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Hast du schon einmal von der Lebensfreude des Sanguinikers, der Impulsivität des Cholerikers, der Gleichgültigkeit des Phlegmatikers und der Schwermut des Melancholikers gehört? Wie bei uns selbst, so finden wir die verschiedenen Temperamente auch bei unseren Kindern wieder, wo sie neue Erkenntnisse für uns Eltern bereithalten können.

Temperamentenlehre: von den vier Grundwesensarten des Menschen

Sanguiniker, Choleriker, Phlegmatiker und Melancholiker: Sie alle sind Teil der uralten Temperamentenlehre, die vom griechischen Arzt Hippokrates etwa 400 vor Christus niedergeschrieben wurde. Heute werden sie vor allem in der Alltagspsychologie, der Waldorfpädagogik und auch der Anthroposophie angewandt und ermöglichen eine einfache Beschreibung des menschlichen Charakters.

Um die Temperamente zu verdeutlichen, bietet sich – wenn auch überspitzt dargestellt – die „Fliege“ in der Suppe: Der Choleriker findet eine Fliege in seiner Suppe. Er ruft den Kellner, klatscht ihm die Fliege in die Hand und verlässt aufgebraust schimpfend das Restaurant. Der Sanguiniker freut sich über die kostenlose Ration Eiweiß. Der Phlegmatiker wird mit den Schultern zucken und die Fliege beiseiteschieben. Oder er isst drum herum. Der Melancholiker wird seufzen, den Kopf hängen lassen und sagen: „War ja klar, dass das mir passiert.“

Wichtig zu sagen ist: Wir alle tragen alle vier Temperamente in uns und meist sind zwei stärker ausgeprägt, als die anderen. Es gibt auch Menschen, die gänzlich „ausgeglichen“ sind und bei denen entsprechend alle vier Temperamente beinah gleichmäßig zu Tage treten. Vielleicht kommst du selbst, wenn du dir die Beschreibungen von Sanguiniker, Choleriker und Co. weiter unten durchliest, nicht umhin, dich auf verschiedene Weise darin wiederzufinden.

Blicken wir nun mit der Temperamentelehre im Kopf auf unsere Kinder, so soll es keineswegs um eine Art „Kategorisierung“ gehen, sondern vielmehr darum, wie wir unsere Kinder begleiten, was wir als Eltern beachten und wie wir mitunter auch ausgleichend wirken können. Bei Kindern kommt es oftmals vor, dass eines der Temperamente zunächst stärker ausgeprägt ist, als die anderen.

Es kann einfacher werden, unsere Kinder zu begleiten, wenn wir um ihre Temperamente, Bedürfnisse, Sichtweise und ihren Umgang mit der Welt wissen und uns darauf einlassen. Es geht darum, das Temperament des Kindes anzunehmen, um es besser zu verstehen.

Der kleine Sanguiniker

Der kleine Sanguiniker ist eine „schöne Seele“ mit einem starken Bezug zur Kunst: Für ihn ist im Grunde alles, das ganze Leben, wunderschön. Er ist immer in Bewegung, hat einen sehr regen Geist und ist stets offen für Neues. Er ist sehr kontaktfreudig und fühlt sich wohl, wenn er kommunizieren kann.

Normen und Regeln mag er weniger und ist mitunter auch mal ungenau und unverbindlich. Wird er dafür kritisiert, stößt das bei ihm auf Unverständnis. Schließlich ist das Leben schön und vielfältig, da gibt es doch so vieles zu tun!

Man kann den Sanguiniker unterstützen, indem man versucht, seine vielfältigen Interessen und seine Aufmerksamkeit zu fokussieren. So können Eltern ihn beispielweise beim Lesen eines Bilderbuchs auf die vielen kleinen Dinge, die er auf einer Seite entdecken kann, aufmerksam machen, bevor sie weiterblättern. Draußen, in der Natur oder auch in der Stadt gilt es, die kleinen Details sichtbar zu machen und mit ihm zu erforschen. Der aufgeweckte Sanguiniker mag Geschichten, die Spannung, Humor und interessante Details mitbringen – das fesselt seine Aufmerksamkeit und fördert das Konzentrationsvermögen. Er braucht vor allem Verständnis, Geduld und Wohlwollen. Wie alle Kinder.

