Endlich entspannt essen: Wie wir das Familienessen gemeinsam stressfrei gestalten können

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Das gemeinsame Essen ist in manchen Familien etwas, worauf alle sich freuen. Zumindest an den meisten Tagen. In anderen Familien aber entsteht schon beim Gedanken daran Stress, und der Körper verkrampft sich. Das muss so nicht sein!  Entspannung, Zufriedenheit und Freude entstehen jedoch auch hier nicht, wenn wir unsere Vorstellungen unseren Kindern „aufdrücken“, sondern wenn wir einmal mehr bei uns selbst ansetzen. 

Perfekt? Lieben, was is(s)t!

Es duftet schon herrlich aus der Küche, der Tisch wurde gemeinsam mit den Kindern gedeckt. Die Familie kommt zusammen, es wird angerichtet und nachdem sich alle Guten Appetit gewünscht haben, wird genüsslich und in Ruhe gegessen. Es schmeckt jedem, die Unterhaltungen sind entspannt und witzig und als alle fertig sind, tragen Eltern und Kinder noch das Geschirr gemeinsam in die Küche.

Hach. Schön, oder? Voll. Entspricht nicht ganz deiner Realität? Nun, meiner auch nicht. Nicht immer.

Manchmal, da ist das so bei uns. Oder so ähnlich. Aber die Regel ist es nicht. Ich weiß nicht, wie es dir damit geht, aber für mich ist das nicht schlimm. Ich freue mich, wenn es passiert und bin auch nicht frustriert, wenn es mal nicht schmeckt, ich alleine wegräume oder wir beispielsweise das gemeinsame Frühstück ausfallen lassen (weil wir unter der Woche schnell losmüssen) oder das Abendessen im Wohnzimmer vorm TV zu uns nehmen (weil es so gemütlich ist).

Ja, es gibt sie auch bei uns, diese ruhigen Momente gemeinsam beim Esstisch – wie aus dem Bilderbuch. Und es gibt auch die anderen, in denen es dann doch nicht ganz so abläuft. Ist die Vielfalt nicht schön? Das ist Leben!

Vielleicht bin ich auch so entspannt, weil ich weiß, dass die Charaktere in meiner Familie ein solches Bilderbuchessen nicht jeden Tag freiwillig mitmachen würden. Das muss sich einfach so ergeben, und dann passt es auch. Alles andere wäre forciert, und von Aussagen wie „Du musst bei Tisch sitzenbleiben!“ und unreflektiertem, elterlichen Druck halte ich nichts.

Der Wunsch vom gemeinsamen Essen

Ich kann den Wunsch nach einem harmonischen Familienessen so gut nachvollziehen. Ich weiß noch, dass in meiner Kindheit selten gemeinsam gegessen wurde, da immer irgendjemand unterwegs war. Einmal, als ich so alleine bei Tisch meine Suppe schlürfte – ich war schon etwas älter – fragte ich meine Mama, die in der Küche stand: „Mama, andere Familien essen doch öfter gemeinsam, oder? Warum machen wir das nicht?“ Und meine Mama erklärte es mir. Es machte Sinn. Schade fand ich es dennoch.

Entweder, du lässt deine Erwartungen los. Oder dein Kind muss sich verändern, um deinen Erwartungen zu entsprechen.

Da mir diese Sache also in den meisten Fällen in meiner eigenen Kindheit aufgrund unserer damaligen Lebensumstände verwehrt blieb, wäre ich doch prädestiniert dafür, meinen Wunsch in meine eigene, kleine Familie zu tragen? Ja. Und diesen Wunsch hege ich immer noch. Aber nur, weil ich mir etwas wünsche oder mich nach etwas sehne, habe ich noch lange nicht das Recht, über meine Mitmenschen zu bestimmen.

Mein Partner gehört mir nicht.

Mein Kind gehört mir nicht.

Ich kann meinen Wunsch mitteilen, ich kann sagen, was mir wichtig ist. Und ich kann mir anhören, wie meine Lieben das sehen.

Das ist in Beziehung sein: Ich zeige mich, gebe etwas von mir preis, erzähle dir von den Dingen, die mir wichtig sind. Und dann bist du dran. Wir sind aufrichtig aneinander interessiert, wir hören einander zu und wir arbeiten zusammen, so gut uns das in der jeweiligen Situation gelingt. Immer und immer wieder. Dabei bin ich mir als Erwachsene bewusst, dass ich alleine die Verantwortung über die Qualität unserer Beziehung trage. Und manchmal, wenn es nötig ist, weil ich keinen anderen Weg sehe, treffe ich Entscheidungen, die dir nicht gefallen. Dann erwarte ich mir kein dankbares Nicken oder Applaus, sondern begleite dich durch den Frust, den meine Entscheidung verursacht hat. Das ist Beziehungsorientierung. Und die lebe ich täglich so gut ich es kann.

Beziehungsorientierung beim Essen in der Praxis

Erst gestern Abend hatten wir so eine Situation: Mein Mann und ich waren müde und hungrig, unser kleiner Wirbelwind stürmte herum. Sie freute sich so sehr, dass Papa beim Abendessen mit dabei war, dass sie unbedingt spielen wollte. Auch dann noch, als das Essen fertig war.

