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Meine 13 Top Tipps für Blog-Newbies (und so manch alten Hasen)

So lang möchte ich diesen Artikel schon schreiben. Aber dann sitzt man – also, ich – vor dem Bildschirm, starrt auf den Editor und denkt sich: ICH soll so etwas schreiben, wirklich? Denn weder bin ich studierte Blog-Expertin, die seit Jahrzehnten ihr Geld mit irgendeiner Beratungstätigkeit in einem riesigen Unternehmen verdient, noch bin ich die super berühmte Lifestyle und Fashion Bloggerin. (Klingt sexier als Elternbloggerin…) Aber ihr fragt immer öfter ausgerechnet mich danach und auch, wenn ich noch immer nicht genau weiß, warum, schmeichelt es mir natürlich ungemein. Mehr noch, es macht mich echt stolz. Danke für das schöne Kompliment!


Meine 13 Top-Tipps für BloggerInnen

Manchmal schmecken uns die Rezepte eines Hobby-Kochs besser als Haubenküche. Würde der nicht kochen, hätten wir das wunderbare Gericht niemals probiert. In diesem Sinne teile ich, ganz ungeniert, 13 „Lessons Learned“ aus meiner Zeit als Bloggerin.

1. Schreibe, wofür du brennst!

Als Mama mit Leib und Seele war für mich, als ich wieder zu bloggen begann, klar, worüber ich hauptsächlich schreiben möchte. Natürlich könnte ich zum Beispiel auch einen reinen Food-Blog betreiben – ich liebe gutes Essen! Aber ich koche nicht oft Außergewöhnliches. Im Alltag muss es einfach schnell gehen. Gutes Essen hat also einen Platz in meinem Leben, aber es ist nicht meine Priorität. Ergo: Hier gibt’s die Kategorie Food, aber der Fokus liegt woanders.

Wenn du noch nicht sicher bist, worüber du schreiben möchtest, frage dich also: Worüber denke ich die meiste Zeit des Tages nach? Was beschäftigt mich nachhaltig? Worüber rede/lese ich am meisten? Was begeistert mich? Wovon möchte ich noch mehr wissen, worüber noch mehr lernen? Worauf hab ich auch in einem Monat, in einem Jahr oder in fünf Jahren noch Bock?

Kurz: Finde deine Leidenschaft und blogge darüber.

2. Behalte deine Stimme!

Egal, welchen Ratgeber du aufblätterst und welchen „Blogger’s Advice“ Blog du besuchst, eines wirst du überall lesen: Bleibe authentisch. Behalte deine Stimme. Schreib, wie du sprichst. Die Art, wie du schreibst, sollte charakteristisch für dich sein. Eine gute Methode, um zu überprüfen, ob du noch bei dir bist: Lass deine Freunde deinen Blog lesen! (Vielleicht lesen sie ihn ja ohnehin? Mich hat es unlängst total überrascht, dass meine kinderlosen Freundinnen komplett Bescheid wussten!) Wenn du als Feedback bekommst, dass deine Texte so überhaupt nicht nach dir klingen, solltest du deinen Ton womöglich nochmal überdenken.

„Wenn ich deine Texte lese, habe ich das Gefühl, mit dir zu sprechen!“ – Genau dahin wollen wir!

Inspiration ist immer gut. Sie motiviert und gibt neuen Treibstoff. Pass aber auf, dass du bei der Unmenge an Einflüssen von allen Seiten dir trotzdem treu bleibst. Merkst du, dass du dich selbst nicht mehr hören kannst, surfe eine Zeit lang nicht wahllos durchs Web und von Blog zu Blog. Konzentriere dich, bis du deine eigene Stimme wieder hörst und dir wieder einfällt, warum du bloggst, ausschließlich auf dein Ding. Und dann: Tippe, was das Zeug hält!

3. Bringe gute Inhalte!

Content ist King! Das ist kein Geheimnis. Während ich davon überzeugt bin, dass das „Gesamtpaket“ einfach stimmen muss, sind deine Texte immer noch das Herzstück eines Blogs. Schließlich haben alle Blogger eines gemeinsam: die Liebe zum geschriebenen Wort.

13 Quick-Tipps für gern gelesene Texte und Inhalte:

  1. Schreibe Artikel, die du selbst gerne lesen würdest.
  2. Sei ehrlich, verstelle dich nicht. Deine Leserinnen spüren das.
  3. Notiere dir Ideen und Stichworte sofort, sonst vergisst du sie.
  4. Schaffe dir ein kreatives Büchlein für deine Ideen an.
  5. Recherchiere gründlich und kritisch! Deine Recherche sollte nachhaltig und nie abgeschlossen sein.
  6. Sieh dir an, welche Inhalte in deiner Nische gerne gelesen werden: Was interessiert deine Zielgruppe?
  7. Frag deine Leserinnen – sie können dir sagen, was sie lesen wollen!
  8. Wenn du nichts Nützliches zu sagen hast, sag es nicht.
  9. Denk an deine Leserinnen und den Lesernutzen: Was haben sie davon, wenn sie deinen Text lesen?
  10. Frage dich, ob und warum deine Inhalte für deine Zielgruppe relevant sind.
  11. Gib Antworten – wenn du keine allgemein gültige hast, dann eben deine eigene.
  12. Vermeide das Offensichtliche.
  13. Mache deinen Blog zu etwas Besonderem mit kreativem, hilfreichen und inspirierenden Content.

Zu Punkt 11, eine Artikel-Idee: Beschreibe, wie du deine persönliche Antwort bei einem schwierigen Thema gefunden hast. Nächster Blogpost? Check!

 5. Finde spannende Überschriften!

Die Meisterdisziplin. „Catchy Headlines“ zu finden ist oft schwer und manchmal sauschwer. Einer der Hauptgründe dafür ist, dass wir häufig versuchen, uns auch hier kreativ zu verwirklichen. Dabei möchten wir unsere Leserschaft einfach nur wissen lassen, worum es in dem Artikel geht!

