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Im Mutterleib sind Babys umgeben von Wärme und wohliger Enge. Viele verschiedene Schichten, von denen jede eine ganz besondere Funktion erfüllt, wiegen es sanft. Auch nach der Geburt brauchen Babys und Kinder sicheren Schutz, wohlige Wärme und liebevollen Körperkontakt.

Einmal auf dieser Welt, gibt es wärmende Heilpflanzen, die unsere Kinder beim geborgenen Ankommen und Hierbleiben begleiten. Über diese Schichten und Heilpflanzen und ihre Verbindung zueinander lest ihr in diesem Artikel. Weiter unten wartet eine wunderbare Verlosung auf meine Leserinnen!


Schützende Schichten im Mutterleib und danach

In der Schwangerschaft waren wir eins. Und was für ein wunderbares Gefühl das doch war! Da ist jemand, ein kleiner Mensch, der wächst und sich entwickelt, jeden Tag und in jeder Minute. Du kleines Wunder! Ich war so neugierig: Wer bist du nur? Du kleine Person, die da gegen meine Rippen tritt und immer dann in meinem Bauch Samba tanzt, wenn ich gerade schlafen möchte – wann lerne ich dich kennen?

Während ich mir das überlegte und Bilder von meinem Bauch machte, der Tag für Tag die wunderlichsten Wölbungen aufwies, war mein Ungeborenes umgeben von schützenden Schichten. Es kannte keinen Hunger, keine Kälte, keinen Durst. Es war dunkel, Geräusche weit entfernt und dumpf.

In dieser Zeit des Anfangs wird das ungeborene Baby von vielen schützenden Hüllen umgeben. Die Käseschmiere, das Fruchtwasser, die Fruchtblase, die Gebärmutter, gefolgt von der Bauchdecke der Mutter. Nach unten hin umgibt es das knöcherne Becken der Mutter, die wärmenden Gedärme schützen von oben. So mitten drinnen, so schwerelos, langsam und abgedämpft geschaukelt durch die Bewegungen der Mama, lässt es sich gut entspannen; wachsen; ausprobieren.

Geborgen in der neuen Welt

Auch nach der Geburt brauchen Babys die vertraute Enge und viel liebevollen Körperkontakt, um wohl behütet ihr Leben in dieser fremden Welt zu beginnen. Da spüren sie auf einmal Kälte, wissen was es heißt, Hunger oder Durst zu empfinden und nehmen die Weite des Raumes nach und nach wahr. Die junge Verdauung beginnt zu arbeiten und das Kind muss sich mit all seinem Sein an diese neue Umgebung anpassen. Bekannte Geräusche und Gerüche, vertraute Gesichter ganz nah beim eigenen und Stimmen, an die es sich erinnern kann, begleiten es beim sicheren Ankommen im neuen Zuhause.

Babys sind Traglinge. Sie wollen also getragen werden, seit Anbeginn der Zeit. Es ist ganz normal, dass sie ohne den gewohnten Körperkontakt schnell wieder aus ihrem Schlaf schrecken. Oder dass Babys überhaupt nur zur Ruhe finden, wenn die geliebte Bezugsperson unmittelbar an ihnen dran ist und eine schützende Hand sie sanft streichelt.

Tragetücher sind hier eine wunderbare Möglichkeit, das Baby nah bei sich zu tragen. Gut eingebunden sitzt es mit rundem Rücken zu Mamas Brust gewandt, kann sich hinein kuscheln in den bekannten Geruch, stillen, wann immer es das möchte und auch ruhen, wenn es das Bedürfnis danach hat.

Schützende Heilpflanzen vermitteln Geborgenheit

Anis, Fenchel, Kümmel und Kamille sind allesamt alte Heilpflanzen, deren wohltuende Wirkung seit vielen Jahrhunderten überliefert ist. Sie werden in Verbindung gebracht mit Begriffen wie Sonne, Schutz, Wärme, Fürsorge und Geborgenheit. Kamille hilft, zur Ruhe zu kommen. Besonders beliebt sind diese „Schutzpflanzen“ auch aufgrund ihrer beruhigenden Wirkung auf den Bauch. Und was Babys Bäuchlein gut tut, ist auch für uns Erwachsene wohltuend. So wirkt ein Tee mit Auszügen dieser Pflanzen wärmend und entspannend, die Massage mit einem Öl vermittelt ein wohliges Gefühl.

Kleine Kinder zeigen bei Unwohlsein zuerst auf den Bauch. Erst mit den Jahren lernen sie, Schmerz konkreter zu lokalisieren. Aber auch im Erwachsenenalter bleibt der Bauch die Wiege des Wohlbefindens. Seinem „Bauch“ vertrauen, auf das „Bauchgefühl“ hören oder auch die Redewendung: „Mir liegt etwas im Magen.“ – bei Sorgen oder Ängsten – haben ihre Berechtigung.

