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Mein Mama-Bauch: auf der Suche nach einem neuen Körpergefühl oder der Weg zurück zu mir

mini and me mama bloggerin mit mama bauch am fenster

„Adore your body for it houses the dreams and desires of your wonderful mind.“ – Lexi Smith

Egal ob „Du hast neues Leben geschaffen, das darfst du nicht vergessen!“, oder „Durch eine Schwangerschaft verändert sich der weibliche Körper, das ist normal.“: Noch während der Schwangerschaft, als ich mehr rollend als gehend die Geburt herbeisehnte, prasselten tonnenweise gutgemeinte Ermunterungen auf mich ein.

Ich fühlte mich kugelrund wohl und wusste nicht recht, was das Tamtam überhaupt sollte.

Auch unmittelbar nach der Geburt meiner Tochter, mit ausgeleiertem Bauch und einigen Kilos zu viel, fühlte ich mich tatsächlich noch unverschämt sexy. (Idealerweise genau in der Zeit des Wochenbettes, wo frau sich noch so sexy fühlen kann – in der Praxis… naja, ihr wisst ja wie das ist.)

Einige Monate später aber, verstand ich.

„After Baby Body“: Bin ich die einzige, die ihn nicht mag?

Kurz nach der ersten Euphorie, als die riesengroße Unsicherheit und Angst langsam aber doch einer ungewöhnlich neuen, nicht ganz greifbaren Zuversicht in Hinblick auf das Leben mit Baby Platz machten, entstand auch Raum für Zweifel und kritische Blicke in den Spiegel.

Wo mal ein Bauch war, war im Liegen ein Loch. „Ganz normal“ und für mich trotzdem furchtbar.

Wenn Mini abends auf mir schlief, wölbte sich meine leere Bauchhülle über meine Unterhose wie eine kleine Decke, die man nicht abstreifen kann, wenn einem heiß ist. Ich hatte keine Hose, aus der die überschüssige Haut oben nicht herausquoll.

Ich fühlte mich so unwohl, so enorm unwohl in meiner Haut. Ich wusste, dass es niemals so bleiben dürfte; dass ich mich wieder als ich fühlen wollen würde. Am besten schnell, am besten gestern.

Aber dein Körper hat ein Wunder vollbracht!

„Jo, eh. Aber das ändert nichts am Blick in den Spiegel.“, dachte ich seufzend.

Irgendwann war der Punkt erreicht, an dem all die vermeintliche Selbstsicherheit anderer Frauen, die darüber schrieben und redeten, dass sie ihren Körper so annahmen, wie er nach der Schwangerschaft nunmal war, mich noch mehr verunsicherte. Ich traute mich den Wunsch, meinen „alten“ Körper zurückzuhaben, kaum noch auszusprechen.

Bin ich die einzige, die ihren veränderten Körper nicht akzeptieren kann? Ich schaffte es nicht, egal, wie sehr ich es auch wollte. Bald wurde mir klar: Ich brauchte die Veränderung, zurück zu meiner Normalität.

Meine persönliche Antwort war Sport, nicht Akzeptanz.

Ich beschloss, dass es OK war, meinen Körper nicht zu mögen. So fand ich die Antwort, die für mich passte:

Ich würde sporteln wie nie zuvor, um mich wieder wohl zu fühlen in meiner Haut. Ich würde schwitzen, jeden Muskelkater feiern und mich ausgewogen ernähren. Ich würde es schaffen, gesund, langsam und nachhaltig abzunehmen – durch Sport, nicht durch irgendeine Bullshit-Diät. Ich würde all das schaffen und meine Tochter weiterhin stillen.

Bereits der Entschluss gab mir eine große Portion Selbstsicherheit zurück.

Ich erkannte: Damit ich persönlich meinen Körper nach der Schwangerschaft akzeptieren – mehr noch – lieben kann, muss ich an mir arbeiten. Ich muss mich wieder spüren. An dem Punkt war ich irrsinnig stolz auf mich selbst. Der Startschuss für die 8 Wochen Mami-Fit Challenge fiel kurze Zeit später. (In diesem Jahr stellte ich mich zum zweiten Mal einer Challenge.)