5 Quick-Tipps für gute Überschriften:

  1. Formuliere einfach und direkt, ohne viel Schischi.
  2. Verwende Zahlen! Studien belegen übrigens, dass ungerade Zahlen besser ankommen, als gerade.
  3. Verwende „unerwartete“ Adjektive! Worte können begeistern, erstaunen, mitreißen… neugierig machen!
  4. Hab keine Angst vor längeren Überschriften: Artikel mit  8-14 Wörtern performen (statistisch) am besten.
  5. Trau dich, in Überschriften mal „negativ“ zu formulieren, d. h. mit Worten wie „schlecht“ oder „niemals“.

Manchmal, und das ist gerade in meiner Mamablog-Nische oft der Fall, haben all diese Maßnahmen, um Leserinnen zu „aktivieren“, keinen Platz. Da ist ein ehrlicher Satz mehr wert, als alle ungeraden Zahlen, unerwarteten Adjektive oder die vermeintlich richtige Wörteranzahl.

Deshalb gilt: Jede Leserschaft ist einzigartig. Das ist ja das Schöne, es gibt kein Patentrezept, das für alle passt. Vielleicht kommt ja auch eine provokante Frage als Überschrift gut an, die in deinem Artikel beantwortet wird? Einfach ausprobieren!

6. Vernetze dich!

Vitamin B, also die richtigen bzw. gute Kontakte in der Szene und in deiner Nische, sind meiner Erfahrung nach das A und O in Sachen Reichweite. Die Unterstützung deiner Mitbloggerinnen ist Gold wert! Hier ist Netzwerken angesagt: Like die Blogs der anderen, lies sie und hinterlasse Kommentare. Natürlich reicht es nicht, inflationär unter jeden Blogpost über den du stolperst „Toller Blog!“ oder ähnlich Uninspiriertes zu schreiben. Bloggerinnen merken schnell, ob du dich mit ihrem Text auseinandergesetzt hast oder nicht.

Du musst erst selbst leben, was du dir von anderen wünscht. Gutes Networking ist eine Menge Arbeit und wird an manchen Tagen mehr von deiner Zeit benötigen, als die direkte Betreuung deines eigenen Blogs. Aber: Deine Wertschätzung den anderen gegenüber wird bald Früchte tragen – versprochen!

Achja: Kolleginnen können zu lieben Bekannten und sogar zu richtig guten Freundinnen werden. Das ist vielleicht auch ein erwähnenswerter, willkommener Nebeneffekt… 😉

7. Liebe deine bestehenden Leserinnen!

Liebe und schätze die Leserinnen, die du bereits hast. Viele Blogger sind so darauf fokussiert, möglichst schnell möglichst viele neue Leserinnen zu gewinnen, dass sie auf die Bedürfnisse und Erwartungen der bereits vorhandenen vergessen. Behalte im Kopf, warum deine Leserinnen überhaupt zu dir gefunden haben, mach, dass ihre Zeit auf deinem Blog sich lohnt und du wirst sehen: treue, existierende Leserinnen helfen dir dabei, neue zu gewinnen!

8. Lerne von den Großen!

Finde Blogs, die dich selbst ansprechen, inspirieren und eine große Leserschaft haben. Was machen sie wie du, worin unterscheidet ihr euch? Gibt es ein Plug-In oder ein Widget, das du auch gebrauchen könntest? Welche Schriftarten nutzt die Bloggerin und welche Ideen beim Design passen auch für dich? Vielleicht veröffentlicht die Bloggerin regelmäßig eine Kolumne, die dich nicht mehr loslässt? Vielleicht erreicht sie jede Menge Leserinnen durch eine besondere Form der Zusammenarbeit mit anderen Bloggerinnen?

Natürlich möchtest du nicht kopieren, was jemand anderes macht. Aber dir deine liebsten Elemente aus verschiedenen Blogs zu notieren, zu mixen und dein Ding draus zu machen, bringt dich deinem Traum-Blog womöglich um ein großes Stück näher!

Manchmal kann es auf solchen Reisen durchs Netz auch passieren, dass Frust sich breit macht. Das bringt mich zum nächsten Punkt.

9. Vergleiche Gleiches mit Gleichem – oder gar nicht!

Immer wollen wir alle mehr, noch mehr. Wir sehen, wie viele Likes die anderen Bloggerinnen haben und vergleichen uns. Wir sehen, wie hoch das Engagement der Leserschaft ist und wollen das auch erreichen. Vergleiche ziehen ist zeitweise gut, um zu sehen, welche Strategien Kolleginnen verfolgen und uns zum Beispiel organisatorisch oder timing-technisch etwas abzugucken.

In den meisten Fällen führt es aber zu Frustration und schadet unserer Kreativität. All diese Statistiken und die aufgewendete Zeit lenken uns vom Wesentlichen ab. Wir sollten deshalb schnellstmöglich einsehen, dass unsere Vergleiche in den meisten Fällen gar nicht zulässig sind. Andere Blogs sind nämlich nur dann zum direkten Vergleich geeignet, wenn…

  • wir den Blog ähnlich lange betreiben,
  • über ähnliche Dinge schreiben,
  • ähnlich viel Budget für die Bewerbung in die Hand nehmen,
  • in ähnlicher Qualität abliefern,
  • ähnlich viel Zeit investieren und
  • ähnlich häufig veröffentlichen.

Ich traue mich zu wetten, dass dir auf die Schnelle kein einziger Blog einfällt, bei dem das der Fall ist. Was ich damit sagen will? Hören wir auf, uns ständig zu vergleichen! Einen tatsächlich zulässigen Vergleich gibt es ohnehin nicht.

Fokussieren wir uns auf unseren Blog, unseren Content und unsere Ziele. Dieser Baum trägt mehr Früchte, als es ein anderer jemals könnte!

10. Gib Quellen an!

Wenn dich etwas, das du auf einem andren Blog aufgeschnappt hast, maßgeblich inspiriert hat und natürlich auch, wenn du es schlicht übernimmst, dann erwähne das in deinem Artikel unbedingt. Es gibt für Kolleginnen nichts Ärgerlicheres, als eine klare Verbindung zu erkennen, von der im Artikel aber nix zu lesen ist. Andererseits freut es andere Blogger, sich auf anderen Blogs wiederzufinden – es ist ein schönes Kompliment für ihre Arbeit.

