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Wochenbettdepression: Mama testet Instahelp oder wie mich der Satz einer Psychologin zu Tränen rührte

Mutter glücklich mit kind am Strand hat keine wochenbettdepression

Ich habe lange überlegt, wie ich diese Kooperation gestalten soll, ob ich über meine eigene Erfahrungen mit dem Babyblues, der sich nach ein paar Wochen wie eine richtige Wochenbettdepression anfühlte, tippen oder ob ich von den Tränen, die ich auch nach Monaten noch vergoss, während ich den Notkaischnitt aufarbeitete, berichten sollte.

So ein emotionaler, persönlicher Text erschien mir angesichts der Tatsache, dass ich diesen Artikel im Rahmen einer Kooperation mit Instahelp, einer psychologischen Online-Beratungsplattform schreibe, fehl am Platz. Ich habe mich deshalb dazu entschieden, einen ausführlichen Testbericht zu tippen, der euch bei eurer Entscheidungsfindung unterstützen soll und einige der Antworten „meiner“ Psychologin enthält, die hoffentlich auch für euch nützlich sein werden.

Ich weiß, es wär fein, wenn es spannend bliebe, bis zum Schluss. Aber, da dieser Artikel so lang ist, möchte ich etwas Wichtiges vorwegnehmen:

Wenn ihr mit dem Gedanken spielt, euch jemandem anzuvertrauen (z.B. auch kurz nach der Geburt), ist Instahelp eine gute Möglichkeit, das anonym, orts- und zeitunabhängig zu tun. Eine ehrliche Empfehlung.

Was mich meine anfänglich große Skepsis ablegen ließ, lest ihr nun aber wirklich erst weiter unten… sonst schaut sich ja niemand den Artikel fertig an! 😉

Psychologische Beratung online, geht das?

Ich muss zugeben, ich war wie gesagt sehr skeptisch. In meinem beruflichen Alltag als Kommunikationstrainerin sind Sprache und Stimme Fokus meiner Arbeit. Ich weiß um deren Wichtigkeit und davon, wie viel Gefühl sie transportieren und was sie über einen Menschen verraten. Die Stimme ist ein Seismograph unserer Psyche, fällt bei einer Beratung, die online via Chat abläuft, aber komplett weg.

Die beiden riesengroßen Vorteile einer solchen Art der psychologischen Beratung liegen auf der Hand: Die absolute Anonymität und die Ortsunabhängigkeit. Zweite macht es vielen Jungmamas vermutlich überhaupt erst möglich, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wenn ich an meine Zeit im Wochenbett zurückdenke, wäre es mir sehr schwer gefallen, allein mit Baby einen längeren Termin wahrzunehmen.

Das Prozedere: Anmeldung, Erstgespräch und Co.

Die Anmeldung bei Instahelp funktioniert schnell, anonym und unkompliziert. Instahelp garantiert, dass sich innerhalb weniger Minuten nach der Anmeldung via Chat jemand melden wird. Dem war auch so. Meine Gesprächspartnerin hieß mich auf der Plattform willkommen, klärte mich über Abläufe und Kosten auf und begann kurz darauf, ihre Fragen zu stellen. Sie erklärte mir, dass ich in Kürze mit jemandem – einer ausgebildeten Psychologin – sprechen könnte.

Als mein Thema wählte ich die Wochenbettdepression. Da sie mich zum Glück aktuell nicht betrifft, hatte ich die „künstlerische Freiheit“ mir einiges auszudenken und dem ganzen Gespräch einen von mir gebastelten Rahmen zu geben. Natürlich hatte ich im Hinterkopf, wie ich mich kurz nach der Geburt meiner Tochter selbst fühlte, aber wenn man schon die Gelegenheit dazu hat, macht es natürlich auch Spaß, der Fantasie freien Lauf zu lassen…

Sie fragte mich unter anderem, warum es mir schlecht geht, von wem ich Unterstützung bekomme und was mir gut tut. Die Frage „Wie sieht ihr Tagesablauf aus?“ fand ich, angesichts meiner geschilderten Situation, fehl am Platz. Als depressive Neugeborenenmami wäre mir vermutlich eine Mischung aus lautem Lachen und Seufzer entfahren, hätte man mich nach einem „Ablauf“ gefragt. Auch die Frage, wie ich früher mit Veränderungen umgegangen sei, stellte mich auf eine Probe. Ich dachte kurz darüber nach, fand aber natürlich nichts Vergleichbares. Das ließ ich mein Gegenüber wissen: „Ähm, ich weiß nicht. Ich habe denke ich keine Vergleiche, ich habe so eine Veränderung bisher nicht durchgemacht. Das ist nicht wie ein Umzug oder ein neues Studium, das man beginnt.“ Ich denke, wäre ich tatsächlich in einer solchen Situation, wäre meine Antwort ähnlich ausgefallen. Natürlich sind die hier von mir beschriebenen Fragen grundsätzlich zulässig und sind sinnvoll für den weiteren Verlauf der Beratung.

