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Namaste! Von Asanas, Mantras und der Frage, ob Yoga vielleicht wirklich etwas für mich sein könnte

mini and me berichtet über die we love Yoga Aktion von zalando und trainiert mit Kleinkind daheim Yoga

Seit vielen Jahren komme ich immer wieder mit Yoga in Berührung. Seien es nun Freundinnen, die begeistert berichten oder meine Mama, die meint, dass Yoga doch genau mein Ding sein müsste. Um die Wichtigkeit der Atmung weiß ich Dank meiner Ausbildung, aber abgesehen von ein paar Versuchen daheim, hat es bisher nicht für mehr gereicht. Vielleicht ändert sich das jetzt, denn durch die We Love Yoga Aktion von Zalando hab ich einen tieferen Einblick ins Yoga bekommen und Lust, es endlich wirklich auszuprobieren.

Lest hier über die Zeit, die wir anscheinend nicht haben, Inseln für unser Wohlbefinden und die umfassenden Informationen, die Zalando im neuen Online Yoga Guide bereithält.


Zeit für mich, Zeit für dich, Zeit für uns.

Für viele Menschen ist Zeit Mangelware. Nämlich die Zeit generell und vor allem die vielbeschworene „Quality-Time“. Und ja, auch für mich verfliegen die Tage und obwohl es mir teilweise Angst macht, so bin ich auch dankbar für das Gefühl an sich. Denn ich finde, der Spruch „Die schönste Zeit am raschesten verfliegt“ hat durchaus seine Berechtigung.

Ich finde es ausgesprochen wichtig, immer wieder bewusst innezuhalten, stehen zu bleiben und sich umzusehen. Nicht nur als Eltern. Durchs Beobachten lernen und wachsen wir, genau wie unsere Kinder. Zeit zum Reflektieren unseres Lebens, unserer Ziele und nicht zuletzt auch darüber, wie wir unseren Alltag gestalten, ist die Basis für Veränderung. Sie ist notwendig, um unser Leben bewusst und mit dem Blick auf jene Dinge zu leben, die uns wirklich wichtig sind.

Was Sport angeht, so war der seit der Geburt meiner Tochter etwas, für das ich mir bewusst Zeit genommen habe. Denn seit meine Schwangerschaft meinen Körper verändert hatte, erfreute regelmäßiger Sport sich, ehrlich gesagt, auch eines anderen Stellenwertes in meinem Leben. Er war auf einmal notwendig, um mich wieder als ich zu fühlen.

Jetzt, wo ich mich wieder wohl in meinem Körper fühle, versuche ich, zwischendurch Platz für kurze, intensive Workouts zu finden, die sich ans Crossfit anlehnen und in den turbulenten Alltag mit Familie integriert werden können. Und sei es, wenn meine Tochter schläft. Irgendwie geht es sich aus.

Was dabei manchmal zu kurz kommt ist der Fokus. Entspannung. Atmung. Das ganz „bei sich“ Sein.

„Wär Yoga nicht etwas für dich?“,

fragte ich kürzlich meine Mama. Irgendwo hatte ich gelesen, dass eine bestimmte Form des Entspannungs-Yogas, wie ich es schemenhaft in Erinnerung behalten hatte, gut bei hohem Blutdruck wäre. Also, vorbeugend. Sie nickte, war aber so in die Zubereitung des Mittagessens vertieft, dass sie vermutlich nicht lange über meinen Vorschlag nachdachte.

Und ich erinnerte mich, dass sie mir vor etwa 15 Jahren, als Yoga gefühlt gerade „Trend“ in Österreich wurde, von der unglaublich positiven Wirkungsweise dieses spirituellen Körpertrainings erzählte. Immer und immer wieder versuchte sie, mich dafür zu begeistern. Ich hatte damals anderes im Kopf.

