Familienhotel Seitenalm: Urlaub für die ganze Familie im außergewöhnlichen Familotel Salzburger Land

Beitrag im Rahmen einer Pressereise

Im Mai machten wir uns auf ins Salzburger Land, zum Familienhotel Seitenalm. Das Urlaubsdomizil, das von Familie Arnold geführt wird, hat uns begeistert. In den Bergen auf über 1.000 m Seehöhe genossen wir nicht nur die atemberaubende Natur, die reine Luft und den traumhaften Blick ins Tal. Auch das Hotel selbst, das saubere und geräumige Zimmer, und das vielfältige Angebot für Familien überzeugten uns. 

Angekommen bei der Seitenalm, einem Familienhotel, das zur Familotel Gruppe gehört, wurden wir überaus herzlich Empfangen. Wir fühlten uns von Anfang an sehr wohl, und daran sollte sich während unseres gesamten Aufenthalts nichts ändern. Dass Familie Arnold liebt, was sie tut, spürt man an allen Ecken und Enden.

Das Hotel gehört für mich zu einem der saubersten, in denen wir bisher übernachtet haben. Egal ob die Zimmer oder auch jene Räumlichkeiten, die von allen Gästen des Hotels benutzt werden.

Unser Zimmer war sehr geräumig und verfügte über einen Balkon mit traumhaftem Blick aufs Tal. Im Kinderzimmer wartete ein hübsch gerichtetes Bett inkl. Rausfallschutz. Das wurde von unserer Tochter wie erwartet zwar nicht zum Schlafen benutzt, aber sie fühlte sich gleich wohl und begann, ihr Gepäck dort zu verstauen.

Sowohl das Restaurant, als auch die Lobby, die Terrassen, der Ruheraum für Eltern, sowie die große Indoor Spielwelt „4 Jahreszeiten“ sind schön eingerichtet und das Angebot ist sehr groß. Fast den ganzen Tag über gibt es etwas zu essen, Aktivitäten für die ganze Familie und vieles zu entdecken – sowohl drinnen, als auch draußen, auf dem weitläufigen Areal.

Und obwohl es so vieles zu tun gibt, ist nichts „zu weit weg“. All inclusive auf sehr hohem Niveau.

Der Ausblick von unserem Balkon.

Barbereich und Lobby

Unsere Highlights

Zu den Highlights für meine Tochter zählten definitiv das große Trampolin vor dem Hotel, der Indoor-Spielplatz 4 Jahreszeiten, der Wasserspielplatz und auch die vielen Tiere, die wir bei der Seitenalm trafen.

Sie besuchte die Hasen und Meerschweinchen, fütterte Ziegen und Schafe und streichelte die Katzen neben deren „Katzenhotel“, einem mehrstöckigen kleinen Holzhäuschen auf der Wiese. Im Sommer wartet zudem tägliches Ponyreiten auf die Kinder.

Für uns Eltern war unsere Tochter (knapp 4) gefühlt für den Indoor-Spielplatz noch ein wenig zu jung. Also gerade zwischendrin: Der getrennte Baby- und Kleinkindbereich war, obwohl sehr nett gestaltet, freilich zu langweilig für unser „großes Kind“. Aber alleine konnte sie bei den „4 Jahreszeiten“ noch nicht klettern und toben. Ich war also mit ihr unterwegs über Hängebrücken, in Tunneln, bei Rutschen und Co.

Die Wiese hinter dem Hotel, auf der im Winter Schifahren gelernt wird

Beim Wasserspielplatz in der Nähe des Reitstalls

Uns Erwachsene begeisterte das große Angebot beim Frühstück und Abendessen, immer begleitet von frischem Obst und Gemüse und einem reichhaltigen Salatbuffet. (Einmal erhielt ich fettige Fischstäbchen, die ich zurückschickte. Das kann mal passieren. Es wurde sich sofort entschuldigt und sehr freundlich gefragt, ob ich gerne etwas anderes hätte. Top!) Der Cappuccino und Café Latte waren sehr gut und konnten zu jeder Tageszeit selbst zubereitet werden.

Zudem verfügt die Seitenalm über einen neben dem Hotel gelegenen Ruhebereich nur für Erwachsene. So viel Holz und Liebe zum Detail. Besonders begeistert hat mich die „Almruh“, ein nach Zirbenholz duftender Ruheraum für Eltern.

Die Almruh begrüßt mit Zirbenduft, sinnlichen, leisen Klängen und wunderschönem Blick aufs Tal. Im Winter muss das atemberaubend sein!

Im Erwachsenenbereich befindet sich auch die Alm-Sauna.

So viel zu entdecken

Neben unseren persönlichen Highlights warten außerdem beispielsweise ein Freizeitteich zum Angeln und Ruderboot fahren, ein überdachtes Sandspielhaus, Tennisplatz, Beachvolleyball- und Fußballplatz, eine Tret-Go-Kart Bahn, der Märchen-Wanderweg sowie eine Indoor-Bobbycar-Bahn.