Das einzige, das mir hier nicht gefiel, war die Frage nach dem Alter meines Kindes, als unser Gespräch schon sehr weit fortgeschritten war. Ich hatte eingangs erwähnt, dass mein Sohn drei Wochen alt sei und einen großen Teil meiner Ausführungen auf diese Tatsache gestützt. (Ich sollte später merken, dass die Psychologin, mit der ich die Online-Beratung tatsächlich durchführte, das Protokoll zur Vorbereitung lesen würde. In der Situation jedoch hatte ich das Gefühl, mein Gegenüber beim Erstgespräch würden die Antworten nicht interessieren. Nicht schön, wenn man jemandem sein Herz ausschüttet.)

Nach etwa einer Stunde schlug die Beraterin mir eine Psychologin vor. Im Chat-Fenster poppte ein Profilbild mit einer kurzen Beschreibung der Psychologin auf. Ich nahm dankend an. Die Frau beim Erstgespräch lies mich noch wissen, dass meine Psychologin sich innerhalb von 24 Stunden bei mir melden würde, bevor wir die Unterhaltung beendeten.

Psychologische Beratung, auch am Wochenende

Tatsächlich dürfte es ein technisches Problem gegeben haben, denn im Instahelp-Chat-Fenster erschien den ganzen Tag lang keine Nachricht meiner Psychologin. Als ich am Sonntagabend, am Tag vor Pfingstmontag, direkt im Chat nachfragte, meldete sich die Psychologin innerhalb weniger Minuten. Sie entschuldigte sich für das Problem und schickte mir nochmals die von ihr am Nachmittag gesendete Nachricht.

Der Erstkontakt mit meiner Psychologin

Ihre Nachricht zeige ich euch am besten, was meint ihr?

Hallo Lidia!

Herzlich willkommen hier bei Instahelp! Mein Name ist XX, ich bin Klinische Psychologin und Psychotherapeutin, und begleite Sie gerne hier zur Unterstützung!

Lidia, ich melde mich heute nur kurz bei Ihnen (wegen Wochenende), um Ihnen Bescheid zu geben dass ich Ihre Zeilen gelesen habe. …. Mit einem kleinen Baby zu leben, diese Umstellung, plötzlich nicht mehr nur für sich zu sein, sondern rund um die Uhr verfügbar und „da“ sein zu müssen – das ist eine ganz große Herausforderung, und das ist ungemein anstrengend! Und wenn man dann, so wie Sie, körperlich noch sehr geschwächt ist, und auch zu verarbeiten hat, dass es einen Kaiserschnitt gab, obwohl Sie das unbedingt vermeiden wollten – dann ist es verständlich für mich, dass das eine längere Zeit an Umstellung, Erholung, Umorientierung und auch Verarbeitung braucht. Insofern reagieren Sie völlig normal auf einen großen Einschnitt in Ihrem Leben!

Natürlich ist es auch ein schöner Einschnitt. – Aber sehr viele Mütter können nach der Geburt dieses Glücksgefühl nicht oder nicht ausschließlich fühlen. Nicht umsonst gibt es das Wochenbett, das – zumindest wurde es früher so gelebt – eine tatsächliche Rückzugs- und Schonphase für die Frau sein sollte.

Lidia, ich finde es sehr gut dass Sie acht auf sich geben und sich rechtzeitig Hilfe holen! Und ich habe den Eindruck Sie tun schon sehr viel von dem, was ich Ihnen auch sehr empfehlen würde für die nächste Zeit:
So viel Schlaf als möglich sich holen, jede schlafende Minute des Babys nutzen um sich selbst hinzulegen.
So viel Hilfe und Unterstützung annehmen (und wenn nötig auch einfordern) wie es braucht. Das dürfen Sie, das sollen Sie. (Auch wenn es um Haushaltstätigkeiten geht zB.)
Ich weiß nicht ob Sie andere Mütter mit kleinen Babies kennen. Meiner Erfahrung nach tut der Austausch meist sehr gut.
Geduld mit sich haben und sich Zeit geben. Alles, was Ihnen zuviel erscheint – wie spazieren mit Ihrem Kind – mal aufschieben. Das ist völlig ok! Sie bestimmen das Tempo, mit dem Sie sich wieder der Welt zuwenden wollen! (Und Sie werden mit Sicherheit spüren, wann es wieder wirklich passt für Sie!)