Gleichzeitig kotzte mich meine vermeintliche Oberflächlichkeit an, die mir in dieser Zeit hämisch entgegen grinste, wie nie zuvor. Mir wurde bewusst, wie sehr ich mich über mein Äußeres, mein Schlanksein definiert hatte. Das lehrte mich etwas über mich selbst. Ich sah ein, dass auch dieser Teil, diese vermeintliche Macke, zu mir gehörte.

Annehmen, was ist? Über kurz oder lang: Ja!

Ich hab geschwitzt, monatelang. Nun bin ich wieder schlank. Mehr als 25 Kilo nahm ich während der Schwangerschaft zu. Nach der Geburt meiner Tochter blieben noch 16. Heute wiege ich 1 Kilo mehr, als zu Beginn meiner Schwangerschaft vor etwas mehr als 2,5 Jahren.

Nun kann auch ich annehmen, was ist.

Wenn ich mich vornüber beuge und mein Bäuchlein die Form eines kleinen, leeren Plastiksackerls annimmt, sieht man, dass da schonmal was drinnen war. Man sieht, dass mein Körper Leben geschaffen hat. Das ist OK.

Die Tigerstreifen sind großteils ausgeblichen, manche sieht man gar nicht mehr. Meine Füße sind etwas größer, als vor der Schwangerschaft und mein Becken ist breiter. Ein paar Besenreiser mehr schmücken meine Beine. Aus alten Jeans quillt noch immer die überflüssige Haut – auch daran hat sich nichts verändert.

Doch, eines: Ich kann es nicht mehr sehen, da ich alle alten Jeans weggegeben habe. Ich kleide mich nun anders. Das ist nicht nur in Ordnung, das tut sogar gut. Es passt zu mir. Ich bin nämlich auch anders, als früher. Ich denke, wenn man angekommen ist, sieht man ein, dass die größte Veränderung nicht der „After-Baby-Body“ ausmacht, sondern das „After-Baby-Mind“.

Was ich dir sagen will:

Das hier sind die Zeilen, die ich lesen werde, wenn rationale Überlegungen nicht fruchten möchten. Memos an mich selbst, sollte ich – vielleicht durch eine zweite Schwangerschaft – beim Blick in den Spiegel unzufrieden sein. Vielleicht sind es auch Memos für dich, wenn du davon etwas mitnehmen möchtest.

  • Du musst gar nichts.
  • Es ist in Ordnung, wenn du dich wohl fühlst in deiner Haut.
  • Es ist in Ordnung, wenn du dich nicht wohl fühlst in deiner Haut.
  • Liebe deinen Körper, auch wenn du ihn gerade nicht magst.
  • Wenn du etwas ändern möchtest, das du ändern kannst, ändere es.
  • Es ist in Ordnung, mit dir selbst im Reinen zu sein.
  • Geh die Dinge, die dich unglücklich machen, aktiv an.
  • Lass deine Wünsche nicht von anderen zerreden.
  • Du bist verantwortlich für dein Wohlergehen.
  • Bleib dran.
  • Gib dir Zeit.
  • Atme.
  • Gönn dir die Schoki.

Ich bin übrigens noch immer der Meinung, dass „After Baby Body“ eines der unnötigsten Unworte unserer Zeit ist. Ersetzen wir es durch „Awoken Goddess Body“… Fühlt sich besser an!


Das war Seelenstriptease. Lasst mich bitte nicht hängen: Wie ist euer Verhältnis zu eurem Mama-Bauch? Hat sich euer Körpergefühl während oder nach der Schwangerschaft verändert?

Oder habt ihr euch über das Thema vielleicht nie wirklich Gedanken gemacht?

Inspiriert zu diesem Beitrag hat mich Muttis Artikel Mein Mama-Bauch: So sieht ein Bauch nach der Schwangerschaft wirklich aus: „eine ungeschminkte Auswahl von Bäuchen – dick, dünn, makellos, unperfekt, mit Kaiserschnittnarbe oder ohne, glatt, gestreift, gepierct, tätowiert … Hauptsache, es war schon mal ein Baby drin.“ Sehens- und lesenswert.