Wir nahmen also Platz und begannen, zu essen. Wenige Minuten später sprang meine Tochter auf und wollte, dass wir das auch tun. Wir verneinten, beide. Weil wir beide müde waren und in Ruhe essen wollten. Ich sagte: „Schatz, ich würd‘ mich echt freuen, wenn wir gemeinsam am Tisch sitzen und miteinander reden würden. Wir waren eh den ganzen Tag nicht zusammen. Ich bleibe sitzen und esse, danach steh ich auf und wir können gemeinsam spielen.“ Meine Tochter kennt mich natürlich. Sie weiß, dass ich in dieser Situation zu etwa 90 % sitzen bleiben werde. Sie weiß aber auch, dass wir bei Tisch während des Essens etwas spielen können. Da bin ich sehr gern dabei! Vielleicht essen dann ihre kleinen Spielfiguren mit uns mit, das machen wir öfter.

Aber da auch Papa da war, fand sie das nicht spannend. Sie sagte: „Papa, komm! Ich will mit dir in der Küche auf dem Boden rollen. Wie gestern mit Mama!“ An diesem Abend verneinte auch mein Mann. Weil er sehr hungrig war, da er den ganzen Tag nichts Warmes gegessen hatte. Das sagte er auch, und bot eine Alternative an: „Ich will jetzt nicht rollen. Schau mal, wenn du magst, dann schubse ich dich ein paar Mal hin und her, damit du den Schwung zum Rollen hast, ok? Dann setze ich mich wieder hin.“ Und so passierte es dann auch. Und es war OK.

Meine Tochter saß dann noch ein bisschen bei Tisch, auch auf Papas Schoß. Ich sah, wie sie in den Nudeln herumstocherte. „Schmeckt’s dir nicht?“, fragte ich. Sie verneinte. Als ich aufgegessen hatte, ging ich in die Küche und bereitete ihr ein Butterbrot mit Gurken. Das schmeckte dann und sie aß, als wir schon gemeinsam auf der Couch kuschelten und Papa wieder ins Büro gefahren war.

Das ist ein Beispiel. Es ist eine Lösung, die wir gefunden haben, weil sie in dem Moment zu uns passte. Miteinander reden, sich bemühen, Lösungen finden.

Beziehungen sind nicht statisch, es gibt kein „wenn A, dann B“, auch wenn wir uns das noch so sehr wünschen. Denn klar, damit würde einiges einfacher und es wäre wieder ein bisschen so wie früher: Solange Eltern taten „was man eben macht“, mussten sie selbst nicht nachdenken.

Beziehungen sind nicht statisch, es gibt kein ‚wenn A, dann B‘. Solange Eltern taten ‚was man eben macht‘, mussten sie selbst nicht nachdenken.

Wie kann das Familienessen harmonischer werden?

Ich glaube, wir Eltern dürfen auch hier lernen, uns von unseren „romantischen“ Vorstellungen zu verabschieden. Denn die entspringen meist einer Zeit, in der wir unsere Kinder noch gar nicht kannten. Nehmen wir sie als die Menschen an, die sie sind, ohne sie zu verbiegen, müssen wir unsere Ideen ganz automatisch anpassen.

Denn es gibt nur zwei Wege: Entweder, wir lassen unsere Erwartungen los. Oder unsere Kinder müssen sich verändern, um unseren Erwartungen zu entsprechen.

Die andere große Baustelle stellt für mich einmal mehr die „Angst“ vor einer möglichen, schlimmen Zukunft dar. Denkst du, dein Kind wird niemals lernen, bei Tisch zu essen, wenn ihr manchmal gemütlich im Wohnzimmer snackt? Glaubst du, dein Kind wird sein Leben lang laut schmatzen, wenn du es heute nicht ständig ermahnst? Bist du der Meinung, dass es ungesunde Essensgewohnheiten entwickeln wird, wenn es die Süßigkeit manchmal vor der Hauptspeise isst?

In all diesen Fällen bist du in (d)einer gänzlich fiktiven Zukunft, aber nicht im Hier und Jetzt: Du bist deinem Kind nicht aufmerksam zugewandt und du bist nicht im Vertrauen.

Dein Kind ist nicht für deine Wunscherfüllung zuständig.

Beinah höre ich schon Stimmen, die sagen: „Ja, aber es ist mir wichtig, dass wir gemeinsam bei Tisch sitzen!“ Das versteh ich gut. Und dennoch solltest du deshalb nicht verlangen, dass alle genau das tun müssen. Du kannst den Wunsch äußern und schauen, was passiert. Dein Kind ist nicht für deine Wunscherfüllung zuständig.

Jesper Juul formulierte es so grandios: Es ist die Aufgabe der Eltern, die Stimmung beim Familientisch so zu gestalten, dass Kinder von sich aus dabei sein wollen! Dem schließe ich mich uneingeschränkt an.

Was es uns als Family enorm erleichtert, ist denke ich auch die Tatsache, dass wir nicht den Anspruch haben, dass alle zur selben Zeit genau dasselbe essen müssen. Diese fixe Vorstellung davon, wie ein Familienessen „gemacht wird“ oder „zu sein hat“ – die ist in unserem System ganz einfach nicht verankert. Und stell dir mal vor, wie mühsam sowas in der Umsetzung wäre! Abgesehen davon, dass ich – wie du vielleicht schon weißt – rein gar nichts von Zwang, Gehorsam und blinder, elterlicher Machtausübung halte, wäre mir das auch einfach viel zu stressig.

