Dieser Artikel wurde am 15.12.2017 erstveröffentlicht.

Ich habe für mich entschieden, wie ich meinem Kind begegnen möchte. Ich habe eine Haltung des Vertrauens eingenommen und so erkunden wir gemeinsam, Hand in Hand und auf Augenhöhe, diese seltsame Welt. Mein Kind muss sich nicht verändern, es muss nicht erst „werden“, damit ich es lieb hab. Was aber tun, wenn die Verwandten dem Kind anders begegnen? Soll ich mich einmischen und belehren? Raushalten? Akzeptieren? Und was, wenn das nicht geht? Es ist nicht leicht, beziehungsorientiert zu leben, wenn das Umfeld nicht mitmacht. 

Die Sache mit den Schwiegereltern: eine Anekdote

Meine Freundin J. und ich sitzen beim Kaffee zusammen. Unsere Kinder spielen. Ihr Sohn ist nicht ganz zweieinhalb Jahre alt. Er und meine Tochter machen sich gerade aus, wer zuerst mit dem viel zu bunten Plastiktelefon spielen darf. Meine Tochter hatte es zuerst und erklärt ihm das auch. Als er sich wenig begeistert zeigt, seufzt sie gut hörbar und hält ihm das Spielzeug vor die Nase. „Nagut, dann du!“, lässt sie ihn wissen.

Niemand hat ihr beigebracht, zu teilen. Sie tut es einfach.

Nicht immer, versteht sich. Denn niemand hat immer Lust dazu.

J. lächelt. Sie ist „mit dieser ganzen Erziehungsthematik“ – wie sie meine Haltung salopp nennt – nicht so befasst. Ich aber stelle immer wieder fest, dass sie es ähnlich leben möchte und das über weite Strecken (wohl unbewusst) auch tut.

Sie denkt laut: „Ist es nicht schön zu beobachten, wenn Kinder die Dinge unter sich ausmachen?“

Ich nicke: „Ja. Vor allem, wenn man ihnen die Chance nicht nimmt, das zu tun.“

„Weißt du“, beginnt sie, „meine Schwiegereltern waren unlängst zu Besuch.“ Sie erzählt von einer Familienfeier. Ihr Sohn und sein Cousin hatten einiges an Bastelzeug zusammengesucht, das sie dem Opa, J.s Schwiegervater, zeigen wollten. „Anfangs lief alles harmonisch, aber wie so oft, wollten sie nach kurzer Zeit eben dasselbe Ding aufs Papier kleben. Mein Schwiegervater schritt sofort ein. Er verlangte, dass mein Sohn das bunte Teil seinem Cousin geben sollte. Das fand ich richtig unfair.“

„Dein Sohn vermutlich auch“, antworte ich.

Überhaupt haben ihre Schwiegereltern nur wenig Verständnis für die Art und Weise, wie J. ihrem Sohn begegnen möchte. Nicht schön, nicht angenehm, nicht stärkend. Und doch Realität.

Was sie noch viel mehr stört allerdings ist die Tatsache, dass sie ihrem Sohn gegenüber – als zwei Menschen von vielen anderen in ihrem Umfeld – so ganz anders sind, als J. das möchte. Fordernd, bestimmend, zeitweise erpressend, durch Lob manipulierend… meist gut gemeint. Die Ursachen dafür sind selbst Erlerntes, unreflektiert Weitergegebenes, Überforderung und Angst: „Was Hänschen nicht lernt…“

Walk a Mile in my Shoes! Oder: Du hast keine Ahnung!

Ja, das kann nervig sein. Das kann auch belasten, klar.

Was wir bei all der Aufregung aber nicht vergessen sollten ist die schiere Tatsache, dass wir nicht wissen, was das Gegenüber geprägt hat.

Wir können das Päckchen des Gegenübers und auch dessen Größe niemals ganz erfassen.