Im Winter entdeckt man entweder Österreichs größtes Schigebiet, Ski amadé, oder fährt direkt beim Hotel. Dort wartet ein Tellerlift, sowie ein Zauberteppich am Sonnenhang „Hexenhaus-Wiese“, auf dem Kinder das Schifahren lernen können. Entsprechende Kurse werden angeboten, genauso wie Schwimmkurse im Hallenbad. Der Boden dort ist, wie in den meisten Schwimmbädern, rutschig. Ich empfehle rutschfeste Schwimmschuhe für Kinder, um auch diesen Bereich genießen zu können.

Es gibt so vieles zu entdecken, dass wir in unserer kurzen Zeit bei der Seitenalm nicht alles selbst ausprobieren und erfahren konnten. Sonst wäre die Liste unserer Favoriten vermutlich noch länger geworden.

Auch spannend fand ich die Info, dass das Wasser im Familotel Seitenalm von der eigenen Quelle stammt.

Das Tee-Buffet ist, wie die Kaffeemaschine, ganztägig frei verfügbar.

Was mir persönlich gut gefallen hat: Das große Angebot an Speisen wird gegen Ende eines jeden Zeitfensters nicht mehr randvoll aufgefüllt. Kommt man etwa eine halbe Stunde vor „Früshtückschluss“ erst, so sieht man, dass sich hier bereits einige Menschen zuvor bedient haben. Das hat den Hintergrund, dass vermieden werden soll, dass Unmengen an gutem Essen einfach in die Mülltonne wandern und ist somit etwas, das ich sehr begrüße.

Das sollten gerne mehr Hotels beherzigen: Lieber nochmal etwas auf Wunsch zubereiten, als volle Teller wegwerfen, wie es in so vielen Häusern Usus ist.

Entspannter im Urlaub – aber wie?

Bei einem Gespräch mit Frau Arnold bat sie mich, auf irgendeine Weise zu erwähnen, wie wichtig sie es findet, einen Urlaub vorab mit den Kindern und dem Partner bzw. der Partnerin zu besprechen. Was gepackt werden soll, wie die Anreise aussieht… und auch mit dem Partner auszumachen, wer sich wann kleine Auszeiten und Ruhe gönnen kann. Vielleicht findet Papa tagsüber Zeit für Lesen und Tee in der „Almruh“, und Mama kann abends in der Sauna abschalten. Das Angebot ist groß und jederzeit verfügbar – es wartet darauf, genutzt und genossen zu werden.

Als Eltern die Akkus aufzutanken wäre also möglich, nun kommt es nur noch darauf an, die Wünsche zu besprechen und gemeinsam einen Weg zu finden, bei dem nicht nur Familienzeit, sondern auch Entspannung seinen Platz hat.

Familotel – Urlaub auf Familisch

Das Familienhotel Seitenalm war das erste Familotel, das wir besucht haben. Der Hotelverbund besteht aktuell aus 60 Mitgliedsbetrieben: 31 in Deutschland, 23 in Österreich, vier in Italien, je ein Hotel in der Schweiz und Ungarn. Familotel hat sich auf die Urlaubsbedürfnisse von Familien und kleinen, sowie auch älteren Kindern spezialisiert.

Eine Reihe an Kriterien muss erfüllt sein, um als Familotel gelistet zu werden. Dabei werden beispielsweise die Familienfreundlichkeit und ungezwungene Atmosphäre bewertet, kostenlose Kinderbetreuung muss angeboten werden. Familienzimmer bzw. Apartments müssen großzügig sein, gemütlich eingerichtet, und das Hotel muss über eine entsprechende Ausstattung – wie Babyfon, Windeleimer oder Buggy – verfügen.

Neben der regulären Sterne-Klassifizierung der Hotels hat Familotel zudem die „Kronen“ eingeführt, wobei mit bis zu 5 Kronen besondere Extras und Zusatzangebote hervorgehoben werden.

Unser erster Eindruck war sehr gut und wir können uns vorstellen, wieder einen Familotel Betrieb zu besuchen.


Hast du ein liebstes Familienhotel? Ich freu mich über deine Reisetipps für die Familie!

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Transparenz: Berichterstattung im Rahmen einer Pressereise. Während des Rechercheaufenthalts entstanden für uns keine Kosten. Die dargelegte Bewertung und Meinung ist meine eigene und von der Einladung unbeeinflusst. 

© Titelbild: Seitenalm; restliche Fotos: Mini and Me

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29. Selbständige Bloggerin, freie Autorin, Kommunikationstrainerin und Schauspielerin. Mama, Verlobte, Wienerin. Cappuccino und Bitterschokolade gehen immer. “Being a mother is learning about strengths you didn’t know you had, and dealing with fears you didn’t know existed.”

www.mini-and-me.com

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