Wenn ich mit diesem Anspruch, mit dieser Mission auf meine Familie losgehe, sind Enttäuschungen für mich vorprogrammiert, weil ich schnell feststellen werde, dass meine Lieben zum Glück ihren eigenen Kopf und ihre eigenen Vorstellungen haben. Wie schön!

Mach’s dir leicht(er): Gesunde Snacks für unterwegs

Ich habe oben schon angemerkt, dass wir unter der Woche sehr selten gemeinsam essen. Als meine Tochter begann, in den Kindergarten zu gehen, hatte ich noch den Anspruch an mich selbst, ihr zuvor daheim noch Frühstück zubereiten zu müssen. Das bedeutete noch weniger Schlaf für mich und zudem mehr Stress am Morgen. Vielleicht geht’s dir da wie mir: Manchmal fällt es mir nicht leicht, ruhig zu bleiben und mich nicht stressen zu lassen, wenn wir spät dran sind. Ich mag die Eile am Morgen nicht, aber ein Leben ohne Kindergarten kommt für uns momentan nicht in Frage. Als mir dann klar wurde, dass meine Tochter im Kindergarten, sobald sie ankommt, ohnehin die Möglichkeit hat, zu jausnen, konnte ich ruhigen Gewissens das Frühstück daheim immer öfter ausfallen lassen. Das half mir enorm! Denn so konnten wir etwas länger schlafen und hatten ein großes To-Do weniger, bevor wir losmussten.

Seither begleitet uns jeden Morgen eine Tasche, in der ich verschiedene gesunde Snacks für meine Tochter, darunter auch Obst und Gemüse, bereithalte. Wenn sie möchte, kann sie am Weg in den Kindergarten etwas essen. Diese To-Go Option ist für uns seit vielen Monaten ideal. Wir haben mehr Zeit und sie keinen Hunger. Und im Kindergarten gibt’s dann sowieso gleich noch mehr.

Neu in unserer Tasche sind die Porridges von GoKids, die allerersten ihrer Art in Europa. Die Quetschies in Bio-Qualität wurden genau dafür entwickelt: Eltern haben eine gesunde Mahlzeit für unterwegs, die sie ihren Kindern zwischendurch anbieten können, und die zudem mit einer ausgewogenen Ernährung im Einklang steht.

Das Ziel bei der Produktentwicklung war etwas zu kreieren, das Kindern schmeckt, gesund ist, unterwegs und möglichst ohne zu kleckern gegessen werden kann. Das Ergebnis ist der GoKids Porridge, der nicht erwärmt werden muss und somit der erste bereits fertig zubereitete Porridge-to-go ist.

Entwickelt wurde er gemeinsam mit Ernährungsexperten und die Inhaltsstoffe optimal aufeinander abgestimmt. So sind beispielsweise der Fructose- und Glucosegehalt ausgeglichen. Das ist wichtig, weil Fructose – also reiner Fruchtzucker – für den Körper schwer verträglich ist. Ist die Kombination von Fructose und Glucose jedoch ausgeglichen, so kann der Körper das gut verwerten. Die Produkte enthalten nur so viel Agavensirup, wie für den Geschmack unbedingt nötig ist. Natürlich kommt er ohne Konservierungsmittel, künstliche Aromen oder Farbstoffe aus. Hafer enthält viele Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. So ist er beispielsweise reich an Vitamin B, Eisen und Folsäure.

Der GoKids Porridge ist gedacht als Zwischensnack für Kinder von etwa 3 bis 7 Jahren und auf deren Bedürfnisse abgestimmt. Da er keine Konservierungsstoffe enthält, sollte er nach dem Öffnen gleich genossen werden. Unsere geschmacklichen Favoriten sind übrigens Erdbeere-Kakao und Apfel-Zimt.

Verlosung: Gewinne eines von 3 GoKids Testpaketen!

Wir durften uns schon durchkosten, und ich freue mich, drei Testpakete mit den neuen GoKids Porridges an meine LeserInnen verlosen zu dürfen!

Das Gewinnspiel ist beendet! Vielen Dank fürs Mitmachen, die GewinnerInnen wurden per E-Mail von mir verständigt!

Gib bitte dringend eine gültige Mailadresse an, damit ich dich im Falle eines Gewinns verständigen kann! Wenn du magst, tagge FreundInnen, denen das Gewinnspiel gefallen könnte, unter dem entsprechenden Beitrag auf Facebook oder teile ihn.

Teilnahmebedingungen:

Wenn du am Gewinnspiel teilnimmst, erklärst du dich damit einverstanden, dass ich deinen Namen und Anschrift an Go Kids weiterleite, damit dir dein Gewinn zugeschickt werden kann. Teilnahmeschluss ist der 28. November um 24.00 Uhr. Die GewinnerInnen werden am 29. November ausgelost und per E-Mail verständigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle TeilnehmerInnen müssen über 18 Jahre alt sein und in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnen. Der Gewinn kann nicht in bar abgelöst werden. Sofern sich die GewinnerInnen nicht innerhalb von zwei Tagen bei mir melden, behalte ich mich vor, andere GewinnerInnen auszulosen. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram. Das Teilen der entsprechenden Social Media Beiträge und Markieren von FreundInnen ist erwünscht, aber keine Voraussetzung, um am Gewinnspiel teilzunehmen.