Der kleine Phlegmatiker

Den kleinen Phlegmatiker erkennt man an seinen staunenden Augen, mit denen er die Welt erblickt und mitten im Trubel still, grundentspannt und vergnügt sitzt. Er kann auch in stressigen Situationen die Ruhe bewahren und so ausgleichend auf sein Umfeld wirken.

Phlegmatisch veranlagte Kinder sind sehr gewohnheitsliebend. Veränderungen gefallen ihnen nicht und es kann eine Weile dauern, bis sie sich an Neues gewöhnt haben. Bei Stress werden sie mitunter erst recht gemütlich – was Eltern herausfordern kann, wenn es mal wieder schnell gehen muss. Hektik macht sie langsam. Ist mir das als Elternteil bewusst, kann ich beispielweise früher aufstehen, um einen entspannten Morgen ohne Zeitdruck zu verbringen, bevor es in den Kindergarten geht.

Aufgaben führt der kleine Phlegmatiker gerne sehr genau aus und nimmt sich dafür auch Zeit. Deshalb braucht er für manches länger als Kinder mit anderen Temperamenten. Hier ist es hilfreich, dem Kind auch mehr Zeit einzuräumen, damit es nicht gedrängt werden muss und als Reaktion auf diesen äußeren Drang noch mehr in seine Ruhe verfällt.

Einen Phlegmatiker aus der Ruhe zu bringen, ist übrigens nicht einfach. Wenn er aber traurig ist und weint, dann kann man davon ausgehen, dass wirklich etwas für ihn Schlimmes passiert ist. Es ist an uns Eltern, unsere Kinder durch ihre Wut, ihren Zorn und auch ihre Trauer zu begleiten – auch, wenn wir die Gründe dafür manchmal selbst nicht nachvollziehen können.

In einem Umfeld mit viel Lebensfreude und Heiterkeit bekommt der Phlegmatiker Anregungen, aus seiner Ruhe zu kommen und sich anstecken zu lassen. Kinder mit vielen Ideen und einem starken Bewegungsdrang tun ihm gut. Für Eltern gilt es, viel Verständnis und Vertrauen in seine Entwicklung und seine Langsamkeit aufzubringen und in sich selbst Ruhe, Gelassenheit und Friedfertigkeit zu wecken, um ihrem Kind entgegenzukommen.

Der kleine Choleriker

Choleriker sind auf der einen Seite wahrheitsliebend, begeisterungsfähig und gerechtigkeitsliebend, andererseits aber auch schnell aufbrausend, wenn etwas nicht läuft wie geplant oder erhofft. So wütend sie sein können – und dabei mitunter dabei auch um sich schlagen, toben oder buchstäblich versuchen „mit dem Kopf durch die Wand“ zu gehen – so schnell vergessen ist der Zorn auch wieder. Einmal raus, ist alles wieder gut. Bei Erwachsenen finden sich Menschen mit diesem Temperament häufig in Führungspositionen.

Choleriker kritisieren gerne, aber es fällt ihnen mitunter schwer, selbst Kritik einzustecken. Der kleine Choleriker setzt sich für andere Kinder ein und ist stets bemüht, Fehler wiedergutzumachen. Er ist sehr empfindlich, was Ungerechtigkeiten angeht – auch, wenn es sich nur um ein zu kleines Stück Kuchen handelt. Eltern sind dazu eingeladen, mit dem Kind gemeinsam einen gerechten Weg zu suchen, den das Kind auch als solchen empfindet.

Unbeherrschtheit mag der Choleriker nicht, macht dafür aber gerne „besondere“ Aufgaben, sofern diese auch in seinen Augen besonders und sinnvoll sind.  Er blickt auf zu Menschen, die selbstbeherrscht sind und hat dabei den inneren Wunsch, es ihnen gleichzutun, weil es ihm manchmal so schwerfällt. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass er Unbeherrschtheit als Schwäche empfindet.

Cholerische Kinder brauchen vor allem Einfühlungsvermögen. Sie leiden darunter, wenn sie für ihr Verhaltung Ablehnung, Teilnahmslosigkeit oder Gleichgültigkeit erfahren oder nicht ernstgenommen werden. Das zeigen sie durch noch mehr Wut und emotionale Ausbrüche. So sollten Eltern nach einem Wutanfall keine Tadel, sondern Verständnis äußern. Wie immer in der Begleitung unserer Kinder – ungeachtet ihres Temperaments.