Mit ihrem Zitat möchte ich schließen:

Das Leben ist zu kurz, um ständig den Bauch einzuziehen!

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Foto © Julia Spicker Photography

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22 Kommentare

  • Reply
    Sabine
    2. Juli 2016 at 11:40

    Besser hätte mans nicht schreiben können! Diese Reise muss jeder einfach selbst durchleben genau so wie das Mama werden 🙂

    • Reply
      Jeannine
      9. Juli 2016 at 21:47

      Danke für dein Feedback, liebe Sabine! 🙂 Genau, da hast du recht!

  • Reply
    Melanie
    2. Juli 2016 at 12:06

    Ich kenne es auch.war vor meinen beiden Schwangerschaften sehr schlank,ich wiege nun sogar 3kg weniger als je zuvor, aber zufrieden bin ich nicht. Die viele haut, die sich krinkelt, wenn man sich beugt und auch der Nabelbruch…schön ist anders. Aber man muss sich damit auseinander setzen…an einigen Tagen kann man sich gut annehmen, an anderen Tagen weniger. Ich denke, da geht es allen Mamas so. Die 20jährige mit dem ultraschlanken bauch wird man nun nicht mehr 🙂 das war dann aber eben auch ein anderer Lebensabschnitt 🙂

    • Reply
      Jeannine
      9. Juli 2016 at 21:48

      Liebe Melanie, die ambivalenten Gefühle, die du beschreibst, kennen sicher viele Mamis. Es ist ein Auf und Ab der Körperzufriedenheit, wenn man so will. Wobei ich genau das vor meiner Schwangerschaft auch schon gut kannte. Also, auf einen neuen, wunderschönen Lebensabschnitt! 🙂

  • Reply
    Jane
    2. Juli 2016 at 12:43

    In meinen Augen ist es völlig okay, wenn man sich wieder seinen alten Körper zurückwünscht. Oder eine Mischung aus Best of-Früher und Best of-Schwangerschaft. Schwanger hatte ich z.B. einen richtigen Hintern. Sah toll aus. Jetzt ist er weg. Kein Hintern mehr. Auch sonst schwanden alle 20 Kilo, die ich damals zunahm, so schnell davon, dass ich kaum schauen konnte. Nun wiege ich deutlich weniger als vor der Schwangerschaft und habe Untergewicht – auch nicht ideal. Ich werde nun rund um die Uhr auf das Dünn-Sein angesprochen. „Iss doch mal!“, „Achte mal mehr auf Dich!“. Nun ja.

    • Reply
      Jeannine
      9. Juli 2016 at 21:49

      Hi Jane, haha danke dir, so ein „Best-Of“ wär natürlich ein Traum, da geb ich dir recht! Ich hoffe, dass dein Gewicht sich ganz bald wieder dort einpendelt, wo du dich wohl fühlst! <3

  • Reply
    Bianca
    2. Juli 2016 at 13:33

    Hallo Jeannine,

    Bei mir war allesen Tagesordnung abhängig. Ich habe meinen Babybauch geliebt, aber das Wasser in Armen und Beinen nicht, genauso wenig die Streifen am Bauch, die in der letzten Woche entstanden sind. Kurz nach der Schwangerschaft hab ich durch das stillen super abgenommen und fand meinen Körper toll. Zwischenzeitlich hab ich fast 9 Monate später wieder alle Kilos drauf durch Schlafmangel etc. Ich mag meinen Körper zur Zeit auch nicht, aber ich weiß, dass ich irgendwann die Zeit bzw die Energie finden werde, Sport zu machen. Bis dahin akzeptiere ich meinen Körper und ignoriere die unschönen Stellen.