Wie läuft das Essen bei euch? Empfindet ihr es als Belastung oder genießt ihr die gemeinsame Zeit? Habt ihr eure Vorstellungen und Ideen verändert, als ihr Eltern wurdet?

Was hilft euch dabei, entspannt zu bleiben und das Essen harmonisch zu gestalten?

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Jeannine ist 30, Autorin, dipl. Kommunikationstrainerin und Bloggerin aus Wien. Sie ist Veranstalterin einer Workshopreihe für bewusste Elternschaft, Beziehungsautodidaktin und leidenschaftliche Verbreiterin der Idee des „Conscious Parenting“ im deutschsprachigen Raum. Neben all diesen Labels ist sie mit ganzem Herzen Mutter einer kleinen Tochter, Verlobte, Wegbegleiterin und immerfort Lernende.

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37 thoughts on “Endlich entspannt essen: Wie wir das Familienessen gemeinsam stressfrei gestalten können

  • Reply Franzi 26. November 2018 at 11:50

    So ein toGo Porridge wäre für uns ein guter Notfallretter, wenn wir mal verschlafen und keine Zeit daheim zum Frühstück ist. Bin gespannt wie sie schmecken. Apfel-Zimt hört sich lecker an.

  • Reply Edith 26. November 2018 at 12:34

    Ach, diese essenssituationen kommen mir bekannt vor. Unter der woche wenn ich mit den kindern alleine zu mittag esse ist es meist recht entspannt, sobald mehrere leute am tisch sitzen (oma/opa…) gibts für die mini hunderttausend andere interessante dinge nur nicht essen. Ich versuche ruhig zu bleiben aber merke schon dass es oma/opa stört wenn sie nicht ruhig sitzen und essen mag.
    Das testpaket würden wir sehr gerne gewinnen, so smoothies aus sackerln mögen meine beiden kinder gerne, porridge lieben sie auch, da wären wir gespannt wie sowas schmeckt!

  • Reply Alice 26. November 2018 at 12:42

    Schöner Beitrag! Bei uns wird ganz entspannt auf dem Boden, auf der Couch vorm Fernseher, am Kindertisch etc. gegessen und manchmal, aber selten, auch beim Esstisch ;)

    Gerade für Ausflüge und Wochenendtrips fänd‘ ich so einen GoKids Porridge optimal! Würde ihn vermutlich auch selber essen :)

  • Reply Isabella 26. November 2018 at 12:46

    Interessanter Artikel. Wir sind eigentlich auch frei in der Essensgestaltung mit unserem Sohn. Aber da er ziemlich zierlich ist, haben wir uns in letzter Zeit unter Druck setzen lassen und uns gefragt, ob wir es nicht anders gestalten soll. Dein Artikel hilft uns auf jeden Fall bei unserem Thema!

    • Reply Jeannine 28. November 2018 at 10:05

      Liebe Isabella, danke dir fürs Lesen und dein Kommentar. Ach ich kenn das, zwar nicht von meiner Tochter, aber von mir selbst. Ich war immer so zart, und hab auch sehr wenig gegessen. Ich glaube, meine Eltern haben sich da auch stressen lassen, aber da von der Seite der ÄrztInnen immer alles OK war, fiel es ihnen leichter, sich nicht verunsichern zu lassen. Nur einmal, aber da war ich schon 16, schleppte mich meine Mama zu einer Psychologin deshalb. Da hatte ich Liebeskummer und hab deshalb noch weniger gegessen… ;) Ich meine, wenn ärztlich alles abgeklärt ist, dürfen wir hier gesundes Essverhalten vorleben, Freude am Genuss haben und vertrauen. :)

  • Reply Sabine Bruhn Vogensen 26. November 2018 at 12:59

    Wow! Super Artikel liebe J! Ich lese immer wieder gerne deinen Blog! Ich sitze immer einfach da und denke: „Ja, genau… hier auch… yup, kenne ich… wir auch“!
    Den Testpaket würde bei uns sehr gut ankommen, denn wir sind immer wieder unterwegs, und solche geniale Lösungen sind dann mehr als Gold wert!

  • Reply Isabel Meyer 26. November 2018 at 13:09

    Ach wie schön 😍 zu lesen, dass es anderswo auch so is. Ich muss meinem Mann das zeigen, der glaubt nämlich manchmal nicht an meine Einstellung 🤨 Eure Morgenroutine ist genau die selbe wie bei uns! Mein Sohn geht zurteit mit Buttertoast in der Hand aus dem Haus 😋 Fruchtpüree mag er garnicht, aber die neuen Quetschies würden wir gern testen!

  • Reply Nina 26. November 2018 at 13:17

    Ja, das bringt einen zum Nachdenken. Aber ich bin auch ganz fest davon überzeugt: Wenn man auf sein Bauchgefühl hört macht man ganz oft ganz viel (nicht richtig, sondern..) gut für sein Kind. :)

  • Reply Jacqueline 26. November 2018 at 16:01

    Oh wir lieben Porridge.
    Wir würden uns total drüber freuen, weil es manchmal morgens einfach so knapp ist. Oder für den kleinen Hunger zwischendurch,… :-)
    Porridge geht immer ;-)

  • Reply Eva 26. November 2018 at 18:20

    So einen Porridge würde ich meinem Kind sehr gerne mal in den Kindergarten mitgeben, weil es Porridge, den ich manchmal am Wochenende mache, sehr gerne isst. Die Jause für den KiGa bleibt leider meist übrig, weil es dort einfach zu spannend ist zum essen. Ein Quetschie wäre da genial, weil der bestimmt nicht übrig bleibt…