Sprechen wir von einem Menschen, den wir „gut“ kennen, so haben wir womöglich den Hauch einer Ahnung, was er mit sich herumträgt. Was ihn motiviert, was ihn antreibt, wovon er träumt, was er begehrt, wovor er sich fürchtet und welche Traumata er durchlebt hat. Wir haben womöglich einen leisen Schimmer dessen, was ihm selbst bewusst ist.

Dieses riesengroße, dunkle, unerschließbare Meer des Unterbewusstseins aber, werden wir niemals greifen können. Wir sind doch bei uns selbst dazu nicht imstande. Wie soll es jemals bei jemand anders möglich sein?

Vielleicht kann auch er nicht, wie er will.

Worauf ich hinaus möchte: Wenn wir gewisse Verhaltensweisen vom Gegenüber erwarten oder verlangen, wissen wir nicht, was wir ihm damit antun. Richtig gehört. Ihm.

Denn gehen wir davon aus, dass dieser Mensch unser Kind liebt, so dürfen wir voraussetzen, dass er sich ums Kind bemüht. So gut er das kann. Oder nicht kann.

Das eigene Verhalten zu reflektieren kann, gerade im Bezug auf Kinder, schmerzen.

Werden wir Eltern, kommt auch unsere eigene Kindheit nochmals zum Vorschein.

Gerade wenn wir diesen Weg bewusst gehen möchten, braucht es sehr viel Selbstreflexion, das Hinterfragen der eigenen Wünsche und Triebfedern, um an einen Punkt zu gelangen, an dem man halbwegs davon ausgehen kann, bewusst zu handeln. (Und wir alle wissen, dass es selbst an diesem Punkt oftmals einfach nicht gelingt.)

Mein Vater brachte es kürzlich auf den Punkt, nachdem ich ihm erklärt hatte, dass es für mich noch schwerer ist, in einer schwierigen Situation bei meiner Tochter zu bleiben, wenn er sich lautstark mit Floskeln wie „Hey, das macht man nicht!“ einmischt. Er erwiderte daraufhin schnell: „Das passiert ganz automatisch!“ Damit hat er recht, wie Mag. Sandra Teml-Jetter in der dreiteiligen Videoreihe zu den Themen Wut, Konflikt und Aggression in der Familie so einprägsam erklärte. Wir „fallen“ quasi in unser Stammhirn und handeln wie von selbst.

Das Gute dran: Kinder lernen durch Unterschiede!

Unlängst waren wir bei meiner Schwiegermutter. Meine Tochter wollte ihr etwas sagen, war ganz aufgeregt. Aber als sie zu ihr gelaufen kam, war Oma gerade am Telefon. Das Gespräch dauerte gute 10 Minuten. Meine Tochter stand ruhig neben ihr und wartete. Als Oma fertig war, erzählte sie.

Das würde sie bei mir niemals machen.

Was ich damit sagen will? Kinder passen sich an. Kinder lernen von unseren Unterschieden.

Meine Tochter weiß ganz genau, dass Oma auf jeden Fall fertig telefonieren wird. Und sie weiß auch, dass ich mich extra beeilen werde, wenn sie aufgeregt zu mir kommt und dann in den meisten Fällen innerhalb von Sekunden mit den Worten „Ich meld‘ mich später nochmal“ auflegen werde.

Wer von uns es „richtig“ macht? Darum geht es nicht. Oma tut wie sie tut. Und ich, wie ich.

Diese Vielfalt ist ein Geschenk!

Diese Vielfalt ist ein Geschenk. Sie ermöglicht Kindern zu lernen, wie wir uns aufeinander „eintunen“. Dass jeder Mensch anders „funktioniert“, anders reagiert, andere Grenzen hat, andere Bedürfnisse. Dass jeder von uns anders lebt und leben möchte. Andere Werte hat. Anders liebt und diese Liebe sich immer anders äußert.