Ganz abgesehen davon, ist es bei manchen Themen einfach unerlässlich, z.B. bei medizinischen Themen oder jenen, über die du zwar schreibst, aber keine Expertin bist. Bei Mama-Themen sind das zum Beispiel das Stillen, Geburten oder Impfen, sobald du allgemeine Aussagen tätigst. Schreibst du nur über deine subjektiven Erfahrungen, sind Quellen in den meisten Fällen überflüssig.

11. Teile deine Expertise!

Die Zeiten, in denen jeder still und heimlich sein eigenes Süppchen kochte, sind zum Glück vorbei. Der Community-Gedanke ist stark und er wächst immer weiter.

Zeig deinen Leserinnen, welche Blogs du selbst liest und verlinke zu ihnen! Das wird dich keine Leserinnen kosten, im Gegenteil: Für gute Tipps ist man dankbar! So auch, wenn du jemandem dazu verholfen hast, einen neuen Lieblingsblog zu entdecken, ein neues Modelabel zu finden oder, schlicht und ergreifend, neues Wissen zu generieren.

Teile deine Erfahrungen, deine Tipps und die kleinen Erfolgsstories, und deine Leserschaft wird es dir danken.

Beispiele gefällig? Ein paar Ideen: Wie startest du ausgeruht in den Tag? Welches Produkt hat dir geholfen? Wie schaffst du es, dich besser auf deine Arbeit zu konzentrieren? Wie bekommst du deine Kinder dazu, beim Essen alles mal zu kosten? Wie hast du nach zwei Jahren nachts abgestillt? Wie hast du diese tolle Wandtafel im Kinderzimmer gebastelt?

12. Sei anders!

Es gibt Abermillionen von Blogs und davon mindestens einige hunderttausende in deiner Nische. Um gelesen zu werden, musst du bieten, was sonst niemand hat. Überlege dir, welchen Ansatz/Sichtweise/Umsetzung du wählen könntest, die es so noch nicht gab. Was kannst du konkret anders machen, als die anderen? Was ist dein USP?

Geht es bei deinem Blog zum Beispiel um Fashion für Kinder, wie bei so vielen anderen auch, könntest du eine monatliche Aktion starten, bei der deine Leserinnen, passend zum Thema, Fotos ihrer liebsten Outfits für die Kleinen posten. Die Einsendung, die die meisten Likes bekommt, gewinnt und erhält einen Preis. So etwas habe ich zum Beispiel bei noch keinem anderen Blog entdeckt. Vielleicht ist das ja etwas für dich?

13. Halte durch und bleib dran!

In den wenigsten Fällen kommt der Erfolg über Nacht. Viel harte Arbeit, Unmengen an Zeit und gute, einzigartige Ideen braucht es, um eine treue Leserinnenschaft aufzubauen und zu behalten. Ich bin davon überzeugt, dass Qualität, Konsequenz und Eifer sich auszahlen und wenn ich mir ansehe, wer es in der Szene „geschafft“ hat, liege ich damit richtig. Auf Englisch kannst du auch lesen, wie lang die Straße zum erfolgreichen Blog ist und warum so viele aufgeben.

Wenn du gerade erst anfängst und mit einem Mind-Set a la „Ich will schnell Kohle machen. Blogger werden grad gehyped. Ich mach ’nen Blog und werde reich!“ in die Sache hineingehst und nicht bereit bist, richtig viel zu investieren, dann lass es gleich. Das wird nichts. Zur Orientierung: An diesem Artikel schreibe ich seit zwei Tagen.

 

Schreibe, um des Schreibens Willen und nicht, weil du dir eine eierlegende Wollmilchsau erwartest. Wenn du dich anstrengst, über eine lange Zeit hinweg – we’re talking years – engagierst und viel investierst, weiterentwickelst und dazulernst, kannst du Außergewöhnliches erreichen!


Bist du selbst Bloggerin?

Was sind deine Top Tipps für mehr Reichweite, eine größere Leserschaft oder einfach mehr Freude am Bloggen?

Ich freue mich auf deine Expertise! 🙂

Quellen und weiterführende Lektüre:

Bei „Einer schreit immer“ finden Unternehmen und Blogger einen übersichtlichen Blogger-Relations-Knigge inkl. ungefähre Preise pro Artikel als Richtwert:

„Blogger interagieren stark mit ihren Lesern, man kennt und schätzt sich gegenseitig – und das im Idealfall über Jahre hinweg. Wenn also ein Blogger ein Produkt authentisch testet und seinen Lesern oder Sehern vorstellt, so hat dies einen viel höheren Werbeeffekt als ein klassisches Inserat – es ist die Beratung eines Freundes.“

Für weitere Anregungen und Tipps, klick dich zum Beispiel hier rein:

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(Inklusive 9 Artikel, die mir dabei geholfen haben, ein Stückchen mehr die Mama zu werden, die ich sein möchte und Buchempfehlungen.)

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44 Kommentare

  • Reply
    Isabelle
    24. April 2016 at 19:59

    Liebe Jeannine, ganz herzlichen Dank für deine hilfreichen Tipps! Ich bin zwar (noch) keine Bloggerin, denke aber auch, dass unter anderem Authentizität, Qualität und Durchhaltewillen ganz wichtige Aspekte sind. Übrigens: Deine Artikel sind stets sehr gut geschrieben, so federleicht und rund – einfach schön zu lesen 🙂 Liebe Grüsse aus der Schweiz!

    • Reply
      Jeannine
      26. April 2016 at 20:25

      Hallo Isabelle, merci für dein Kommentar und nichts zu danken! Ich freu mich sehr über dein Feedback und gebe dir vollkommen recht. Das Durchhalten ist manchmal mit am Schwierigsten, denke ich… 😉 Danke für die lieben Worte!