  • Reply Angi 26. November 2018 at 19:02

    Das fände ich eine gute Abwechslung zu den ganzen Fruchtsmoothies. Mal was zum satt machen. Würd ich wahnsinnig gerne mal testen. Meine Kinder essen morgens immer Porridge. Cool wenn wir den zum mitnehmen hätten.
    Oder vielleicht zum Abendessen vorab damit ich in Ruhe das Essen vorbereiten kann ohne das jemand am Rockzipfel hängt.:)
    Herzallerliebste Grüsse Angi

  • Reply Sandra S 26. November 2018 at 19:34

    Die Produkte würden wir super gerne testen, da mein kleiner eigentlich immer dann Hunger hat wenn wir unterwegs sind, egal ob er eben gegessen hat oder nicht lol. An manchen Tagen triggert mich das Essen noch (zb wenn es einen konkreten Wunsch gibt, ich den eine Stunde lang in Küche mache und dann will er es doch nicht… das nervt sehr…), aber die meiste Zeit seh ich das echt entspannt und koche eben für mich und er isst mit oder nicht… mein heikler Esser ist da sehr wankelmütig im Geschmack…

  • Reply Silvia 26. November 2018 at 20:14

    Oh also sind wir nicht die einzigen, bei denen es nicht auch schön nach Plan läuft und wo ich mir nicht von alteingesessenen Omas sagen lassen muss, dass ich ja viel zu geduldig mit ihr bin, weil sie muss ja am Tisch sitzen und sonst gäbe es ja kein Essen und warum ich mir soviel gefallen lassen würde,…manchmal ist man echt wirklich am Zweifeln, ob man nicht doch alles falsch macht!😪😑 wir würden uns sehr über dein Gewinnpaket freuen, danke für deinen tollen Artikel! Lg Silvia und Luna

  • Reply Laura 26. November 2018 at 20:16

    Hallo du Liebe,

    große Quetschie- Liebe bei allen Kindern aber bisschen Schüsse mit dem vielen Müll .. findest Du nicht auch? Eine Banane oder eine handvoll Trauben tun es meist auch.

    Liebe Grüsse

    • Reply Jeannine 28. November 2018 at 10:02

      Hi liebe Laura,
      ja, ich bin da auch immer in einem Zwiespalt. Mein Wunsch ist eine nachhaltige Verpackung, weil sowohl meine Tochter Quetschies sehr gerne mag (und hier eine zusätzliche Portion Obst bzw Gemüse bekommt) und ich sie auch sehr praktisch finde. Vor allem, wenn ich weiß, dass die Zutaten passen. Alles Liebe! :)

  • Reply Sandra 26. November 2018 at 21:12

    Ich würde das Paket gerne für meinen Mann gewinnen. Er liebt Porridge 😂👌🏽 unsee Sohn ist mit 14 Monate scheinbar noch zu jung dafür 😝☝🏽

  • Reply Katrin Baal 26. November 2018 at 22:53

    Der Artikel kommt wie gerufen. Genau diese Punkte, und zwar alle, sind gerade bei uns ein Thema. Unsere Springinkerl am Tisch zu halten ist zu 99% unmöglich und mit deinen Worten lässt der Druck in mir wieder nach: „ist es wirklich ok, dass sie nicht am Tisch sitzen können“ ja!!!

    Porridge ist eines der Lieblingsessen unserer Mädels, somit wäre diese to Go Variante perfekt für uns 😍

  • Reply Tina 27. November 2018 at 8:31

    Warum ich gerne gewinnen würde?
    Weil ich die Idee toll finde und sie meinen Kids gerne zum Testen geben würde.
    Wer kennt den Stress um das Thema Essen nicht, danke für den tollen Artikel!!

  • Reply Ariane 27. November 2018 at 10:54

    Danke für den Artikel. Er zeigt mir, dass es schon ganz gut passt, wie wir das zu Hause hinbekommen:)
    Ich würde gern gewinnen, weil so ein Snack zwischendurch immer dabei sein sollte! Wir sind viel unterwegs und da ist es doch toll, wenn es etwas gesundes und sättigendes ohne viel Stress gibt.
    Liebe Grüße Ariane

  • Reply Katrin Marquardt 27. November 2018 at 19:43

    Über ein Testpaket würden wir uns freuen :) Wir essen sehr viel unterwegs und unser Sohn liebt „O-Quetschies“

  • Reply Linda 27. November 2018 at 21:53

    Hallo liebe Jeannine!
    Bei uns ist das Essensthema auch nicht so einfach,…
    Aber ich habe ein gutes Gefühl,dass sich das meiste wohl von allein ergibt,wenn es soweit ist.
    Für unterwegs und auch mal daheim liebt sie Quetschies😋, daher würden wir uns sehr freuen!
    Danke für den schönen Artikel!
    Liebe Grüße

  • Reply Zsu 27. November 2018 at 22:08

    Ein sehr nützlicher Beitrag, vielen Dank!