    Liebe Grüße
    Bianca

  • Reply
    Denise
    2. Juli 2016 at 16:30

    Was für ein schöner Bericht..Danke, genau für mich zur richtigen Zeit.
    Meine letzte schwangerschaft liegt fast fünf Jahre zurück. Ich hatte 43 kg zugenommen:/ ich fühlte mich solange wohl damit, bis mein Sohn 1.5 Jahre alt war und ich „nur“ 15kg weniger hatte (lag an der falschen Ernährung muss ich an dieser Stelle zugeben bzw die 3 Monate und zwei Wochen Koliken kosteten mich auch noch ein paar Kilos PLUS)
    Aaaaaber ich machte wie blöd Sport..trainierte unter Aufsicht mein Bauch..Ein Jahr lang..Die Bauchmuskeln waren gut trainiert wurde mir gesagt von der Trainerin aber sie kommen auf dem natürlichen weg nicht mehr zusammen (dazu sei gesagt mein Sohn ist mit 58cm und 5.5 kg zur Welt gekommen, ein Pracht junge!!!!) Nun war ich gut trainiert, hatte aber noch immer ein 8ter Monat Bauch und wurde mindestens drei mal in der stadt am Tag gefragt „wann es denn soweit ist“
    Ich bekam Depression.
    Aber nicht nur wegen dem „wann ist es soweit“ nein vielmehr weil ich die Blicke der Familie spürte..Weil die Sprüche “ iss mal weniger sahnetorte “ einfach zu viel waren.
    Ich entschied mich für eine Operation…War für mich die richtige Entscheidung…Obwohl die Familienplanung nicht abgeschlossen war. Op ging gut und ich wurde bis heute nicht mehr gefragt „wann ist es soweit“
    Nun bin ich in der 9 Woche wieder schwanger und beobachte das ich jetzt schon schwanger aussehe ( aufgeblehter bauch) und ich etwas Panik schiebe , dass trotz guter Ernährung (jetzt weiss ich was gut ist für mich an Lebensmitteln) ich wieder aufgehe und das Sprüche geklopfe um mich und meine Person nicht aufhört.
    Erst vor zwei Tagen sagte mir eine Freundin, ich hätte wohl zugenommen.
    Das kleine leben in mir geht über alles, nicht falsch verstehen aber ich möchte mich einfach auch selber lieben (wie du so schön berichtet hast) und von 70 auf über 100kg ist schon hart….Danke für den Artikel
    Achso und ja ich mache Sport…Falls jetzt wer kommt und sagt ich solle mich auch mal bewegen, mach ich 🙂 zwei mal die Woche

  • Reply
    Saskja
    2. Juli 2016 at 18:08

    Als ich die ersten Streifen bei Momos Schwangerschaft entdeckte, konnte ich nur noch weinen. Doch das war erst der Anfang. Ich habe 27kg zugenommen und nachdem Momo auf der Welt war, blieben noch ne Menge Kilos drauf + ein gerissenen Bauch + ein ausgeleihertes Loch vom Nabelpiercing. Nach dem Abstillen hingen meine Brüste nicht nur, sondern waren auch jkaum mehr vorhanden… Alles in allem fühlte ich mich durch und durch unwohl, wenn ich nackt war. Die gutgemeinten Ratschläge und Aufmunterungsworte gingen in einem Ohr rein und im anderen wieder raus. Es war mir egal, dass ich ein Kind bekommen hatte und ich wollte das ganze auch nicht mit Stolz tragen. ICH FÜHLTE MICH UNWOHL
    Mittlerweile sind 2,5 Jahre vergangen und ich erwarte in wenigen Tagen mein zweites Kind. Mir ist der Bauch noch mal ein Stückchen mehr gerissen und meine Brüsten sind voller wie eh und je (was meine Haut bestimmt noch mehr dehnt), aber alles in Allem geht es mir gerade ganz gut. Wie das in den nächsten Wochen und Monaten sein wird, kann ich nicht voraus sehen, aber es ist ok und auch ich werde einen Weg finden, damit umgehen zu können. Danke für diesen tollen Post. Der wird abgespeichert und auf jeden Fall wieder hervor geholt, an den Tagen an denen man denkt, dass man damit ganz alleine da steht und.in Selbstmitleid zerfliesen will 🙂 liebe grüße saskja