  • Reply
    Kerstin
    24. April 2016 at 21:21

    Hallo Jeannine, ich bin noch recht neu mit meinem Blog am Start und immer wieder auf der Suche nach guten Tipp und Ratschlägen. Viele Sachen, die Du in Deinem Post vorgeschlagen hast, habe ich schon versucht umzusetzen. Was mir noch sehr schwer fällt ist der rote Faden, das ganz besondere, was ich zu bieten haben sollte…Keine Ahnung, vielleicht kristalisiert sich das noch irgendwann heraus. Und wo ich auch noch Probleme habe, ist zu schreiben, wie ich rede…Ich schreib und schreib und denke, hey super, genauso würde ich es meiner Freundin erzählen. Dann lass ich die Textanalyse rüberlaufen und dann steht da: der Text ist banal, zu viele Füllwörter und und und.. Boa, dann möchte ich das ganze Ding am Liebsten in die Tonne kloppen. Ich arbeite daran, die Zeit der Schulaufsätze ist schon so lange her und ich weiß überhaupt nicht, ob meine Texte oder Beiträge überhaupt noch „Normkonform“ sind. Ich finde es auf jeden Fall toll, dass Du Deine Erfahrungen weiter gibst. Vielen Dank und Viele Grüße aus dem Schwabenländle von Kerstin

    • Reply
      Mireya
      25. April 2016 at 14:37

      Liebe Kerstin, klopp doch einfach die Textanalyse in die Tonne. Ich wusste gar nicht, dass es sowas gibt. Wenn das Programm nicht zu schätzen weiß wie du nunmal redest (schreibst) – weg damit. Wenn du deiner Freundin was erzählst, lässt du das ja auch nicht analysieren 😉

      • Reply
        Jeannine
        26. April 2016 at 20:32

        Da bin ich ganz bei dir, Mireya! 🙂

    • Reply
      Jeannine
      26. April 2016 at 20:31

      Hi Kerstin, vielen Dank für dein Kommentar und Gratulation zum Blog! 😀 Meiner Erfahrung nach ist ein Blog etwas, das mitwächst und einem ständigen Wandel unterliegt. Mir persönlich fällt es zumindest schwer, mich festzulegen. Ich denke aber auch nicht, dass das der Sinn eines Blogs ist. Selbst auferlegte Vorgaben strickt einhalten zu wollen, ein enges Korsett zu schnüren und somit auf interessante, ehrliche Themen zu verzichten, halte ich für einen Fehler. Also, der „rote Faden“ wird sich nach und nach herauskristallisieren. Du wirst merken, worüber du am allerliebsten schreibst. Dabei würde ich dann bleiben. 🙂 Das Besondere, das du zu bieten hast, sind deine ganz individuellen Erfahrungen. Die kannst nur du preisgeben, niemand anders. 🙂 Ich denke, das ist ein ganz guter Ausgangspunkt. Was die Textanalyse angeht, bin ich ganz bei Mireya – ich hab so etwas noch nie verwendet. Wenn ein Text sich deines Erachtens nach süffig liest, dann iser fein. Pfeif auf Schulnormen. Ich wünsch dir weiterhin viel Erfolg!

  • Reply
    Daniela
    25. April 2016 at 18:33

    Liebe Jeaninne, ich schreibe noch nicht allzu lange meinen Blog und finde Deine Tips hier sehr sehr inspirierend und glaube auf jeden Fall, dass sie hilfreich sein werden. Gerade das Thema Zeit und Ntworking habe ich am Angang total unterschätzt und manchmal denkt man auch man hängt nur am
    Smartphone und Laptop rum und Außenstehende sehen das nicht wirklich als Arbeit. Ich lese Deinen Blog sehr gerne und freue mich auf viele weitere Artikel von Dir!

    • Reply
      Jeannine
      26. April 2016 at 20:34

      Hallo liebe Daniela, vielen lieben Dank für dieses wunderbare Feedback – freu mich sehr! 🙂 Außenstehenden, die mit der Blogosphäre gar nix am Hut haben, die Sache näherzubringen, kann wirklich schwer sein. Been there, done that. In meinem Fall hat sich mein Umfeld nach einer Zeit wohl einfach daran gewöhnt. Jetzt, wo sie sehen, wie Mini and Me wächst, bekannter wird und sich zu einem ernstzunehmenden Job entwickelt, stoße ich auf wesentlich weniger Unverständnis als zu Beginn. 🙂 Also, durchhalten, dranbleiben und das Ding ja nicht klein reden lassen!

  • Reply
    Pierre
    26. April 2016 at 7:19

    Hi Kerstin, vielleicht mal als Tipp so in die Runde: Wir haben ein kostenloses W-Fragen Tool mit welchem man zu jedem Thema die wichtigsten Fragen bei Google analysieren kann und so den Content erstellen, der für die Leser wirklich interessant ist, bzw. wonach diese eben bei Google suchen. In Nischenbereichen gibt es natürlich weniger „gleiche“ Anfragen und daher weniger Ergebnisse. Ansonsten hilft es sicherlich dem ein oder anderen Blogger weiter. http://www.w-fragen-tool.com

    • Reply
      Jeannine
      26. April 2016 at 20:39

      Hi Pierre, danke für dein Kommentar und den Tipp! Das probiere ich gleich mal aus! 🙂

  • Reply
    Regine
    26. April 2016 at 8:54

    Liebe Jeanine,

    vielen Dank für die tollen Tipps. Vor allem gefallen mir Nummer 1 und 2. Ich glaube, dass ist das Schwerste als Neu-Blogger. Irgendwie ist man doch dauernd in Versuchung, alles so zu machen, wie die anderen – die (vermeintlich) erfolgreichen Blogger. Aber als Kopie von einem anderen Blog kommt man erst recht nicht weiter.