    In meiner Familie gab es genau diese Erwartungen und Anforderungen – alle gemeinsam das Gleiche essen, immer nur am Esstisch essen, sitzen bleiben, und das dann auch solange, bis alle aufgegessen haben, etc…
    Mein Sohn ist 3 Jahre alt, und ich habe mich mit diesem Thema recht schwer getan. Bis ich merkte, dass er seinen eigenen Kopf hat, und dass das GUT und WICHTIG ist! Also machen wir seither folgendes: „Mami, wollen wir Picknick machen?“ – kommt dann, wenn er gerade mitten in einem Spiel ist, nicht am Tisch sitzen will oder einfach woanders essen möchte. Dann essen wir auf’m Boden, oder im Bett, mal in der Wanne oder draußen. Unser „Picknick“ steht für das Wilde, Verspielte, das von uns beiden geliebt und zelebriert wird. Und wie glücklich er dabei ist! Und ehrlich – ich auch.
    Porridge ist übrigens super, wie alle Arten von gesunden Quetschies – die bringe ich ihm immer mit, wenn ich ihn aus der Kita hole.
    Liebstes!

  • Reply Yvonne Finkenzeller 27. November 2018 at 22:24

    Ich finde deine Artikel wirklich toll und je mehr ich zur beziehungsorientierten Erziehung lese, desto mehr überzeugt bin ich davon. Erst bei der Auseinandersetzung mit dem Thema merkte ich, wie sehr auch ich in den Vorstellungen der Gesellschaft und Familie gefangen bin.
    Meinen Mann muss ich von dieser Idee noch versuchen zu überzeugen.
    Neulich wollte mein dreijähriger Sohn unbedingt mit uns in seinem Zimmer Abendbrot essen. Mein Mann war wenig begeistert : „Dann können wir das ab jetzt immer so machen oder was?“
    Aber es war einfach nur ein schönes Essen am Kindertisch und wurde bisher nicht wieder gewünscht. Und mein Sohn war glücklich. :)

    Die Quetschies möchten wir nicht. Diese Erfindung fabriziert viel zu viel Plastikmüll…

  • Reply Elena 27. November 2018 at 22:53

    Dein Beitrag war wunderschön für mich zulesen! Auch bei uns gibt es diese Situationen wo wir gestresst und müde sind! Ich möchte mein Kind auf keinen Fall zum Essen zwingen, ich weiß aus eigener Erfahrung was sich dann daraus auch entwickeln kann! Ein entspanntes Verhältnis zum Essen, Snacken und Co ist für much sehr wichtig in der Erziehung geworden! Deshalb würden wir uns über die „neue“ Snack Alternative sehr freuen!

  • Reply Eve 27. November 2018 at 23:17

    Hallo :-)
    Ich lese Deine Artikel immer sehr gerne und schätze Deine Impulse sehr. Dieser Artikel ist für mich allerdings so typisch aus der Sicht bin Einzelmindeltern. Ja, mit einem Sohn habe ich auch so gedacht und das so gehandhabt. Mit inzwischen drei Kindern ist das mit Kompromissen gar nicht mal mehr so leicht! ZB will der Kleine Bruder immer was der Große will. Wenn das Kind nichts anderes isst, kann ich auch damit leben, dass es mal trockenes Brötchen o.ä. gibt, wenn aber nun der Kleine, der eigentlich gerne ALLES isst plötzlich nichts mehr zu sich nimmt, weil er dem Bruder nacheifert, wird es blöd. Ebenso wenn einer der beiden vom Tisch aufspringt und spielt und den anderen direkt mitreißt. Abräumen geht dann gar nicht, weil immer wieder zum Tisch zurück gesprungen wird. Im Zweifelsfall kommt der Hunger immer dann, wenn ich dann das Baby zum schlafen bringen will und so gar keine Zeit und kein Ohr mehr für „ich hab Hunger“ habe…….. Bei uns das Thema Essen also schwierig und komplex, mal sehen wie es sich im Laufe der Jahre ergibt.
    .
    .
    Die „Quetschies“ möchte ich lieber nicht gewinnen, ich finde es absurd, so ein Produkt überhaupt bio zu nennen, wo es doch in und mit so viel Müll daherkommt 🙈 hier ist auch so viel los, dass so eine kleine Mahlzeit hin und wieder gut helfen würde, aber Quetschies sind wirklich etwas, was ich niemals hier einziehen lassen will. Ich finde das zeigt Kindern eine völlig falsche Richtung in mehrfacher Hinsicht.
    .
    Liebe Grüße

    • Reply Jeannine 28. November 2018 at 9:45

      Danke dir Eve! Ich habe absolut keine Ahnung, wie das Leben mit drei Kindern ist. Wie du richtig sagst, habe ich eine Tochter. Wie sollte ich es also wissen? Dennoch gelten alle Impulse, bis auf das Beispiel aus unserem Alltag und wie wir das lösen, grundsätzlich fürs Leben mit Kindern. Du sagst ja selbst. „Es wird schwieriger!“ Ja, das glaub ich dir sofort. Es wird noch schwieriger, entspannt zu bleiben und Lösungen zu finden, die halbwegs OK für alle sind. Meine Frage ist nur: Ändert das irgendwas an der Art und Weise, wie wir mit der Thematik umgehen sollten? :) Ich glaube nicht. Dass Quetschies für dich nicht in Frage kommen, ist doch toll! Wir greifen ab und zu sehr gern darauf zurück, und dann hab ich gern ein Produkt, das zumindest inhaltlich gesund ist. Dass es eine Alternative für die Verpackung braucht: Da bin ich sowas von zu 100 % bei dir. Dringend sogar. Laut meinem Wissenstand suchen die HerstellerInnen nach Alternativen, aber da das Produkt keine Haltbarkeitsmittel enthält, ist es schwierig. Ich glaube aber auch, dass es eine Alternative braucht, weil das Bewusstsein der KonsumentInnen sich zum Glück verändert. Alles Liebe dir!