Heute denke ich mir, dass es neben all den Dingen, die jeden Tag erledigt werden wollen und müssen, vielleicht eine zusätzliche „Insel“ nur für mich sein könnte. Etwas, dem man sich bewusst widmet, wofür man Zeit einplant. Zeit, in der man eben ganz bei sich ist, konzentriert auf den eigenen Körper und Geist. Und ich meine, dass es vielleicht gut zu mir passen könnte. Nicht nur die körperliche Betätigung, sondern auch dieser ganze spirituelle Part.

Als ich kürzlich für ein Printmagazin eine junge Schwangere interviewte, erzählte sie mir, dass sie sich vor ihrer Schwangerschaft mit Bikram Yoga fit hielt. Jene Art von Yoga, bei dem die Stunden in einem 40 °C heißen Raum stattfinden. Effektiv und sehr anstrengend. Und bei meiner unerklärlichen Begeisterung für richtig anstrengenden Sport etwas, das für mich super interessant klingt. Auch, wenn ich körperlich momentan wohl kaum in der Verfassung für so etwas bin.

WE LOVE YOGA bei Zalando

Vermutlich wär es da besser, mit Hatha Yoga anzufangen. Das hab ich bei der „We Love Yoga“ Aktion von Zalando entdeckt. Dort gibt es nämlich eine sowohl optisch als auch inhaltlich sehr schön gestaltete Übersicht über die Yoga Arten.  In aller Kürze konnte ich mir einen Überblick verschaffen und bin eben bei dem Schluss angelangt, dass Hatha Yoga wahrscheinlich gut für mich wäre.

„Yoga bringt Körper, Geist und Atem in Einklang, und wirkt somit ideal gegen Stress. Seine heilende Kraft entspringt der Verbindung des ganzen Körpers mit dem Atem. Dabei spielt es keine Rolle, wie fit man ist. Mit Engagement, Geduld und Beharrlichkeit wird jeder nicht nur Gewicht verlieren und die Muskeln formen, sondern auch Stärke und Energie entwickeln. Die resultierende Entspannung und verbesserte Sauerstoffversorgung des Körpers können zu spontaner Heilung von Schmerzen, mehr Kraft und guter Laune führen.“ – Dr. Patrick Broome in seinen Expertentipps für den Yogastart

Yogis berichten persönlich und informativ

Zalando hat mit schön gestalteten Videos und zahlreichen Informationen einen umfassenden Yoga-Guide erstellt. Die Interviews mit Yoga-Expertinnen aus vielen Ländern Europas sind sehr interessant. Man erfährt von ihrer Leidenschaft und dem persönlichen Weg zum Yoga. Sie geben Tipps und erzählen, wie Yoga ihr Leben nachhaltig positiv verändert hat. Außerdem gibt’s bei einigen Interviews Videos und Playlists, durch die ich mich gerade wieder klicke.

„Für mich war Yoga vor allem eine sportliche Betätigung und diese Einstellung stand mir mehr im Weg als ich dachte. Erst nach einigen Monaten erkannte ich, wie sehr mir Yoga sowohl körperlich als auch mental half. Erst jetzt wollte ich wirklich mehr über Yoga erfahren und mehr Zeit dafür investieren.“ – Stiina Tangen, Yoga-Lehrerin und Bloggerin

Es ist schön zu sehen, von wem die Tipps kommen. Gerade wenn man sich online informiert, möchte man vielleicht keine anonymen Homepages lesen, ohne einen Eindruck von dem Menschen zu haben, der sein Wissen weitergibt. Das wurde mit den Yogis im Interview auf Zalando sehr gut gelöst. Viele von ihnen bloggen übrigens auch, so wie JuYogi aus der Steiermark.

Yoga-Wissen auf einen Blick

Ich finde es praktisch, als absolute Anfängerin so viele Informationen auf einen Blick zu haben. So ist man in kurzer Zeit relativ umfassend informiert. Diese Möglichkeit weiß ich zu schätzen, fällt doch all meine Arbeitszeit auch in den Zeitraum, in dem ich meine Tochter mit Babyphone beim Schlafen beobachte, lese, fernsehe, anderen Hobbys nachgehe und mich entspanne.