Auch die Mandel tankt, wie Anis, Fenchel, Kümmel und Kamille, während ihres Reifeprozesses viel Sonnenenergie. Dadurch erhält ihr Öl eine ganz besondere Wärmequalität. Mit Blick auf ihre Signatur, also dem, was die Pflanze uns nach anthroposophischem Bild zeigt, sehen wir viele Hüllen. Und einer Schwangeren – in diesem Zustand Hüllengeberin für das werdende Kind – tut es gut, sich selber in Mandelöl einzuhüllen.

So sieht das aus, wenn meine Tochter andere Pläne hat, als ich. Dann spielt sie ganz vertieft mit dem Tragetuch, wickelt sich darin ein, springt darüber, verwendet es als Rennbahn. Und ich kuschle mit ihrer Puppe Ellie, für die das Tuch dann doch ein wenig groß war. Hach, ja, schön langsam, nach zweieinhalb Jahren, neigt sich unsere Tragezeit dem Ende zu. Die Zeit ist verflogen…

Das Wissen um die Schichten und Heilpflanzen

Ich habe auch nach meiner Schwangerschaft nicht aufgehört, mich mit der Mandel-Linie von Weleda einzucremen, damit zu duschen und das leicht duftende Öl fürs Gesicht zu verwenden. Für meine Tochter gibt es von Anfang an die Calendula-Linie, mit deren Duft wir viele innige Momente verbinden.

Im Herbst durften wir an einem wunderschönen Wochenende in Berlin – bei dem wir die Videokamera dabei hatten – den Duft der römischen Kamille im neuen Bio Baby-Bäuchlein Tee von Weleda einatmen und ihn auch selbst probieren. Seither ist er aus unserem Teesortiment nicht mehr wegzudenken und sorgt nicht nur bei meiner Tochter, sondern auch bei mir für Wohlbefinden.

Das Wissen über die Schichten im Mutterleib und die schützenden Kräfte der Heilpflanzen wurde mir an einem sonnigen Herbstnachmittag im Weleda Shop-Atelier in Berlin Mitte vermittelt. Vielen Dank für diese inspirierenden Stunden mit euch und die wertvollen Vorträge, Christina Hinderlich (Leiterin des Fachbereichs für Hebammen bei Weleda) und René Tanneberger (die Seele des Ateliers, Referent für Naturkosmetik, Aromatherapeut).

Ganz besonders ans Herz lege ich euch Rebeccas Artikel über die schützenden Hüllen bei Elfenkindberlin, den sie – ebenso inspiriert von Christinas und Renés Worten – mit wunderschönen Fotos veröffentlichte.

Gewinne eines von zwei Calendula-Sets:

Weleda hat in Zusammenarbeit mit Didymos – einem wahren Urgestein bei der Produktion hochwertiger Tragetücher – ein wunderschönes, sonnengelbes Tragetuch herausgebracht, das angenehm leicht und einfach zu binden ist.

Ich freue mich sehr, dass ich zwei Sets, die jeweils ein sonnengelbes Tuch, den wohltuenden Bio-Bäuchlein-Tee und das Bäuchlein-Öl umfassen, an meine Leserinnen verlosen darf! Alle drei Produkte kennen und lieben wir, haben sie auch selbst daheim und möchten sie nicht mehr missen.

Durch Didymos lernte ich kürzlich die Kreuztrage kennen. Eine Bindeweise, von der ich gerne schon eher gewusst hätte! Sie ist so einfach, dass sie schnell zu binden ist und das Baby kommt erst ins Tuch, wenn es schon einsatzbereit ist. So kann es auch jederzeit einfach wieder heraus. Eine wunderbare Option auch für Kleinkinder – so sie denn nicht gerade zufällig ihrer hungrigen Puppe etwas kochen.

Um an der Verlosung teilzunehmen…

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Teilnahmebedingungen:

Vergesst nicht, eine gültige E-Mail Adresse anzugeben, damit ich euch im Falle eines Gewinns kontaktieren kann. Teilnehmen können alle volljährigen Leserinnen mit Wohnsitz in D-A-CH. Teilnahmeschluss ist der 30 Januar 2017. Die 2 Gewinnerinnen der Sets werden per E-Mail von mir verständigt und auch auf FB bekannt gegeben. Melden sie sich nicht innerhalb von 5 Tagen bei mir, behalte ich mir vor, den Gewinn an andere Teilnehmerinnen weiterzugeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, keine Barablöse möglich. Im Falle eines Gewinns, werden eure Kontaktdaten für den Versand der Produkte an Weleda weitergegeben. Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung mit Facebook oder Instagram. Teilen und markieren von Freundinnen ist erwünscht, aber keine Voraussetzung, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.


Die Sets zur Verlosung werden mir von Weleda kostenlos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank für euer Vertrauen und die wunderbare Zusammenarbeit auf so vielen Ebenen!

Fotos © Mini and Me

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