    Außerdem glaube ich, dass es immer schwieriger wird einen erfolgreichen Blog aufzubauen. Schließlich ist die „Konkurrenz“ heute viel größer als noch vor drei oder vier Jahren. Es gibt so viele tolle, professionelle Blogs da draußen. Ich kenne sehr gute, sehr etablierte Beispiele, die vor Jahren ganz naiv ihren Blog gestartet haben. Heute wird von Anfang an mehr Professionalität erwartet. Und es braucht besonders viel Engagement, um gehört zu werden. Meinst du nicht?

    Viele Grüße

    Regine

    • Reply
      Jeannine
      26. April 2016 at 20:46

      Hallo liebe Regine, danke dir für dein Kommentar! 🙂 Ja, da könntest du recht haben – die eigene Stimme zu finden und zu bewahren ist eine schwierige Sache, vermutlich grad am Anfang. Ich denke, dass das ein Prozess ist, dem man sich immer wieder mal widmen muss. Schließlich hört man ab einer gewissen Leserinnenschaft nicht einfach auf, andere Blogs zu lesen, bzw. orientiert man sich dann eben an noch größeren. Was die „Konkurrenz“ angeht, bin ich teilweise bei dir. Denn so, wie sich die Zahl der Blogs extrem gesteigert hat, ist auch das Interesse an der gesamten Sache um einiges höher als früher. Das gilt sowohl für Leserinnen, als auch für potenzielle Kooperationspartner – sofern du mit deinem Blog Geld verdienen möchtest. Ich kenne Blogs, die ein minimalistisches Layout ohne „gute“ Bilder und all dem vermeintlich Notwendigen haben, aber so geile Inhalte liefern, dass sie eine beachtliche Leserinnenschaft bedienen. Aber ja, auch ich hab den Eindruck, dass mehr vorausgesetzt wird, als noch vor ein paar Jahren.

  • Reply
    Sven Lennartz
    5. Mai 2016 at 12:23

    Hallo Jeannine,

    du hast einen wahrhaft wertvollen und schönen Artikel geschrieben. Die meisten, die man sonst in dieser Richtung für Einsteiger liest sind einfach bloß banal und kauen Allgemeinplätze wieder. Also sowas wie »du musst deine Sachen in Social Media posten«, »du musst SEO machen«, »du brauchst dieses und jenes Plugin«… Das ist alles langweilig. Endlich kommt mal Substanz.

    Mein persönliches Highlight ist: »Liebe deine bestehenden Leserinnen!« Finde ich gut. Daran muss man erstmal denken.

    Ein bisschen zu hoch gegriffen hast du, wie ich meine, mit den Zahlen: »Es gibt Abermillionen von Blogs und davon mindestens einige hunderttausende in deiner Nische.» Es sind wohl eher ein paar Tausend pro Nische, wenn man deutschsprachig ist. Weltweit mag es stimmen …

    Mein Kommentar ist Teil einer Challenge #ConterestCommentsChallenge

    • Reply
      Jeannine
      31. Mai 2016 at 18:37

      Hi Sven, ich hab gerade entdeckt, dass ich dir hier noch gar nicht geantwortet hab – bitte entschuldige! Zumindest kamen meine Kommentare direkt bei dir auf der Page zeitgerecht an, puh, zumindest etwas! 😉 Danke für deine Zeilen und dein Feedback zum Artikel, das freut mich riesig, weil es das ist, was ich erreichen wollte. Danke dir! Bei deutschsprachigen Blogs reden wir natürlich von anderen Zahlen. Ich finde deine CommentsChallenge übrigens super! Am besten wäre es wohl, einen Tag pro Woche zu finden, an dem man nur Kommentare schreibt. Sinnvolle Kommentare, wohlgemerkt. Ich denke, das würde sich schnell auszahlen. 🙂 Alles Liebe!

  • Reply
    Einen Tag lang Kommentare schreiben: Die Conterest Comments Challenge — @conterestblog
    5. Mai 2016 at 12:24

    […] Meine 13 Top Tipps für Blog-Newbies (und so manch alten Hasen) […]

  • Reply
    Bloggen für Einsteiger: Artikel, Hilfe, Motivation ↔ Mit Linkliste — @conterestblog
    8. Mai 2016 at 11:36

    […] Meine 13 Top Tipps für Blog-NewbiesDie ehrlichen Erfahrungen von Bloggerin Jeannine passen auf den Punkt: „Mache deinen Blog zu etwas Besonderem mit kreativem, hilfreichen und inspirierenden Content.“ Lohnend und wertvoll. […]

  • Reply
    10 Tipps wie du mit dem Bloggen beginnst
    13. Mai 2016 at 11:09

    […] gar nicht zu einem Mamablog… Aber was raus muß muß raus. Ich habe ihren Beitrag zum Thema Bloggen für Newbies gleich nach der Veröffentlichung meines eigenen Beitrages gelesen (ihr wisst schon, damit ich […]

  • Reply
    Vera
    27. Mai 2016 at 19:05

    Hey!
    Danke für deine Tipps 🙂 ich glaube es ist wirklich an der Zeit über meinen Schatten zu springen und mit dem Bloggen anzufangen. Ich frage mich schon seit einiger Zeit (Monaten) ob ich es wagen soll… Jetzt mit deinen Tipps glaube ich, werde ich es einfach ausprobieren. Was habe ich zu verlieren? Im schlimmsten Fall liest den Blog niemand und ich mach es einfach für MICH Glg vera

    • Reply
      Jeannine
      31. Mai 2016 at 18:38

      Hi Vera, ja ja und nochmal JA zu deinen Überlegungen. Einfach anfangen! 😀 Das ist der beste Weg, um zu starten. Der Rest ergibt sich dann von selbst. Ein Blog ist ständig im „Sein“ und „Werden“ gleichermaßen, also, los geht’s! 🙂 Sag mir doch Bescheid, wenn du’s getan hast! 🙂 Alles Liebe!

      • Reply
        Vera
        1. September 2016 at 21:44

        Hey Jeannine!