  • Reply
    Anne
    2. Juli 2016 at 20:09

    Du sprichst mir aus der seele ❤️ DANKE ich dachte wirklich ich bin die einzige der es so geht 🙍🏻 meine maus ist 14 monate und macht mich zum glücklichsten menschen der welt aber mein bauch der noch wie im 5. monat aussieht macht mich traurig und auch der busen der jetzt hängt und nach abgeschlossenem kinderwunsch bestimmt mit silikon aufgefüllt wird ist im moment kein schöner anblick… 14 monate nach der geburt meines sonnenscheins kann ich mich noch immer nicht aufraffen um sport zu machen und quäle mich jeden tag deswegen mit schuldgefühlen zudem befürchte ich das ich eine rectusdiastase habe und mein bauch nie mehr von alleine so flach wird wie er mal war 😩 der besuch beim arzt steht aber noch aus… Trotzdem tut es gut zu wissen nicht alleine mit seinen dämonen zu ringen 👭👭👭

  • Reply
    Hanna
    2. Juli 2016 at 21:57

    Ich kann mit meinem Body sehr gut leben … ich habe aber auch “Glück“ gehabt: ich habe in der Schwangerschaft nur 9 Kilo zugenommen und keinen einzigen Streifen. Mein Bauch sieht fast aus wie vorher, klar, die Haut ist nicht mehr so straff … mein Becken ist auch deutlich breiter (was mein Freund sexy findet) und auch die Besenreißer am Oberschenkel sind ein Andenken. Wäre es aber anders gekommen hätte ich wohl auch ein Problem damit gehabt…

  • Reply
    Sabrina
    3. Juli 2016 at 6:16

    Ein richtig toller Artikel!
    Auch ich fühle mich derzeit nicht sehr wohl in meiner Haut.
    Habe in der Schwangerschaft 20 kg zugenommen. Mein Sohn kam allerdings 4 Wochen zu früh!
    Heute ist er 6 Monat alt und ich habe immer nich 10 kg zu viel!!!
    Jeder erklärte mir das durch das Stillen die Kilos nur so purzeln würden… Naja bei mir nicht!
    Mein kleiner wird noch voll gestillt- bin gespannt wie sich die Brust jetzt verändern wird, wenn der Zwerg zu essen beginnt!
    Naja leider definieren wir uns fast alle über unsere schlanke Figur! Das ist aber logisch- finde ich!
    Wenn man sich Mode ansieht- dann sieht man das einfach wirklich viele schöne Klamotten nur an schlanken Frauen schön sind! Wie soll ma da so einfach seinen neuen Körper akzeptieren?

    Naja auch für mich gilt- ich hoffe ich bringe bald mal die Kraft und Motivation auf konsequent anzubahnen!

    Danke für den tollen Artikel!

    • Reply
      jen
      3. Juli 2016 at 13:28

      Hallo Sabrina,mir geht es exakt wie Dir.und die 10kg wollen nicht verschwinden… starte nun eine Diät, die 1500-1800kcal am Tag beeinhaltet.Bin gespannt.toi toi toi

  • Reply
    Nora Hodeige
    3. Juli 2016 at 10:27

    Jeannine, das ist ein wirklich toller Artikel. Vielen Dank dafür. Mir ging es sehr ähnlich und auch ich begegne diesem Körper, der irgendwie nicht so ganz meiner ist, mit einem Sportprogramm. Schwitzen, Muskelkater, alles spüren. Das ist so toll!!! Ich hab ja nichts dagegen, dass sich einiges an ihm geändert hat, das ist ja auch irgendwie toll. Aber, diese extra Kilos und dieses ganze Geschwabbel überall… das muss ja nun mal einfach nicht sein. Ich habe übrigens auch darüber ein paar Worte auf meinem Blog geschrieben und auch darüber, wie mein Verhältnis zu Sport von „gar nicht“ zu „das ist großartig“ gewechselt hat.
    Danke für deine ehrlichen Worte und, dass ich mich so wiederfinden konnte.
    Liebe Grüße, Nora

  • Reply
    Mama-Bauchgefühl | die kleine botin
    4. Juli 2016 at 4:01

    […] (mini-and-me) hat erst vor wenigen Tagen ganz offen darüber geschrieben, dass sie die Kilos zu viel nach der […]