Die überschüssige Energie des Cholerikers muss raus. Drei gelaufene Parkrunden als Spiel zu verpacken, kann helfen. Es tut dem kleinen Choleriker auch gut, sich über größere Distanzen hinweg unterhalten zu können, weil er so lauter sprechen und auch so Energie abbauen kann.

Der kleine Melancholiker

Melancholiker sind sehr sensibel und feinfühlig. Als Kinder fühlen sie sich oftmals unverstanden oder nicht erkannt, besonders dann, wenn die Eltern ein anderes Temperament haben bzw. ein anderes Temperament überwiegt. Während ein erwachsener Sanguiniker oder Phlegmatiker noch „ertragbar“ ist, kann es bei einem Choleriker schwierig für den kleinen Melancholiker werden.

Erlebnisse und Begegnungen mit anderen Menschen können im Melancholiker lange nachwirken und so kommt es vor, dass besonders einprägsame Begebenheiten auch am nächsten Tag noch für Tränen sorgen. Melancholiker nehmen oftmals lebhaft an tragischen Geschehnissen teil, was im Erwachsenenalter zu Tiefsinn, Ernsthaftigkeit und auch der Fähigkeit, positiv mitzuleiden, führen kann.

Sie planen und organisieren gerne. Im Gründlichen und Gewissenhaften fühlen sie sich daheim. Der kleine Melancholiker stellt mitunter sehr tiefgründige Fragen, die uns Eltern zunächst überraschen mögen. Er neigt dazu, eher schüchtern und oft besorgt zu sein. Er fühlt sich schnell einsam und leidet besonders in einer unverbindlichen, oberflächlichen Umgebung.

Um den kleinen Melancholiker zu begleiten ist es wichtig, auf ihn einzugehen und sich in ihn hineinzuversetzen, wenn er sein Leid klagt. Ich möchte fast sagen, dass dies jedoch nie schadet, egal welches Temperament bei deinem Kind überwiegt. Es gilt – vor allem für eher cholerische Eltern – ihr Kind verstehen zu lernen, es zu spiegeln und so zu versuchen, es in seiner Gedankenwelt abzuholen.

Dem kleinen Melancholiker die schönen Seiten zu zeigen und viel Zuversicht zu spenden, kann eine Herausforderung sein, der wir uns durch sanftes Vorleben und vertrauensvolles Miteinbeziehen nähern. Es tut ihm beispielsweise gut, von Menschen zu erfahren, die es schwer hatten und bei denen dann aber doch alles gut wurde. Besonders in Situationen, in denen er selbst gerade leidet. Und Humor in seinem Umfeld tut ihm gut, genauso wie ein paar Minuten für tiefsinnige Gespräche mit seinen Eltern, etwa als liebevolles Ritual vor dem Schlafengehen. Vielleicht macht es ihm auch Spaß, zu singen, oder Streichinstrumente zu spielen.

Die Temperamente in der Waldorfpädagogik

Auch in der Waldorfpädagogik geht es nicht darum, dem Kind ein Temperament „abzugewöhnen“ oder die Persönlichkeit eines Kindes zu verändern, sondern darum, die Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten.

In Waldorfschulen arbeiten Lehrkräfte in den ersten Jahren häufig damit, dass Kinder ihre Temperamente „gespiegelt“ bekommen, indem sie Kinder mit ähnlichem Temperament zusammensetzen. Nach einer Weile wird dann quasi „bunt“ durchgemischt. Das Ziel ist hierbei, dass die Kinder sich zunächst „aneinander abreiben“ und die Einflüsse der anderen Temperamente, wenn die Kinder umgesetzt werden, eine willkommene Abwechslung darstellen – was ihnen zuvor vielleicht unangenehm gewesen wäre.

Im Alltag kann die Temperamentelehre uns auf ähnliche Weise inspirieren: Erkennen wir das Temperament unserer Kinder, können wir Eltern einerseits versuchen, zu verstehen und andererseits auch ausgleichend zu wirken.