Ich kann mir gut vorstellen, dass es meinen hier lesenden Mamas ähnlich geht. Also, wenn ihr euch für Yoga interessiert, findet ihr bei We Love Yoga vielleicht etwas, das ihr noch nicht wusstet.

Bereit für etwas Neues?

Mir hat die intensivere Beschäftigung mit Yoga im Zuge der Zusammenarbeit mit Zalando den Anstoß gegeben, es in nächster Zeit endlich auch wirklich auszuprobieren. So richtig. Nach all den Jahren, in denen ich nur darüber gesprochen hab. Vielleicht hab ich da ja etwas Neues entdeckt…

Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden und berichte, sobald ich meine erste Yoga-Stunde hatte. Gebt mir noch ein paar Wochen, alles Einteilungssache. Bis dahin versuche ich mich weiter an den Übungen in den Videos und versuche irgendwie mitzuhalten.


Habt ihr Empfehlungen für Trainings in Wien?

Macht ihr Yoga? Welches? Wie? Wann? Habt ihr Tipps für mich?

In freundlicher Zusammenarbeit mit Zalando (Die genau zur richtigen Zeit kam! Danke für den Anstoß!)

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4 Kommentare

  • Reply
    Stadtmama Judith
    31. Januar 2017 at 20:37

    Ja, du hast recht, Hatha Yoga ist für gestresste Mamas SEHR zu empfehlen. Yogastudio meines Vertrauens: PRANA Yoga Studio U3 Zieglergasse. TOP Lehrerin (v.a. für Mamas, aber auch für Schwangere in ihrer Schwangerenyogastunde): Elisabeth, weil sie es am Anfang wirklich sehr sanft angeht und wert auf das eigene Gefühl für den Körper legt.
    Viel Entspannung wünsche ich dir! <3 Yoga ist einfach toll! (ok, und Zumba, aber da entspannt man halt nicht 😉 )

  • Reply
    Andrea
    31. Januar 2017 at 21:04

    Viele Mama-Baby Yogakurse findest du auch hier bei den Babymamas http://www.babymamas.at/index.php/nur-fuer-die-mama/289-yoga-fuer-mama-und-baby

  • Reply
    Lisa
    3. Februar 2017 at 13:47

    Hi!
    Ich bin erst seit kurzem Yoga-Fan. Aber dafür hat’s mich so richtig erwischt. Ich bin quasi süchtig danach 🙂

    Es ist die Mischung aus Entspannung und harter Arbeit, die es mir so sehr angetan hat.

    Ich hab erst vor kurzem eine tolle Yogamatte testen dürfen. Du kannst gerne mal auf unserer Seite vorbei schauen: http://www.we-go-wild.com/manduka-eko-5mm-yogamatte-erfahrung/

    Viele liebe Grüße

  • Reply
    Lisi
    23. Februar 2017 at 12:53

    Hallo

    Ich hab deinen Blog gerade entdeckt und finde ihn sehr schön. Du hast wirklich viele tolle Themen. Ich freu mich immer wenn Frauen ganz offen über’s Langzeitstillen reden können. 🙂

    Ich bin ja auch eine wiener Mama. 🙂
    Vielleicht hast du ja schon dein perfektes Yogastudio entdeckt, aber falls noch nicht kann ich die das Freiraum im 9. empfehlen. Dort gehe ich gerne alleine und mit meinen Kinder hin. Die bieten dort auch nur Hatha Yoga an, aber eben mal ruhiger und mal mit mehr flow. Und das tolle ist halt, dass sie viele Kurse haben wo die Kinder einfach dabei sein können. Vielleicht ist das ja genau das was du suchst. 🙂

    Liebe Grüße,
    Lisi

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