Wie wundervoll ist es, sich bewusst zu machen, dass kein Mensch auf dieser Welt ist wie der nächste? Wie spannend, diesen Menschen zu begegnen, sich auf Entdeckungsreise zu machen, wohl wissend: Jeder Mensch, den wir jemals treffen werden, weiß etwas, das wir selbst nicht wissen.

Ein Ozean an Unterschieden, voll Potenzialen und einzigartigen Beziehungen.

“Everyone you will ever meet knows something you don't.” - Bill NyeClick To Tweet
Du willst dein Kind nicht erziehen? Dann auch niemand anders!

Ich will mein Kind lieben, wie es ist. Es nicht vorsätzlich verändern, manipulieren, um mir zu gefallen.

Klar, wir leben gemeinsam. Dass wir einander beeinflussen, ist normal. Es ist ganz natürlich, dass das passiert. Wie bei jedem anderen Menschen, mit dem wir leben. Das ist es, was Beziehung mit uns macht.

Nun versuche ich, bei all der Bedürfnis- oder Beziehungsorientierung, mein Kind nicht zu erziehen. Das heißt aber nicht, dass ich anfangen sollte, meinen Partner zu erziehen!

Wir sprechen davon, hinter das Verhalten zu blicken, wollen den allgegenwärtigen Behaviourismus zur Seite zu schieben. Aber dann tun wir bei unserem Partner, den Großeltern und anderen Menschen, die sich dem Kind gegenüber „falsch“ verhalten, genau das: Wir erziehen. Wir lassen sie wissen: Ich hätte dich lieber, wenn du anders wärst. (Bei uns selbst tun wir das übrigens auch permanent!)

Und das können wir tun, natürlich.

Wollen wir aber – vor allem mit dem Partner, der in unser System so unmittelbar verknüpft ist – gemeinsam leben, die Familie Hand in Hand gestalten und in Beziehung sein, wird das vermutlich nicht lange gutgehen. Nicht, wenn wir ihm die ganze Zeit kommunizieren oder ihn fühlen lassen, dass wir ihn lieber anders hätten.

Denn so, wie wir versuchen, unsere Kinder diese Erfahrung weitgehend nicht erst machen zu lassen, so unangenehm ist es auch für geliebte große Menschen, wenn wir permanent signalisieren: „Du machst das falsch. Du siehst das falsch. Du bist falsch.“

Nicht schön, oder?

Die schlechte Nachricht: Der Partner kann Reißaus nehmen. Vermutlich nicht leichtfertig, aber wenn der Preis, den es kostet, die Beziehung weiterzuführen, höher wird als jener, den eine Trennung mit sich brächte, ist der Ausgang vorprogrammiert.

Nachvollziehbar, wie ich finde.

Was also tun?

Ich kann nicht sagen, was zu tun ist. Das weiß wohl niemand wirklich.

Und wenn jemand meint, die eine Lösung zu haben, wäre ich nochmal extra vorsichtig: Die magische Formel X, die eine Methode, gibt es auch hier nicht. Genausowenig wie im Umgang mit unseren Kindern.

Fühlen, nicht wissen.

Was ich versuche zu bedenken ist, dass die andere Person und mein Kind ihre eigene Beziehung zueinander haben. Es ist nicht dieselbe, die ich zum Kind habe. Sie hat ihre eigenen Regeln, ihre eigene Dynamik. Und womöglich funktioniert sie viel besser, als ich von außen beobachten kann.

'Jede Beziehung ist anders. Das bedeutet nicht, dass sie schlechter als die Nächste ist.'Click To Tweet
Wenn Papa keine Gute-Nacht-Geschichte vorliest

Eine Leserin wandte sich kürzlich an Sandra und mich. Sie bringt ihre Tochter sehr liebevoll zu Bett, mit einem fixen Ritual. Außerdem lässt sie immer die Tür offen und das Licht an. Ihre Tochter möchte das so. Als Kind hatte sie selbst Angst im Dunklen und wollte die Tür immer offen lassen.