2in1 Kids Dusche und Shampoo von Weleda

Was die KIDS-Produkte von Weleda mit der Temperamentenlehre zu tun hat? Nun, den drei verschiedenen Düften, die von den Weleda-Parfümeuren im Duftkompetenzzentrum in der Schweiz entwickelt wurden, liegen die vier menschlichen Temperamente zu Grunde. Sie wurden unter Rücksichtnahme auf die unterschiedlichen Temperamente von Kindern und ihre ganz persönlichen Duftvorlieben kreiert.

Mit 100% natürlichen ätherischen Ölen begleitet die 2in1 Pflegeserie Kinder so bei der Entwicklung ihrer Geruchsvorlieben. Dabei sind sie genau so sanft wie die Calendula Babypflege, trocknen die Haut nicht aus und sind mild zu den Augen. Es ist erwiesen, dass echte ätherische Öle Emotionen wecken. Dafür sorgt das limbische System in unserem Gehirn, dessen Rezeptoren bis in unsere Nase reichen. Das erklärt zum Beispiel, warum manche Gerüche und Dürfte emotional geprägt sind. Diese Tatsache macht es so wichtig, Kinder „ihren“ Duft selbst wählen zu lassen.

Der Duft des Cholerikers ist beispielsweise die fruchtige Orange. Sie vermittelt Gelassenheit und Leichtigkeit und schenkt Wärme und Fröhlichkeit. Als Tierchen wählte Weleda die Robbe, die wir in unserer Zeit auf Sylt auch aus nächster Nähe beobachten konnten.

Ganz neu dabei ist die „Frische Minze“ in der türkisfarbenen Verpackung, mit dem Eisbären darauf. Die Minze fördert innere Ruhe, vermittelt Kraft und sammelt die Sinne. Vor allem kleine Melancholiker – aber nicht nur die – dürften Gefallen daran finden.

Auch, wenn unsere Kinder keine Babys mehr sind, kommt ihre Haut ganz auf sich alleine gestellt noch nicht gut zurecht. Sie braucht nach wie vor eine eine sanfte, milde Pflege, die sie schützt und umsorgt. Deshalb bietet Weleda seit letztem Jahr auch die 2in1 Shower & Shampoos für Kinder von 3 bis 8 Jahren an, speziell für die Bedürfnisse ihrer jungen Haut. Sowohl bei der Komposition der Düfte, als auch bei der Wahl der Meerestiere, die die Verpackungen zieren, wurden die vier Temperamente berücksichtigt.

Alle Kids Duschen sind natürlich frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen und von Rohstoffen auf Mineralölbasis sowie tierischen Ursprungs.

Eine kleine Duft-Achtsamkeitsübung für Kinder

Ich liebe es und erlebe es als unglaublich bereichernd, kleine Achtsamkeitsübungen im Alltag mit Kindern unterzubringen. Besonders schön ist es, wenn die Fantasie meiner Tochter sich darin frei entfalten kann, und nach und nach ein ganz eigenes Spiel entsteht. So hatten wir auch bei dieser Duft-Achtsamkeitsübung mit den drei Produkten der Weleda Kids Serie viel Spaß. Durch die natürlichen ätherischen Öle eignen sie sich perfekt dafür!

Im ersten Schritt geht es darum, Duftkomponenten zu erraten, und im zweiten ums Wiedererkennen. Bei all unseren Übungen orientiere ich mich, was die Auf- und Vorbereitung für meine Tochter angeht, an der Montessori-Pädagogik. Mir ist dabei wichtig, dass sie mit einem Blick erkennt, welche Gegenstände sie benutzen und dass sie möglichst viel selbst machen kann. Am besten, du bereitest deinem Kind die Umgebung so vor, dass ein paar Wassertropfen am Boden kein Problem darstellen, damit es möglichst frei tun und entdecken kann. Auf ihrem Tisch fand meine Tochter die drei Kids-Produkte, drei kleine Keramikschälchen, sowie eine Wanne (eigentlich eine Backform) mit ein wenig Wasser.

