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Mit woom bikes den Frühlingswald entdecken: vom Kinderrad, das ich selbst gern hätte (und 4 Tipps für den Fahrradkauf)

mini and me testet woom bikes im walk

„Was macht eigentlich das ideale Kinderrad aus?“, fragten sich Christian und Marcus, zwei fahrradbegeisterte Wiener Papas. Vermutlich wussten sie zu Beginn ihrer Reise noch nicht, wie viel Zeit sie mit der Beantwortung dieser Frage verbringen würden. Heute, sechs Jahre später, gibt es woom. Der Anspruch: Das ideale Kinderrad zu einem leistbaren Preis. Mini fährt seit ein paar Wochen damit – und wir alle sind begeistert!


Auf zwei Rädern durch den Wald…

Es war ein magischer Nachmittag: Mit den Liebsten geht’s nach dem köstlichen Mittagessen auf in den Wald. Schön langsam recken die ersten Frühlingsbotinnen ihre bunten Köpfchen. Der Wald erwacht, das zarte Grün an den Spitzen der Bäume und erste Grasflecken am Waldboden freuen sich – wie wir – über wärmere Temperaturen. Viel frische Luft, Vogelzwitschern, der Bach, der neben uns leise dahinplätschert… und ein Kleinkind, das Vollgas gibt. Auf dem neuen Laufrad.

Es ist schön zu sehen, wie viel Spaß sie hat. Wie sie, nach den ersten, zaghaften Schritten in der Stadt, plötzlich gar nicht mehr zu Fuß gehen möchte. Dass sie über eine Stunde lang mit dem Rad den matschigen Waldweg erforscht – damit hab ich nicht gerechnet. Keiner von uns. Aber es macht solche Freude, ihr zuzusehen. Wir lachen, sind ganz da mit ihr. Schön war das.

mini and me testet woom bikesmini and me testet woom bikes

Über hohe Ansprüche ans Kinderrad und woom bikes

Wie vermutlich beinah alle Eltern, habe auch ich ein genaues Bild davon, was das erste Rad meiner Tochter – und alle künftigen – können muss:

  • Es muss für meine Tochter easy zu handlen sein, Lust auf Radfahren und Spaß machen.
  • Sicherheit ist natürlich ein wichtiger Faktor.
  • Die Qualität muss einfach passen , das Rad soll hochwertig verarbeitet sein.

Wär doch doof, wenn ihr die Entdeckungsfreude vergeht, weil die Beschäftigung mit dem Rad frustriert, oder? Ich will einfach ein gutes Gefühl haben, wenn sie sich aufmacht die Welt aus dieser neuen Perspektive – rollend – zu erforschen.

Und was ist woom? Nun, ich kann’s gar nicht anders sagen: all das und noch mehr. Denn unser woom1, das kleinste Modell, erfüllt jegliche Ansprüche an ein Kinderrad und sieht dabei auch noch richtig schick aus.

Und Mini liebt es! Sie hat Spaß und Freude beim Herumrollen und Ausprobieren. Egal ob auf dem Gehsteig oder dem matschigen Waldweg nach dem Regen: Sobald der Helm aufgesetzt ist, geht es los. Ich hätte mir ehrlich gesagt nie gedacht, dass meine Tochter so lange auf dem Rad sitzen würde. Von Anfang an hatte sie Spaß damit und wurde schnell sicherer.

mini and me testet woom bikes

4 Dinge, die du beim Kauf eines Kinderrads beachten solltest

Neben den persönlichen Geschmäckern und individuellen Vorlieben – sowohl der Kinder als auch von uns Eltern – gibt es Basics, die in jedem Fall erfüllt sein sollten. Ganz unabhängig von der Lieblingsfarbe.

  1. Das Rad darf weder zu groß, noch zu klein sein. Kinder sollten den Boden mit den Füßen noch gut erreichen können. Maßgebend ist hier die Innenbeinlänge.
  2. Bitte keine Stützräder! Sie machen es für Kinder schwerer, Fahrradfahren zu lernen, da Kinder nicht selbst Gleichgewicht halten müssen. Klar kann auch mit Stützrädern das Fahren ohne erlernt werden, aber der Prozess ist langwieriger, weil vorher quasi „umgelernt“ werden muss.
  3. Der Fahrradhelm ist ein Muss! Wir haben Rad und Helm gleichzeitig präsentiert, wodurch für Mini das eine automatisch zum anderen gehört. Radfahren ohne Helm gibt’s nicht. Ein Helm sollte passen, leicht sein und Lüftungsschlitze haben. Der Kinnriemen zur Befestigung sollte – wie der gesamte Helm – hochwertig sein. Prüfzeichen geben Sicherheit.
  4. Die Bremse sollte auch für Kinderhände gut zu erreichen sein und sich auch tatsächlich betätigen lassen. Also ohne besonderen Kraftaufwand.