  • Reply Klaudia 28. November 2018 at 6:55

    Liebe Jeannine, dein Artikel ist geschrieben, als hättest du eine Mahlzeit bei uns zu Hause mit erlebt. Essen war meiner Kleinen immer schon unwichtig, wenn überhaupt, isst sie wie ein „Pipperl“ ;-) Außer im Kindergarten und bei den Großeltern. Und außer, wenn’s um Schoko oder Eis geht. Komisch, ich dachte immer von welchem Kind reden die, wenn sie von ihrem „braven“ Essverhalten gesprochen haben. Mittlerweile seh und mach ich das aber auch schon wie du, es gibt auch manchmal eine Schwedenbombe vor der Suppe. Egal. Kostet uns und ihr viel weniger Energie darüber zu diskutieren, wann was gegessen wird. Danke jedenfalls für deinen Einblick. Der Kommentar ober meinem bezüglich Einzelkind-Ansicht leuchtet ein und ich kann mir gut vorstellen, dass es mit 1+ Kindern sicher eine andere Dynamik entwickelt. Aber du bist nun momentan eine Einzelkind-Mama und deswegen ist dein Artikel toll! Zu den Quetschies noch: sicher eine Alternative, aber leider überhaupt nicht nachhaltig weil viel zu viel Müll… Alles Liebe, Klaudia

    • Reply Jeannine 28. November 2018 at 9:58

      Danke dir liebe Klaudia, für dein Kommentar und die Einblicke. Und auch für die Wertschätzung, die da drin verpackt ist! Ich habe aufs obere Kommentar geantwortet und lese nun danach deines, und denke mir: Ja genau, ich bin Einzelkindmama. Es wäre ja irgendwie seltsam, wenn ich da über etwas anderes schreiben würde. Wobei die Grundgedanken immer dieselben sind, denn meine Haltung ändert sich nicht. Egal, wie viele Kinder da gerade etwas anderes wollen, als ich. Klar, es wird vielleicht noch herausfordernder, wenn da mehrere Kinder sind. Dann muss ich eben noch stressresistenter oder kreativer oder entspannter sein. ;) Bezgl. Quetschies hast du recht, die Verpackung ist Abfall, der leicht vermieden werden kann, wenn man Quetschies vermeidet. Wir haben ab und zu sehr gern welche mit, deshalb ist mein Anliegen ans Unternehmen, alles dran zu setzen, schnell alternative Verpackungen zu finden. :) Danke dir sehr nochmals für deine Wertschätzung!

  • Reply Meike 28. November 2018 at 7:26

    Für so viel Müll machst du Werbung? Wir geben den Kindern entweder Brote oder eine Box mit Müsli mit in den Kindergarten, neben Obst und Gemüse. Da braucht es nicht Matsche verpackt in ganz viel Müll. Zu einem achtsamen Umgang mit Kindern gehört für mich auch ein achtsamer Umgang mit der Umwelt, sonst haben unsere Kinder und Enkel trotz allem Betüddeln keine tolle Zukunft.

    • Reply Jeannine 28. November 2018 at 9:38

      Liebe Meike, dass es eine Alternative für die Verpackung braucht: Da bin ich zu 100 % bei dir. Laut meinem Wissenstand suchen die HerstellerInnen nach Alternativen, aber da das Produkt keine Haltbarkeitsmittel enthält, ist es schwierig. Ich glaube auch, dass es eine Alternative braucht, weil das Bewusstsein der KonsumentInnen sich zum Glück verändert. Ich weiß, dass Quetschies absolute Convenience-Produkte sind, und ich finde es toll, wenn ihr keine konsumiert. Wir schon. Weil es manche Dinge gibt, die wir nicht komplett „grün“ machen. Wir leben keinen Zero-Waste Lifestyle. Achtsamer Umgang – ja! Und deshalb mache ich für sehr, sehr viele Dinge keine Werbung. Aber hast du dich schonmal gefragt, wie ich überleben kann von einer Plattform, die ich seit 4 Jahren betreue (und die einen Vollzeit-Job) darstellt, wenn alle die Inhalte den LeserInnen gänzlich gratis zur Verfügung stehen? Eben, mit Werbung. Und da mache ich mitunter auch Dinge, die dir persönlich als nicht passend erscheinen, sich für mich aber ausgehen. Das ist bei dieser Werbung der Fall. Und es ist noch nicht einmal ein platter Werbeartikel: Der Großteil des Artikels ist werbefrei und bietet hoffentlich Mehrwert. Vielleicht kannst du dir davon sogar etwas mitnehmen, das wär doch schön! Ich finde es unglaublich unfair, ja sogar gemein, bei Menschen, die sich bemühen, achtsam zu sein, immer wieder Fehler zu suchen und diese auch noch verurteilend kundzutun. Hinter dieser Website sitzt ein Mensch, ich! Kauf die Produkte bitte einfach nicht. Oder lies einfach nicht. Aber lass nicht andere Menschen schlechtfühlen, weil sie nicht sind, wie du sie gern hättest. Was für deine Kinder gilt, sollte auch für deine erwachsenen Mitmenschen gelten. Also auch für mich. Alles Liebe!