Lidia, das waren so meine allerersten Gedanken zu Ihren Zeilen. Ich werde Ihnen im Laufe des Dienstag ausführlicher schreiben (Sie können gerne in der Zwischenzeit auch wieder hier schreiben, das geht auch asynchron), und wenn Sie möchten könnten wir uns dann überlegen, ob wir uns einen Termin für einen Chat oder auch einen Anruf über dieses System hier ausmachen möchten. Wie gesagt, aufgrund des Feiertags melde ich mich am Dienstag wieder hier bei Ihnen.

Damit fürs Erste alles Gute und so viele Erholungsminuten wie nur möglich!

Es war, als hätte ich bereits mit der Psychologin gesprochen, obwohl sie mir zum allerersten Mal schrieb. Positive, helfende und bestätigende Worte. Auch schön: Es gibt also die Möglichkeit, mit der Psychologin über das Chat-Programm zu telefonieren!

Einige der von ihr beschriebenen Tipps kenne ich schon, da ich mich damals ausführlich mit dem Thema Wochenbettdepression beschäftigt habe. Aber geht man davon aus, dass viele Mütter nicht so viel lesen, wie ich (da es bei mir durchs Bloggen natürlich auch berufsbedingt ist), umfasst diese kompakte, freundliche Antwort alle Ratschläge und noch mehr, als die, auf die ich bei meiner Recherche anno dazumal stieß.

Es gefällt mir außerdem ungemein gut, dass ich sogar am Sonntag eine Antwort erhielt, sogar am Pfingstwochenende. Das ist, meines Erachtens nach, ein riesiger Pluspunkt für Instahelp und seinen Service! Ach, falls ihr euch wundert: Ich hab übrigens keine Ahnung, warum ich mich bei der Anmeldung für den Namen „Lidia“ entschieden habe.

Ich bedankte mich bei meiner Psychologin und wartete gespannt auf den Dienstag nach Pfingsten. Nachmittags erhielt eine weitere Nachricht, die einige Fragen enthielt. Zum Beispiel:

  • Wie alt sind Sie denn?
  • Ihr Baby ist drei Monate – ein Bub oder Mädchen?
  • Wie ging es Ihnen in der Schwangerschaft, und auch davor – der Wunsch, ein Kind zu haben, und die Entscheidung dafür – wie war das?
  • Wie ging es Ihnen und auch Ihrem Mann mit der Aussicht, Eltern zu werden und das Leben von nun an zu dritt zu verbringen?
  • Sie haben geschrieben, dass Ihr Mann eher viel arbeitet. – Kann er nachvollziehen, dass Sie so müde und erschöpft sind?
  • Können Sie ihm zeigen, wie müde und erschöpft Sie sind?

Meine Psychologin erklärte, dass sie diese Fragen stelle, um besser einschätzen zu können, wie ich lebe und wie die Umstellung von „Paar sein“ auf „Eltern sein“ von sich lief. Sie sagte mir, dass diese Umstellung ja eine ganz gewaltige und große sei: „Viele schöne Dinge, aber auch viele anstrengende…. Und die auch körperliche Erschöpfung zu Beginn, die wird meist unterschätzt.“

Die Lügnerin wird ehrlich?

Dann passierte etwas Spannendes. Natürlich hatte ich, abgesehen von meinem Namen, Alter des Kindes und noch einiger Dinge, auch meine eigenen Erfahrungen in meine Beschreibungen eingebaut.

Ich merkte nun aber, wie ich begann, viele Details der Geburt meiner Tochter zu erzählen. Ich beschrieb den Notkaiserschnitt, was zuvor alles schief lief – eine zu kalt eingelassene Geburtsbadewanne zum Beispiel, die die Wehen hemmte, anstatt sie voranzutreiben – und auch, wie es sich für mich anfühlte, komplett die Kontrolle über mich und meinen Körper zu verlieren. Ich beschrieb, wie es sich anfühlte, aufgrund von Spitalsvorschriften mein Neugeborenes sieben Stunden lang, über Nacht, alleine zu lassen. Im Babyzimmer. Ich allein im Aufwachraum, Minis Papa allein daheim. Ich beschrieb, wie es uns in den ersten Tagen und Wochen nach der Geburt daheim ging…

Ich schrieb die Wahrheit.

