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Monki Park: klettern und toben mitten in Wien und zu jeder Jahreszeit

Der Herbst hat uns voll erwischt und noch schlimmer: Nach diesem ungeheuerlichen Temperatursturz muten manche Tage beinah winterlich an. Zum Glück wurden Mini und ich kürzlich in die Millennium City in Wien eingeladen. Dort verbrachten wir den Nachmittag im Monki Park, Österreichs erstem Premium Indoor Family Park. Jetzt hab ich für jeden Schlechtwettertag ein (unglaublich sauberes) Ass im Ärmel. 


Der Monki Park: Spielen, toben, klettern… und alles ist sauber!

Lasst mich gleich bei der in Klammer gesetzten Bemerkung bleiben: Ich weiß nicht, ob ihr’s wusstet, aber Spielplätze gehören zu jenen Dingen, an die ich mich als Kleinkindmama erst gewöhnen musste. Während wir in diesem Sommer bereits wunderbare Stunden auf Rutschen, Klettergerüsten, Schaukeln und niedlichen Häuschen verbrachten und ich mich mittlerweile richtig wohl fühle – sofern wenig los ist – steht im Herbst eine weitere Hürde bevor: Indoor-Playgrounds. Mit ihren etwas mehr als zwei Jahren ist meine Tochter nun in einem Alter, wo sie sich so richtig dafür begeistern kann. Ich bin eine Sauberkeitsfanatikerin, schmutzige und abgeschmierte Dinge werden sofort gereinigt. Wenn sie aber von einer fremden Person verschmutzt wurden, mache ich wenn möglich einen großen Bogen darum. Nennt mich gern Monk – dazu muss ich stehen.

Aufgrund dieser zwei Faktoren war ich zunächst unsicher, als ich die Einladung in den Monki Park erhielt. „Passt das zu uns?“, fragte ich mich. Wenn ihr mich regelmäßig lest, wisst ihr bereits, dass ich an viele Dinge zunächst skeptisch herangehe. So auch hier. Aber einmal mehr bin ich richtig froh, es darauf angelegt zu haben, denn sobald wir den Monki Park betreten hatten, war ich baff: Er ist richtig sauber, erscheint beinah neu. Und das trotz der unzähligen großen und kleinen Menschen, die hier jeden Tag ein- und ausgehen, Zeit verbringen, spielen, essen, auf die Toilette müssen. Es ist alles picobello!

Das ist so ein riesengroßer Pluspunkt für mich persönlich, dass ich tatsächlich erst als zweites auf das coole Angebot für ganz kleine Kinder bis hin zu Jugendlichen zu sprechen komme.

Kletterdschungel, Riesentrampolin, Kleinkindbereich – you name it!

Der Monki Park ist ein Indoor-Klettergarten mit Selbstsicherungssystem. Das heißt, Kinder ab einer Körpergröße von 120 cm können alleine klettern und sich einem spektakulären „Hindernisparcours“ in ein paar Meter Höhe stellen. Kinder ab 8 Jahren dürfen sogar alleine dort bleiben und werden vom Monki Park-Personal betreut.

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Minis Highlight waren definitiv die riesengroßen Trampoline. Auf Instagram hab ich gleich nach unserem Besuch ein Video mit euch geteilt, in dem sie zum springenden Afferl wird. Es war so schön, sie zu beobachten! Über eine halbe Stunde lang war sie beschäftigt und nicht mehr runterzubekommen.

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Im Monki Park gibt es außerdem zum Beispiel eine richtig große Rutsche, E-Carts, ein Ballspielfeld und einen eigenen Kleinkindbereich. Hier finde ich es wunderbar, dass er wirklich nur von Babys und Kleinkindern zwischen 0 und 3 Jahren verwendet werden darf. Auch die Kleinen können klettern, rutschen, ein Bällebad nehmen, sich in einem weichen Märchenhaus verstecken oder die unzähligen Kuscheltiere herzen, die auf der einen Seite des Bereiches herumliegen.

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Ganz neu ist der „Sky Tower“, an dem Kinder wie auch Erwachsene Klettern dürfen. Ich sah ob meines kuscheligen Mäuschens nur von unten zu und konnte es leider an diesem Tag nicht selbst ausprobieren, aber es sah wie eine ziemliche Herausforderung aus. Vielleicht beim nächsten Mal!

Der Monki Park ist übrigens das Herzensprojekt von Gabriele Steiner, selbst Mama und absolut überzeugt von ihrem „Kletterbaby“ in der Millennium City. Zurecht, wie ich finde.

Mein Fazit und eure Meinung

Wovon ich mich diesmal nicht überzeugen konnte, ist der Geschmack des Kaffees. Die Kleine war so begeistert und aufgeregt, dass ich es weder schaffte, der Führung und dem Programm beizuwohnen, die für uns Bloggerinnen vorbereitet waren, noch irgendwie in Ruhe etwas hätte trinken können. Einzig das Bananenfrappé probierte ich – das war lecker!

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An diesem Nachmittag waren außer Mini und mir auch Stadtmama, die kleine Botin, Mothers Finest und Salon Mama mit ihren Mäusen dort. Wie es ihnen gefallen hat, lest ihr auf ihren Blogs. Ich denke, wir sind uns einig: Der Monki Park ist ein super Ausflugstipp, wenn man nach abwechslungsreicher Indoor-Unterhaltung für kleine und große Kinder sucht. Achja, es gibt eine Sockenpflicht, nicht vergessen!


Wenn ihr mal im Monki Park seid, berichtet doch bitte, wie euch das Angebot in der Cafeteria gefällt. Oder vielleicht kennt ihr den Indoor Family-Park ja schon und könnt berichten – ich freu mich auf eure Meinung!

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Text und Fotos © Jeannine Mik, Mini and Me

In freundlicher Zusammenarbeit mit dem Monki Park.

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