Bringt der Papa die Kleine zu Bett, gibt’s einen Kuss auf die Stirn. Keine Gute-Nacht-Geschichte. Keine offene Tür und kein Licht am Gang. „Braucht sie nicht“, sagt der Papa, wenn man ihn drauf anspricht. Die Mama versteht das nicht, meint, dass ihre Tochter das natürlich bräuchte!

Das Verwunderliche daran? Vielleicht hat Papa recht. Und Mama. Beide. Denn vielleicht braucht ihr Kind das Licht, die Geschichte und die offene Türe, wenn Mama da ist. Vielleicht braucht sie all das nicht, wenn Papa da ist. Wenn er sie zu Bett bringt und die Monster darunter vertreibt. Einfach, weil er da ist. Und so groß und stark!

Wir wissen es nicht. Das Kind weiß es!

Wir können nicht in die Beziehungen anderer hineinblicken.

Und solange Papa die Tür nicht schließt, wenn seine Tochter ihn weinerlich bittet, sie offen zu lassen – sprich: gegen ihren Willen – ist doch alles gut.

Ich so, er anders. Keiner falsch. Nur anders.

Immer raushalten? Kann ich nicht, will ich nicht.

Was ich persönlich sehr wohl mache, wenn ich unmittelbar neben einer Situation bin: Ich weise auf Zusammenhangloses hin. Ein Beispiel? Großeltern, gut gemeint, da sie Angst haben, die Kleine würde sich erkälten: „Liebling, bitte, wenn du die Jacke nicht anziehst, können wir leider nicht weiter einkaufen.“

Ich frage daraufhin, was das eine mit dem anderen zu tun hat. Dann frage ich meine Tochter, ob sie die Jacke anziehen will. Verneint sie, lege ich sie wieder in den Einkaufswagen.

Ist das richtig? Ist das weise? Geht das Hand in Hand mit all dem Text, der vor diesen Zeilen hier kam? Ich weiß es nicht.

Es ist ein Gefühl.

Es ist für mich kein Angriff, kein offenes „Mach das anders!“ zu den Großeltern. Für mich ist es eine liebevolle Reaktion auf den absolut nachvollziehbar verwunderten Blick meiner Tochter, die spürt, dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hat. Weil sie zusammenhanglose Wenn-Dann-Sätze mit ihrer kindlichen Reinheit und noch so unverfälschten Moral sofort aufdeckt.

Ich begleite meine Tochter, weil sie, ihr Wohlergehen und die Wahrung ihrer Integrität mir – bei allem Verständnis für die Umwelt – das Wichtigste sind.

Miteinander reden braucht Mut!

Ich möchte den Menschen, die mir wichtig sind, mitteilen können, was mich bewegt. Was ich mir wünsche. Als diesen Wunsch möchte ich auch äußern, was mir im Umgang mit meiner Tochter wichtig ist.

Ich kann erzählen, von mir und von meiner Sicht. Ohne jemals den Anspruch zu erheben, alles „richtig“ zu sehen und so viel besser zu machen.

Macht mich das angreifbar? Natürlich! Gerade dann, wenn ich in einer schwierigen Beziehung zum Erwachsenen stehe. Und es macht Angst! Denn ich kann nicht wissen, wie mein gegenüber reagiert. Ablehnend? Zornig? Nachdenklich? Verständnisvoll?

Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich in einer (meiner kleinen) Welt leben will, in der ich mich und meine Ideen mitteilen darf.

Der Angst vor dem miteinander Reden und daraus vielleicht resultierenden Konflikten, steht die Chance auf gemeinsames Wachstum gegenüber.

Der Angst vor Konflikten steht die Chance auf gemeinsames Wachstum gegenüber.Click To Tweet
Ich darf mich und mein Kind auch schützen!

Ich denke, es gibt Beziehungen – nämlich beispielsweise jene, die nicht hauptsächlich von Liebe geprägt sind – in denen womöglich nur ein Schlussstrich hilft. Zumindest ein vorläufiger. Dieser Punkt ist mir (bei allem Verständnis für andere Menschen und ihre Wege) ungemein wichtig: Ich darf mein Kind und mich schützen!