Wenn du einen Satz liest, der jahrelang fehlte…

Ich wartete gespannt auf die Antwort meiner Psychologin. Sie kam.

Einen Teil davon möchte ich mit euch teilen, denn vielleicht geht es euch ja ähnlich, Mamis.

Lidia, was Sie da erzählen über den Verlauf der Geburt, des Kaiserschnitts und auch der Zeit gleich danach – das scheinen extrem belastende Erlebnisse gewesen zu sein, und es ist ganz normal, auf solche Erlebnisse auch „extrem“ zu reagieren.

Ich denke Sie müssen sich keine Vorwürfe machen, nicht genug gekämpft zu haben. – Für mich liest es sich so, als wären Sie in diesen Momenten auch sehr allein gelassen worden. Und eigentlich wäre es Aufgabe des betreuenden Teams – Arzt, Hebamme – darauf zu achten, dass die Bedürfnisse von Mutter, Kind und Vater ausreichend erfüllt werden, und nicht Aufgabe der Mutter.

Und naja, es schmerzt Sie so sehr, dass Sie nicht da sein konnten nach der Geburt…. Da kann ich mir vorstellen dass es jetzt umso wichtiger ist (gefühlt), immer da zu sein. Dass es einfach schwierig ist, mal loszulassen und jemand anderem die Verantwortung und das Vertrauen entgegenzubringen, sich um Ihre Tochter zu kümmern. […]

Ich dachte ja, die Geburt gut verarbeitet zu haben. Ich sprach über das Erlebte, immer und immer wieder. Ich las viel über Notkaiserschnitte, den Babyblues, die Probleme anderer Jungmamis, ich sah mir Filme an – allen voran „meine Narbe“. Der Film hat mir geholfen, als ich es wirklich brauchte.

Aber bei dieser Antwort meiner Psychologin kamen mir wieder die Tränen. Beinah zwei Jahre nach der Geburt und nach mehr als einem Jahr, in dem ich dachte, das Erlebte verarbeitet zu haben. Ein Satz – vielleicht liegt es daran, wie er formuliert ist, denn die Aussage ist mir nicht neu – traf genau ins Schwarze. Einen Satz hab ich offenbar ganz dringend gebraucht, vielleicht auch aus dem Mund einer Fremden.

Für mich liest es sich so, als wären Sie in diesen Momenten auch sehr allein gelassen worden. 

Ich atme tief durch, während ich das hier tippe. Und ich denke mir: Danke.

Instahelp – mein Fazit

So, genug der Sentimentalität. Meine Beratung ist noch nicht abgeschlossen und ich werde mich mit meiner Psychologin auch noch ein wenig länger unterhalten. Vielleicht kann ich diese Situation ja nutzen, um ein paar unter den Tisch gekehrte, durch die Geburt entstandene, emotionale Verletzungen zu heilen.

Kommen wir also zu meinem „Urteil“… klingt so streng.

Positiv:

  • absolute Anonymität und Ortsunabhängigkeit
  • unkomplizierte, schnelle Anmeldung
  • leistbarer Service: 29 Euro pro Woche
  • jederzeit kündbar
  • 10 + PsychologInnen, aus denen gemäß meiner Angaben eine passende vorgeschlagen wird
  • freundliche, kompetente Psychologin
  • erste Kontaktaufnahme der Psychologin innerhalb von 24 Stunden, auch an Wochenenden
  • Telefongespräch via Chat auf Wunsch möglich
  • kostenlos verfügbares Lexikon auf der Homepage
  • Beratung zu jeder Tageszeit. Man kann antworten, wenn man grad Zeit hat zwischendurch

Verbesserungswürdig:

  • Zeitweise teilnahmslos und uninteressiert wirkender Erstkontakt
  • technischer Fehler beim Chat mit der Psychologin (Ich bin draufgekommen, dass man das Chat-Fenster von Zeit zu Zeit schließen und sich neu anmelden sollte, um alle Nachrichten zu empfangen.)
  • Antwort der Psychologin innerhalb von 3 Werktagen bei bereits laufenden Gesprächen, also abgesehen von der ersten Antwort, die innerhalb von 24 Stunden garantiert wird. Es wäre fein, diese Zeitspanne in Zukunft zu verkürzen.