        Ich hab es getan und bin mit dem ersten Beitrag online 🙈😂
        Ich denke ich werde aber noch etwas brauchen bis alles so ist wie ich es mir vorstelle, aber danke für deine Tipps… Die haben mir die Entscheidung schon leichter gemacht 😉

        • Reply
          Vera
          1. September 2016 at 21:45

          Jetzt war ich zu schnell mit dem klicken. Danke und vielleicht melde ich mich nochmal bei dir per pn falls ich ein paar spezielle Fragen habe, wenn das für dich okay ist;-) Danke daweil. Glg v

        • Reply
          Jeannine
          4. September 2016 at 21:43

          Hi Vera, das ist ja großartig, gratuliere zum neuen Blog! Halt mich unbedingt auf dem Laufenden, ich bin schon gespannt, was so alles bei dir online landen wird! 😀 Und ich freu mich natürlich sehr, wenn ich dir mit dem Artikel so einen kleinen „Schubs“ geben konnte. Alles Liebe!

          • Vera
            12. September 2016 at 19:33

            Hey!
            Danke nochmal. Ja hat wirklich geholfen. Wenn du magst, kannst du gerne einmal vorbei schauen und mir vielleicht Input geben 😉 freue mich auf den Austausch. Glg Vera

  • Reply
    Alex L
    26. Juni 2016 at 8:23

    Hallo Jeannine,
    Danke für diesen inspirierenden Blogpost, welchen ich sehr gerne las und ich kam zu dir durch Google Suche, wobei ich nach dem Begriff „besser bloggen“ suchte. Da war dein Blog dann irgendwo vertreten.

    Also ich kann deinen Tipps folgen und ich blogge selbst schon seit vielen vielen Jahren. Ich schätze sehr die Vernetzung unter den gleichgesinnten BloggerInnen und ich gebe mein Feedback auf den Blogs ebenfalls schon seit vielen Jahren. So kann man etwas an der Blogreichweite schrauben, den eigenen Onlineruf aufbauen und sich gut vernetzen. Das ist nämlich wie du schon bemerkt hast, das A und O unter den Bloggern.

    Sich treu bleiben, sollte jemand auch, wenn er denn bloggt. All die Mühe und all die Anstrengungen beim jahrelangen Bloggen zahlen sich eines Tages definitiv aus. Schnelles Geld mit dem Blog verdienen, geht nun mal gar nicht und wer sich darauf fokussiert hat, wird nur pure Enttäuschung ernten und kein Jahr wird vergehen, nachdem man das Handtuch wirft.

    Heute ist übrigens mein Kommentier-Sonntag und ich verlinke dich gerne von Liebrecht-projekte.de aus meinem späteren Blog-Artikel. Soweit deine Pingbacks hier funktionieren, wird auch etwas ankommen.

    • Reply
      Jeannine
      13. September 2016 at 20:10

      Hi Alex, danke dir für dein wertvolles und durchdachtes Kommentar und natürlich auch, dass ich Teil deiner Kommentier-Runde sein darf und somit Platz auf deinem Blog fand! 🙂 Ich freue mich sehr, wenn du durch ein paar Tipps manche Themen wieder mehr für dich in den Fokus rücken konntest, auch, wenn sie natürlich nicht ganz neu sind. Im Grunde kommt es ja immer auf ähnliche Dinge an. Was mir im deutschsprachigen Raum gefehlt hat, war ein „Best-Of“ der Bloggertipps, in einem Artikel vereint. Etwas Zeitsparendes also, denn das ist im Leben als Mama ja immer gern gesehen. Ich hoffe, das mit diesem Artikel erreicht zu haben. Mag ihn auf jeden Fall nach einigen Monaten immer noch gern! 😉 Alles Liebe dir!

  • Reply
    Kommentier-Sonntag mit Liebrecht-projekte.de - CMS-Centos-OpenSource-Blog
    26. Juni 2016 at 9:26

    […] Jeannine seitens Mini-and-me.com mit Artikel Meine 13 Top Tipps für Blog-Newbies […]

  • Reply
    Urs
    20. Oktober 2016 at 4:41

    Hmm ..bin per zufall auf deinen Artikel gestossen und habe gelesen, dass du schon seit 2 Tagen an diesem Artikel schreibst. Dann mache ich wohl iwie was falsch….ich brauch fpr einen Artikel minsestens eine Woche mit Bildern, Videos, recherchen, am Text schrauen, SEO und und und…
    Darum verneige ich mich hier vor dir in ehrfurcht. Einen solchen Artikel in 2 Tagen hinzubekommen und dann noch dieses grosse Feedback zu erhalten in den Kommentaren ist eine Monsterleistung. Auf jeden fall sind deine 13 Tipps genau das, woran ich mich, mehr oder weniger unbewusst, immer orientierte beim Bloggen.
    Das jetzt so als geschriebenes Wort zu sehen zeigt mir, dass ich ja doch nicht alles ganz falsch mache.
    Danke für deinen Artikel

    • Reply
      Jeannine
      20. Oktober 2016 at 17:57

      Hi Urs, danke dir für dein Kommentar! 🙂 Wow, eine Woche ist wirklich lange. Ich meine, es kommt natürlich auch drauf an, WIE du bloggst. Ich kenne Blogger, die „hauen“ so ein Ding innerhalb von maximal einer Stunde raus. Freilich leidet – zumindest nach meiner subjektiven Einschätzung – irgendwie die Qualität darunter. Aber das gehört manchmal auch einfach zum Stil des Bloggers dazu und bei manchen passt es auch gut.

      Ich selbst bin viel zu genau, detailverliebt und leider auch sehr perfektionistisch. Deshalb rechne ich bei mir pro Artikel eben mit etwa einem Arbeitstag, also – sofern ich dafür auch extra Fotos mache – etwa 8 Stunden. Wenn es ein Artikel mit viel Recherche ist, häng ich schonmal einen zusätzlichen Abend dran.

      Natürlich ist das nicht inklusive Videos. Fürs Drehen und Schneiden bzw. Gestalten müsste ich dann wohl nochmal mindestens 2 Tage rechnen (wenn ich 1 Tag drehe). Meiner Erfahrung nach ist es also, zusammengefasst, wirklich individuell und stark inhaltsabhängig.