      • Reply Meike 28. November 2018 at 20:41

        Liebe Jeannine, tut mir leid wenn mein Kommentar etwas hart rüber kam. Ich war zugegebenermaßen nach dem lesen deines Artikels ein wenig verärgert. Ich verstehe ja, dass du für Produkte Werbung machst, allerdings finde ich, dass eine differenziertere Darstellung – so wie du sie mir in der Antwort gegeben hast, eben dass die Verpackung nicht optimal ist und dass das sogar den Herstellern selber bewusst ist – passender gewesen wäre. Damit wäre vielleicht auch unbedarfteren Leser*innen bewusst gewesen, dass man solche Produkte natürlich kaufen kann, dass man das aber nicht ganz gedankenlos tun sollte . Und ja, du hast als Bloggerin mit breiter Leserschaft in meinen Augen die Macht, Einfluss zu nehmen (quasi als Influencerin), und damit eben auch gesellschaftliche Verantwortung. Klingt jetzt wahrscheinlich auch wieder härter als ich es meine, aber ich bin auch nur Inschenörin und kein Kommunikationsguru ;) Ich hoffe du verstehst mich trotzdem.
        Wir sind leider auch noch nicht bei zero Waste angekommen, aber wir bemühen uns. Beim Einkaufen kann ich mit meinen beiden großen Kindern (3 und 5 Jahre alt) sehr gut über den ökologischen und gesundheitlichen Wert von Produkten diskutieren und sie wissen genau, warum wir manche Produkte dann eben besser nicht kaufen.
        Bezüglich Essen hat mir dein Artikel gezeigt, dass es auch anders gehen kann als wir es handhaben. Bei uns gibt es feste Zeiten, an denen wir gemeinsam am Tisch sitzen, und irgendwie hat das noch niemand in Frage gestellt. Die Kinder kommen jedenfalls gerne, wenn es Essen gibt, und sie bleiben auch ganz selbstverständlich sitzen bis sie fertig sind. Genauso haben es mein Mann und ich in unserer Kindheit auch erlebt, für uns war es immer ein angenehmes alltägliches Ereignis gemeinsam zu essen. Schade, dass das heutzutage immer seltener so praktiziert wird.

  • Reply Leif Tietje 28. November 2018 at 8:16

    Liebe Jeannine,

    ich muss zugeben, nachdem ich Deinen Newsletter gelesen habe, habe ich Deinen Artikel nur noch überflogen, aber die Grundgedanken wie z.B., dass ich zunächst einmal das, was ist, akzeptieren muss, und dass erst meine Bewertung der Situation ggf. ein Problem erzeugt, erinnert mich an Jens Corssen. Ich glaube, vieles von ihm könnte Dir gefallen bzw. Dich in Deiner Sicht auf das Leben bestätigen. Liebe Grüße aus Hamburg!

    • Reply Jeannine 28. November 2018 at 10:07

      Lieber Leif, danke dir sehr für deine Nachricht und die Empfehlung von Jens Corssen! Von diesem Menschen habe ich in der Tat noch nie etwas gehört und werde in der Sekunde den Namen googeln. Danke dir! :)

  • Reply Judith Grosser 28. November 2018 at 12:03

    ICH liebe Porridge und ich fände es super, wenn es eine Sorte gibt, die auch mein Töchterchen mag. Kinderporridge klingt jedenfalls großartig und ich würde mich sehr über ein Testpaket freuen.

  • Reply Gabriele Weiss 28. November 2018 at 13:33

    Liebe Jeanine,
    Ich lese Deinen Newsletter sehr gerne und der Artikel war wieder eine gute Inspiration. Meiner kleinen ist Essen sowas von unwichtig, vor allem das lange sitzen bleiben, wenn andere noch essen. Da es mir aber genauso geht, verstehe und unterstütze ich sie. Dumm ist es nur, wenn wirklich mein Mann (plus seine Kinder aus erster Ehe oder Teile seiner Familie) dabei sind, denn für die ist Essen im Familienstil beinahe Kult.
    Meine Kleine isst sehr oft die Nachspeise dazwischen, aber inzwischen verkaufe ich das allen als grandiose Leistung von ihr, da sie sp genug Platz für die Nachspeise hat, was uns Erwachsenen oft nach dem Aufessen fehlt :-)
    Ad Quetschies verstehe ich beide Seiten, ich schaue auch sehr auf die Umwelt, aber manchmal braucht man auch Praktisches. Ich selbst habe jetzt auch keine mehr mit, aber für Obstdose und und und brauche ich inzwischen eine riesige Handtasche und das belastet meinen Rücken ‚
    Danke für all Deine tollen Tipps, schöne Woche
    Gabriele

  • Reply Susanne 28. November 2018 at 18:56

    Ich liebe den Abschnitt über „sollte“ im Newsletter! Danke dafür (unter anderem, aber heute dafür besonders). Ich werde ihn mir abspeichern und hinter die Löffel schreiben!

  • Reply Kathrin G 2. Dezember 2018 at 9:12

    Wir würden uns super gern durchtesten und der frische große Bruder würde sich bestimmt freuen und ich mich auch über etwas erleichterndes 🍀

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