Das ist es also. Mein längstes Review ever, ever, ever. Selten habe ich in eine Kooperation so viel Zeit investiert und so viel zurückbekommen.

Mir wurde zwar nicht „instant“ geholfen, aber fünf Tage nach meiner Anmeldung erreichten mich die Worte der Psychologin auf eine Art, die ich bei einer anonymen Beratung über einen Chat nicht für möglich gehalten hatte.


Aus euren Kommentaren bei verschiedenen Artikeln zu Geburt und Mutterschaft konnte ich bereits einige Male herauslesen, dass viele Mamas ähnliche Geburtserfahrungen haben.

Vielleicht habt ihr ja auch etwas mitnehmen können, durch die Antworten der Psychologin. Das fände ich sehr schön.

Instahelp kann übrigens gerade 1 Woche lang gratis getestet werden!

Wie fandet ihr dieses Review?

Wart ihr betroffen von einer Wochenbettdepression oder dem Babyblues und wollt eure Erfahrungen hier teilen?

Hätten euch die Worte der Psychologin erreicht bzw. vielleicht sogar geholfen?

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8 Kommentare

  • Reply
    Janina
    20. Mai 2016 at 9:00

    Was für eine tolle Möglichkeit!!! Vielen Dank dass du das mit uns geteilt hast! Ich bin gerade schon am Testen 🙂
    Ich wünschte jeder würde von diesem Test Gebrauch machen. So viele von uns schreien innerlich nach Hilfe, aber vertrauen sich niemandem an.

    Liebe Grüße,
    Janina

    • Reply
      Jeannine
      21. Mai 2016 at 19:53

      Danke für dein Kommentar und die lieben Worte, Janina! Ich bin gespannt, wie dein Urteil nach einer Woche testen ausfällt. Wenn du dran denkst, sag mir gern hier Bescheid! 🙂 Alles Liebe!

  • Reply
    Karin
    20. Mai 2016 at 12:48

    Schön, dass du dich dem Thema widmest und vor allem in dieser Offenheit. Vielen Dank!

    • Reply
      Jeannine
      21. Mai 2016 at 19:54

      <3 :) Ich danke dir, liebe Karin!

  • Reply
    Stefanie
    20. Mai 2016 at 19:51

    Danke für diesen tollen Bericht…
    Ich hoffe sehr viele Mamis lesen deine Zeilen und wissen nun wo man hilfe bekommt ohne verurteilt zu werden. Denn diese Angst hemmt uns, uns Hilfe zu holen, wenn uns eine schwere Zeit ereilt.

    Toll. 🙂

    • Reply
      Jeannine
      21. Mai 2016 at 19:56

      Danke Stefanie, für deine lieben Zeilen! 🙂 Ja, stimmt, ich bin ganz deiner Meinung! Schön, dass es eine solche Option gibt.

  • Reply
    Larissa//No Robots Magazine
    18. August 2016 at 12:41

    Liebe Jeannine,
    danke für deinen Tipp, für mich klingt das nach einem sehr interessanten Portal, ich habe mir das für die Zukunft gespeichert. Mich stört allerdings dieser Abopreis, als wäre eine psychologische Beratung ein Abo im Fitnessstudio.
    Ich kenne das übrigens auch, dass man nach einer schwierigen Geburt und einem schwierigen Start einfach allein gelassen wird von Ärzten, Krankenschwestern und Hebammen. Bei mir hat sich auch niemand mal ernsthaft die Mühe gemacht, zu fragen, wie es MIR geht. Sobald mein Kind auf der Welt war, war ich praktisch egal. Das macht mich nicht nur traurig, das macht mich auch immer noch sehr wütend. Gerade eine Geburt und die Anfangszeit als Mutter ist einfach ein massiver Einschnitt, der einem psychisch bis auf die Knochen geht.

    • Reply
      Jeannine
      21. August 2016 at 21:28

      Ich geb dir Recht Larissa, die Beratung als Abo zu buchen ist gewöhnungsbedürftig. Hm, darüber hab ich zuvor gar nicht nachgedacht. Näher dran an einer persönlichen Betreuung wär es wohl, wenn Stunden wirklich einzeln vereinbart würden. Hmmm..
      Tut mir leid, dass du ähnliche Erfahrungen gemacht hast. Da sind wir zwei wohl nicht die Einzigen, habe das schon von ein paar Seiten gehört. Ich hoff, dir geht es mittlerweile gut und dass du das meiste „verdaut“ hast. Ist ein schmerzlicher Prozess, anzunehmen, wie’s war.

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