      Das Feedback baute sich über die Monate auf. Ich denke, es braucht viel und konsequentes Arbeiten am Blog, um wirklich zu wachsen. Klar, ab und an mal sind ein paar Artikel dabei, die wirklich „ziehen“, aber eine treue Leserinnenschaft schafft man nur durch Nähe, Ehrlich- und Regelmäßigkeit.

      Für SEO gibt es ein super Plugin: YOAST. Ich weiß nicht, vielleicht kennst du es ja schon. Mit diesem Ding kann man alles Wesentliche easy peasy in nur wenigen Minuten einstellen.

      Danke dir für deine lieben Worte und happy blogging! 🙂

  • Reply
    Lisa
    20. Oktober 2016 at 9:15

    Ein sehr toller Artikel und vor allem für mich als Neuling sehr interessant.
    Ich liebe solche Texte und verschlinge sie derzeit.
    Alles Liebe
    Lisa
    http://www.piratesandmermaids.at

    • Reply
      Jeannine
      20. Oktober 2016 at 18:02

      Hi liebe Lisa, danke dir für dein Kommentar! 🙂 Ich freu mich, wenn du etwas mitnehmen konntest vom Text. Hab grad auf deinen Blog geguckt und – wenn ich mich so weit aus dem Fenster lehnen darf: Erfahrungsgemäß würde ich deine Besucherinnen direkt auf den Blog schicken und nicht erst noch auf eine Landing Page, wo sie dann nochmal draufklicken müssen. Das lässt einige Prozent gleich wieder weitersurfen und kostet dich somit Klicks. Vielleicht lässt sich das Zitat von Coco Chanel auch irgendwie in der Seitenleiste einbringen, so dass du dennoch deine Message relativ zu Beginn rüberbringen kannst. 🙂 Viel Freude mit dem Bloggen und alles Liebe für Pirates and Mermaids!

  • Reply
    LXNDR Street
    20. Oktober 2016 at 12:57

    „Toller Artikel“ – Fin

    Ernsthaft, ich fand deinen Artikel wirklich gut, auch weil er eben strikt an die Sache rangeht. Habe gerade erst angefangen und oft dachte ich mir so „wow okay“ und war ein bisschen eingeschüchtert. Ich mag diese Ehrlichkeit, die auch keine Angst davor hat jemandem die Meinung zu sagen.
    Auch wenn mich der eigentliche Inhalt des Blogs (Elternschaft/Kinder) gar nicht interessieren, fand ich diesen Post spitze!

    • Reply
      Jeannine
      20. Oktober 2016 at 18:05

      Danke dir für dein Kommentar und das ehrliche Feedback, freu mich sehr darüber! Hab grad auf deinen Blog geguckt – schönes Layout – und find’s super, dass du etwas mitnehmen konntest, obwohl dich der Schwerpunkt von Mini and Me eigentlich so gar nicht dein Thema ist. 😉 Sehr coole Fotos, ich mag den Stil und wünsch dir viel Spaß mit deinem Blog!

  • Reply
    Chrissi Riedel
    27. Oktober 2016 at 12:46

    Liebe Jeannine,

    danke für diesen Beitrag. Er hilft mir gerade meine Gedanken zu sammeln und mich darauf zu fokussieren, was eigentlich das Wichtigste bei meinem zukünftigen Blog sein sollte! Mich würde interessieren, welche Blogs du liest und wer dich inspiriert. Vielleicht gibt es dazu auch schon einen Post und ich habe ihn nur übersehen. 🙂
    Lieben Gruß,
    Chrissi

  • Reply
    Katja von Feel-good-moments.com
    13. Dezember 2016 at 11:31

    Eine sehr schöne Liste, in der ich viele Tipps gefunden habe. Ich finde es immer sehr interessant, wenn Blogger von ihren Erfahrungen berichten – danke dafür!
    Liebe Grüße,
    Katja

  • Reply
    katy fox
    13. Dezember 2016 at 11:52

    tolle tipps meine liebe 🙂
    wäre ich in zukunft einbeziehen 🙂
    glg katy

    http://www.lakatyfox.com

  • Reply
    Auri
    13. Dezember 2016 at 13:14

    Du hast mit deinen Tipps absolut den Punkt getroffen. Ich habe zwei Blogs lange und in meiner Sparte recht erfolgreich geführt, musste die aber berufsbedingt auf Eis legen. Jetzt bin ich wieder etwas entlastet und werde einen davon vermutlich wieder aufleben lassen (es geht um Theater und Kultur). Zusätzlich habe ich durch viele Dienstreisen die Welt einmal umrundet und dabei viele Eindrücke gesammelt. Aus diesem Grund habe ich gerade vor ein paar Wochen einen Mode- und Lifestyleblog auf die Beine gestellt. Ist zwar gefühlt der 10000000000ste Blog zu diesem Thema, aber zumindest kann ich ein „einzigartiges“ Element bieten: da ich unter der Woche beruflich immer arg eingespannt war, habe ich die Fähigkeit entwickelt eine Stadt an einem Wochenende kennenzulernen und Schreibe jetzt in der Reihe „A Girl’s Weekend Guide to…“ kleine Reiseberichte über die unmöglichsten Städte 😀 Mal sehen, wie das ankommt. Wenn ich im Monatsrhythmus veröffentliche, habe ich Content für das nächste Jahr. Dazu werde ich Beiträge zu Mode, persönliche Gedanken und kulturellen Events mixen. Eine bunte Mischung. Mal sehen, ob ich das mit dem Durchhaltevermögen auf die Reihe bekomme 🙂

    Stay fabulous!
    Auri

  • Reply
    Heike
    18. Januar 2017 at 21:48

    Liebe Jeannine, vielen Dank für deinen wunderbaren Artikel. Ich liebäugel damit, selber mit einem Blog anzufangen. Als Starttermin habe ich mir für mich den August diesen Jahres gesetzt. Bis dahin habe ich genug Zeit, alles in Ruhe vernünftig aufzubauen. So dass der Blog dann auch von Anfang an schon auf einem recht stabilen Fudament steht 😉