Bei uns hat’s „woom“ gemacht und ich kann mir momentan kein anderes Rad für meine Tochter vorstellen. In ein paar Monaten werden wir auf das woom2 in orange umsteigen. Mit Pedalen! Darauf bin ich schon sehr gespannt.

Bis es soweit ist, genieße ich ihren konzentrierten Blick und die Begeisterung  beim Fahren mit dem kleinen, roten Flitzer.

Kanntet ihr woom bikes schon?

Was ist euch bei Kinderfahrrädern wichtig? 

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In freundlicher Zusammenarbeit mit woom.

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6 Kommentare

  • Reply
    Edith
    26. März 2017 at 20:18

    Bei meinem sohn hatten wir ein puky laufrad – da kannten wir woom noch nicht. Tochter bekam im oktober auch das woom1….und fährt extremst begeistert damit. Sohn benötigt inzwischen woom5 – das wird der osterhase bringen. Bei kinderrädern in dieser grösse (24 zoll) ist der unterschied beim gewicht dann noch enormer…sohn ist doch recht zart und beim radprobieren waren etliche modelle dabei die er niemals über zb eine grhsteigkante heben könnte. Somit wurde es dann woom5.
    Es is momentan ja ein ziemlicher hype um die radln, klar sinds super, aber wenn man sich auf secondhandportalen umschaut sind hier die secondhandpreise teilweise schon frech. Wenn ich ein neues rad um ca 300.- krieg versteh ich nicht dass leute gibt die für ein gebrauchtes 270.- zahlen? Also dieser hype nervt mich bissl grad aber die räder sn sich sind echt toll!!!

    • Reply
      Jeannine
      29. März 2017 at 19:58

      Oh wow, das find ich allerdings wirklich einen stolzen Preis für gebrauchte Gegenstände, egal, ob’s nun Fahrräder sind oder sonstwas. Die Verkäufer werden sich wohl denken, dass man immer noch ein wenig spart und dass die Räder im guten Zustand sind. Hab ähnliches bei diversen hochpreisigen Kinderwägen erlebt. Da war ich auch verwundert. Ich freu mich, dass ihr so gute Erfahrungen mit dem woom gemacht habt. Wir waren erst gestern wieder fahren und es ist unglaublich, die kleine Madame fährt bereits nach so kurzer Zeit ohne Beine am Boden. Hab wirklich gestaunt. Also ja, wir sind auch nach wie vor begeistert!

  • Reply
    Ina
    26. März 2017 at 21:07

    Wir haben auch ein Woom1! Nachdem wir es vor kurzem noch verkaufen wollten – unsere Tochter war von einem günstigen Rad einer Freundin mehr begeistert gewesen – hat es plötzlich „woom“ gemacht. Jetzt steht sie in der Früh auf und sagt „woom fahren gehen“…
    Ich finde es toll, dass Design und Idee aus Österreich kommen, gefertigt aber leider doch in Asien wird…

    • Reply
      Jeannine
      29. März 2017 at 19:59

      Schön du lesen, dass sie es doch noch lieb gewonnen hat. Wir kennen das auch, dass ich von etwas total begeistert bin, aber leider die Kleine nicht, haha. Zum Glück beruht die Begeisterung beim woom auf Gegenseitigkeit! 🙂 Mah ja, das ist halt doof. Da bin ich voll bei dir. Eine Fertigung in Europa wär der Hit. Aber ich kann das ans Unternehmen weitergeben. Werd ich gleich machen. Gute Idee, danke!

  • Reply
    Silvia Rabensteiner
    28. März 2017 at 17:27

    Toller Beitrag! Unsere kleine Maus hat das Strider Laufrad und die große das Islabike. Wir haben über beide gebloggt 🙂

    • Reply
      Jeannine
      29. März 2017 at 20:01

      Jö danke, da muss ich gleich mal schauen! 😀

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