  • Reply
    Lisa
    14. Juli 2016 at 13:51

    Wunderschön geschrieben! Genau so ist es! In meinem Bauch waren 3 Kinder und inzwischen mag ich ihn! Aber das braucht Zeit! Danke für diesen schönen Artikel! 😘

  • Reply
    10 Tipps wie ihr euren After-Baby-Body liebt
    28. Juli 2016 at 9:41

    […] Jeannine von Mini and Me über ihre Suche nach einem neuen Körpergefühl. […]

  • Reply
    Melanie
    19. Oktober 2016 at 19:14

    Wie alles was du schreibst…in Point 😍 Ich hatte zwar bei beiden Mädchen keinen großen Bauch aber natürlich war da nach der Schwangerschaft doch das ein oder andere Kilo was vorher nicht da war! Und auch ich war ziemlich schnell an dem „Spiegel-Punkt“ ! Die Kilos mussten weg! Also hieß es für mich ausgewogene Ernährung, viel frische Luft und stillen stillen stillen 😊
    Lg

  • Reply
    Marina
    19. Oktober 2016 at 19:55

    Echt super geschrieben! Danke! Ich denke jede Frau arbeitet in irgendeiner Weise daran sich wieder selbst zu finden nach einer Geburt.

  • Reply
    nina
    19. Oktober 2016 at 21:07

    Life’s thug mit nem Bauch 😉
    Ich hab einen 10 Monate alten Oskar, den ich noch voll stille & nen Schweinehund so groß wie Fuchur aus der unendlichen Geschichte. Ich hab noch immer mindestens 15 Kilo „zu viel“ & kaum Klamotten zum Anziehen, weil es mich deprimiert Teile in meiner „neuen“ Größe zu kaufen (wenn ich mir nämlich was kauf dann werd ich nie wieder schlanker werden-Jaja 😉
    Ich gab einen wundervollen kleinen Jungen mit Strizzomie – in medizinischen Fachkreisen auch Trisomie21 oder Down Syndrom genannt. Und dieser kleine Frosch hat alle meine Prioritäten verschoben- was wirklich wichtig ist,weiß ich seit ich ihn kenne. Und 15 popelige kg stören mich wirklich nur peripher- die werden schon wieder weggehn. Viel wichtiger ist, dass ich mein (& unser) Leben genieße- jeden Moment. Nichts ist mehr selbstverständlich & jeder Tag ein kleines Wunder für sich. Und das sollte es für jede Mama sein – mit oder ohne Strizzomie Kind 🙂

  • Reply
    julia
    20. Oktober 2016 at 5:36

    Toller Artikel, mehr kann ich dazu nicht sagen!
    Nur eine Mama die sich wohlfühlen kann eine gute Mama sein und deswegen ist es mehr als ok, auf sich zu schauen und wieder mit sich zufrieden sein zu wollen!

  • Reply
    Bab
    20. Oktober 2016 at 9:09

    Du hast sowas von recht. Ich war überhaupt nicht zufrieden mit meinem Körper nach und während der Schwangerschaft. Es begann schon damit, dass ich mich in der 16. SSW nicht mehr so kleiden konnte, wie ich wollte. Dass ich nichts dagegen unternehmen könnte, sprich Sport machen (musste ab der 27. SSW liegen). Ich konnte nach der Geburt wochenlang nur an den Schmerz denken. ABER dann, ja dann ging es los. So 12 Wochen nach der Geburt dachte ich mir: „Ihr könnt euch ja alle super wohl fühlen in eurem AfterBabyBody, aber ich nicht. Ich muss etwas tun!“ Und siehe da, ca. 6-7 Monate nach der Geburt hatte ich wieder das selbe Gewicht wie vorher. (Gewichtszunahme in der SS: 20kg) Natürlich sehe ich noch nicht ganz so aus wie vorher uns ich nehme an, das benötigt noch Zeit, aber man darf ruhig sagen: „Nein, ich bin nicht zufrieden und ich möchte etwas ändern!“

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