    Ich denke, meine Nische habe ich schon. Da gilt es dann noch den Blog mit Räumen zu bestücken (Seiten), anzumalen und zu tapezieren (Design). Dann wollen noch genügend Artikel, Anleitungen, PDF-Dokumente etc. vorbereitet werden. Darüber hinaus mache ich mir Gedanken über saisonale Themen, Aktionstage usw. und wie ich diese passend zu meinem Thema unterbringen kann. Ein Redaktionsplan wäre auch eine gute Idee und ein paar Tools als Helferlein. Und nebenbei will der Vollzeitjob auch noch erledigt werden 😉

    Bei meiner Recherche, was es alles so gibt und was man als Blogger-Newbie so beachten sollte, habe ich deinen Artikel bei Sven – Conterest.de – gefunden. Ich finde es toll, dass solche Blogger wie er und du ihre (und noch eine ganze Reihe anderer) Erfahrungen teilen und somit neue Blogger motivieren und inspieren. Ich denke, dass dahinter eine Gesinnung steckt, die daran interessiert ist an dem kollektiven Wissen (der Blogger, die bereit sind ihre Erfahrungen zu teilen und Informationen und Wissen weiter geben) den eigenen Horizont zu erweitern und sich selber und andere damit zu bereichern.

    Ich freue mich schon sehr darauf, in diesem Blogger-Universum als kleiner Stern mit dabei zu sein. Und wenn ich dann mit meinen Beiträgen ebenfalls Menschen erreiche, die sich motivieren und inspieren lassen möchten, dann denke ich, habe ich etwas geschafft, auf dass ich stolz sein darf.

    Jedenfalls freue ich mich schon sehr darauf und wenn ich Artikel wie diesen hier lese, kribbelt es gehörig in meinen Fingern und ich möchte am Liebsten sofort loslegen 😀

    Nochmals vielen Dank und ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und vor allem Freude mit deinem Blog und deinen Lieben 🙂

    • Reply
      Jeannine
      29. März 2017 at 19:00

      Liebe Heike, danke dir für deinen ganz wunderbaren Kommentar! 🙂 Ich freu mich ungemein über deine lieben Worte und darüber, dass ich dich erreichen und motivieren konnte. Es ist für mich, wie du selbst beschreibst, das schönste Kompliment, andere Menschen mit dem Geschriebenen in irgendeiner Weise zu berühren. Seien es nun andre Mamas, die etwas für das Leben mit Kindern mitnehmen können oder Frauen, die zu Kolleginnen werden. Schön ist das und ich drück dir ganz fest die Daumen für deinen Blog und wünsch dir Freude beim Vorbereiten. 🙂 Du hast geschrieben, dass du am liebsten sofort loslegen würdest. Das würd ich auch machen, an deiner Stelle. Die Zeit, die du zur Vorbereitung im Stillen verbringst, könntest du mit einem oder zwei oder drei guten Artikeln am Blog schon nutzen, um eine Leserinnenschaft aufzubauen. 🙂 In jedem Fall, alles Gute für dich und deinen Blog! Und ich würde mich sehr über ein Update von dir freuen, wenn es dann etwas von dir online zu sehen gibt. Alles Liebe!

  • Reply
    Katharina
    20. Februar 2017 at 20:17

    Ganz lieben Dank für deine Tipps! Ich glaube auch, dass das wichtigste ist, authentisch zu bleiben!
    Werde deine Tipps und Tricks beherzigen <3
    Ganz liebe Grüße!
    Katharina

    • Reply
      Jeannine
      29. März 2017 at 19:00

      Das freut mich sehr, Katharina! Danke dir fürs Lesen und für dein Kommentar. Wie schön, wenn du was mitnehmen konntest für dich. Genau so soll’s sein! 🙂

  • Reply
    19 👁️‍🗨️ Zitate von Bloggern für Blogger - Conterest Blog
    21. März 2017 at 8:05

    […] und schätze die Leserinnen, die du bereits hast. Jeannine Mik  […]

  • Reply
    Denise
    19. Juni 2017 at 17:51

    Hallo Jeannie,

    danke für die tollen Tipps. Ich schreibe schon länger mein Blog, hatte aber aufgrund einer nicht so einfachen Schwangerschaft eine größere Pause beim Schreiben. Ich habe jetzt kürzlich wieder eingesetzt und bin seitdem Feuer und Flamme und schreibe wirklich viel.
    Mir ist es wichtig, guten Content zu haben, sprich, ich möchte wirklich hilfreiche Artikel schreiben und nicht einfach nur ein „Das haben wir heute gemacht“. Für solche Artikel muss ich aber recht viel recherchieren und auch länger formulieren, als wenn ich einfach so drauf los schreibe.
    Was ist dein Tipp, wie oft ich etwas bloggen sollte, um meine Reichweite zu erweitern? Ich möchte auf keinen Fall nur des Bloggens wegen bloggen. Ist Präsenz wichtiger oder Qualität, was würdest du sagen?

    Liebe Grüße
    Denise von kidzchaos.com

  • Reply
    Moana
    25. Juli 2017 at 7:57

    Danke für die Tipps, den wichtigsten finde ich: eine Idee sofort aufschreiben, sonst ist sie weg. Und vernetzen ist alles, wenn man einen Artikel geschrieben hat! 🙂

  • Reply
    Leonie
    2. August 2017 at 10:42

    Hallo Jeannine,

    ich habe mich gerade mit meinem Unternehmen MamasKraft selbstständig gemacht, um Mamas mit Kursangeboten, aktuell HypnoBirthing – da hast du ja auch einen großartigen Beitrag, schon geteilt;-) – und Sport-Kursen für (schwangere) Mamas. Auf der Suche nach tollen Blogs für Inspiration und zum Teilen bin ich auf deinen gestoßen! Legendär… Ich finde deinen Stil, deine Art zu schreiben und deine Inhalte einfach nur großartig! Schön, dass du deine Erfahrungen teilst und ich als Frischling davon profitieren darf…

    Liebe Grüße aus Stuttgart, Leonie

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