Sobald sie ein wenig von jeder Dusche in eines der Schälchen gedrückt hatte – dazu die Tuben nicht ganz verschließen, damit auch das dein Kind ganz alleine machen kann, wenn es mag – ging es los. Wir machten uns daran, nacheinander Limette, Orange und Minze zu erkennen und sahen uns die entsprechenden Tiere auf den Verpackungen an. Auch spannend fand ich es, mit meiner Tochter die verschiedenen Düfte zu beschreiben: Süßlich, frisch, wärmend,… Was für eine spannende Reise! Und natürlich interessierten mich auch ihre persönlichen Vorlieben. Danach wurde quasi „gemischt“, und wir versuchten gemeinsam, die Düfte in den Schalen den verschiedenen Kids-Duschen zuzuordnen.

Bald darauf erfand meine Tochter ihr ganz eigenes Spiel und lud ihren Papa und mich zur Handpflege in ihrem Salon ein. Es wurde gemischt, gepanscht, gespritzt und viel gelacht. Und ganz nebenbei durften wir uns im Anschluss über duftende, gepflegte Hände freuen. Meine Tochter versank immer wieder ganz im Tun und Riechen und Fühlen des nun milchigen Wassers. Das war schön zu beobachten. Und unser Wohnzimmer duftete auch am Tag danach noch nach frischer Minze.

Verlosung: Gewinne eines von 3 Weleda Kids Sets

Ich freue mich, drei Sets der 2in1 Kids Dusche und Shampoo an meine LeserInnen verlosen zu dürfen!

Zwei Sets verlose ich auf meinem Instagram-Kanal, beim entsprechenden Bild in meinem Feed. Ein Set verlose ich hier auf dem Blog. 

Das Gewinnspiel ist beendet! Gewonnen haben Natascha und zwei weitere TeilnehmerInnen, siehe Instagram-Post. Vielen Dank fürs Mitmachen an alle LeserInnen!

So nimmst du Teil:

  • Folge Mini and Me auf Facebook oder Instagram.
  • Hinterlasse hier am Blog ein Kommentar, gleich etwas weiter unten.
  • Um deine Gewinnchancen zu erhöhen, kommentiere ebenso das entsprechende Foto in meinem Instagram-Feed.

Gib bitte dringend eine gültige Mailadresse an, damit ich dich im Falle eines Gewinns verständigen kann! Wenn du magst, tagge FreundInnen, denen das Gewinnspiel gefallen könnte, unter dem entsprechenden Beitrag auf Facebook oder teile ihn.

Teilnahmebedingungen:

Wenn du am Gewinnspiel teilnimmst, erklärst du dich damit einverstanden, dass ich deinen Namen und Anschrift an Weleda weiterleite, damit dir dein Gewinn zugeschickt werden kann. Teilnahmeschluss ist der 2. November um 24.00 Uhr. Die GewinnerInnen werden am 3. November ausgelost, am Blog bekannt gegeben und per E-Mail verständigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle TeilnehmerInnen müssen über 18 Jahre alt sein und in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnen. Der Gewinn kann nicht in bar abgelöst werden. Sofern sich die GewinnerInnen nicht innerhalb von zwei Tagen bei mir melden, behalte ich mich vor, andere GewinnerInnen auszulosen. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram. Das Teilen der entsprechenden Social Media Beiträge und Markieren von FreundInnen ist erwünscht, aber keine Voraussetzung, um am Gewinnspiel teilzunehmen.


Seit wir die neuen Pflegeprodukte für Kinder daheim haben, also seit über einem Jahr, nehmen wir auf Reisen nichts anderes mehr mit, da auch wir Erwachsenen die Düfte sehr mögen, und Dusche und Shampoo in einer Flasche natürlich auch mehr als praktisch ist. Wir alle drei fühlen uns sehr wohl damit und ich möchte die 2in1 Serie nicht mehr missen!

Habt ihr euch oder eure Kinder bei der Beschreibung der Temperamente wiedergefunden?

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Mehr lesen bei Mini and Me

Beitrag nach einem Vortrag von Weleda Hebamme Christina Hinderlich.

Buchquellen:

  • Eller, H. (2012). Die vier Temperamente
  • Lopps, P. (1998). Temperamente und Pädagogik
  • W. Goebel, M. (2010). Kindersprechstunde

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit meiner langjährigen Partnerin Weleda und enthält Werbung.

Grafiken © Weleda; Fotos © Mini and Me

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