt.
  6. Benutze Dinge, so lange es geht. Repariere, gib weiter, recycle.
  7. Benutze umweltfreundliche Reinigungsmittel, sowohl an dir selbst, als auch in Haushalt und Co.
  8. Pinkle nicht in den Ozean.
  9. Beziehe grüne Energie.
  10. Sprich darüber! (Am besten gleich mit deinen Kindern!)

Ich selbst bin auch ein großer Fan davon, Gespräche über einen nachhaltigeren Alltag und darüber, was jede einzelne von uns tun kann, in Kindergärten und Schulen anzuregen. Wenn du hierzu Erfahrungen oder Tipps hast, freue ich mich, wenn du sie in den Kommentaren teilst!

Ready für den Frühling: Unsere aktuellen Favoriten

Natürlich möchte ich es mir auch nicht nehmen lassen, dir im Zuge des Artikels auch unsere aktuellen Lieblingsstücke von Reima zu zeigen:

Was ich auch gern mit dir teilen möchte, weil es mir selbst positiv aufgefallen ist, als ich das letzte Mal eine Bestätigung über den Versand der Produkte von Reima per E-Mail bekommen habe, ist folgender Zusatz: „Unsere Kleidung ist einzeln verpackt, denn jedes Produkt muss von der Produktion über unser Lager bis zu Ihrer Tür gut geschützt sein. Ein beschädigtes Produkt ist eine viel größere Verschwendung von Ressourcen als seine Verpackung. Wir haben leider noch kein Verpackungsmaterial gefunden, das sowohl schützt und energieeffizient ist, wie unsere aktuellen dünnen Polybeutel, aber wir werden weitersuchen. Bitte recyceln Sie die Verpackungsmaterialien.“

Oh ja, da ist immer noch Luft nach oben. Und wie schön ist es, wenn ein Unternehmen das nicht nur weiß, sondern auch aktiv anspricht und die Kunden um ihre Mithilfe bittet? Mega! Danke, Reima, nicht nur für die Kleidung, die wir nicht mehr missen möchten, sondern auch für euren Einsatz!


Ich freue mich sehr auf deine Meinung: Was sagst du zur Voyager und dazu, wie Reima sich hier dem Thema Nachhaltigkeit nähert? Vielleicht kennst du ja Unternehmen, die ähnlich arbeiten oder Produkte, die ebenso komplett dem Recycling zugeführt werden, wenn sie wieder beim Hersteller angelangt sind?

Interessante Links:
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Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit meiner langjährigen Partnerin Reima und enthält Werbung.

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Jeannine ist 30, Autorin, dipl. Kommunikationstrainerin und Bloggerin aus Wien. Sie ist Veranstalterin einer Workshopreihe für bewusste Elternschaft, Beziehungsautodidaktin und leidenschaftliche Verbreiterin der Idee des „Conscious Parenting“ im deutschsprachigen Raum. Neben all diesen Labels ist sie mit ganzem Herzen Mutter einer kleinen Tochter, Verlobte, Wegbegleiterin und immerfort Lernende.

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