Ich darf Konsequenzen ziehen, wenn’s schädlich ist.

Denn auch wenn ich versuche, Erwachsene zu nehmen, wie sie sind: Bedingungslosigkeit lebe ich bei meinem Kind! Ich lebe sie nicht bei einem Erwachsenen, der mir, meinem Kind oder meiner Familie das Leben schwer macht. Manchmal hören Menschen ohne Kontaktabbruch einfach nicht damit auf, permanent meine eigenen Grenzen oder die meiner Liebsten zu übertreten. Dann darf ich Konsequenzen ziehen. Zumindest sehe ich das so.

Diese Konsequenzen, die ich zum Wohl meines Kindes, meiner Beziehung oder auch zu meinem eigenen ziehe, müssen ja auch nicht immer einen Schlussstrich bedeuten. Finde ich meine innere Stimme, die genau weiß, wann es richtig ist, einzuschreiten und zu schützen, und sage ganz klar, was für mich geht und was nicht, dann kann auch das wirken.

Es gilt für uns Eltern auch, uns ganz klar zu positionieren, wenn wir gemeines Verhalten bei Erwachsenen unseren Kindern gegenüber beobachten oder wenn wir sehen, dass die Grenzen des Kindes nicht gewahrt werden! Dann ist es an uns, einzuschreiten, hinzuweisen und zu unterbinden. Der Schutz unseres Kindes obliegt uns, als Eltern!

(M)eine Konklusion: Die eine Wahrheit gibt es nicht

Eine Konklusion? Schwierig.

Für mich persönlich ist die Lösung:

  • Annehmen, was annehmbar ist.
  • Besprechen, was mir am Herzen liegt.
  • Unterbinden, was ich nicht hinnehmen will.
  • Mein Kind schützen, egal, welche Maßnahmen dafür erforderlich sind. 

Wir sind alle zum wahrscheinlich ersten Mal auf der Welt. Ich denke die Einsicht, relativ wenig zu wissen, ist eine, die uns näher an die „Wahrheit“ bringt als der Glaube, weise zu sein. Sind wir davon überzeugt, den einen und einzig richtigen Weg zu gehen, wird es höchste Zeit, uns nochmal umzusehen.

Ist man überzeugt, den einen und einzig richtigen Weg zu gehen, wird es höchste Zeit, sich nochmal umzusehen.Click To Tweet

Wir tun alle und nähern uns dem an, was wir ganz individuell als schlau, richtig oder wichtig empfinden. Das hat keine Allgemeingültigkeit. Die kann es niemals haben.

Alles Wissen ist Vermutungswissen, sagte Popper. Ich glaube, er hat recht.

Sich diesen Satz immer wieder ins Bewusstsein zu rufen, erachte ich beim In-Beziehung-Leben als unglaublich wichtig.

Damit der Respekt nicht verloren geht. Und die Vielfalt, von der wir so vieles lernen können.

Wir und unsere Kinder.


Das war selbst für meine Verhältnisse ein sehr langer Text. Ich freu mich, wenn du noch immer hier bist und auch, wenn du mir deine Gedanken zu diesen Zeilen mitteilst. Wenn du magst, gleich hier als Kommentar. Oder auch als E-Mail! Jederzeit!

Lebst du beziehungsorientiert? Und dein Umfeld?

Ich danke dir für den wertvollen und sinnstiftenden Austausch!

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Beziehungsorientiert leben: Was tun, wenn Verwandte meinem Kind anders begegnen, als ich? (Frei von Erziehung, Unerzogen Leben, Beziehung statt Erziehung, Kinder begleiten, Leben mit Kindern, Familie Leben, Auf Augenhöhe, Mini and Me, in Beziehung leben) #unerzogen #beziehungsorientiert #lebenmitkindern #bewussterleben #slowfamily

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Text © Jeannine Mik // Foto © Fotolia

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