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8 Impulse für achtsame Babypflege: Wie wir die tägliche Pflege bewusster gestalten und so die Bindung zu unserem Kind stärken

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Ein warmer Raum, das duftende Bad, gedämmtes Licht. Sanfte Berührungen, liebevolles Streicheln und ein glucksendes Baby, das sich neugierig von einer Seite auf die andere dreht und seine Umgebung erforscht. Diese innigen Momente in den ersten Monaten können zu geliebten Erinnerungen werden, wenn wir sie bewusst genießen. Gehen wir bei der täglichen Pflege liebevoll auf unser Baby ein, unterstützt das unsere enge Bindung. Die wärmespendende Calendula begleitet uns dabei.


Geborgen, geliebt, begleitet – von Anfang an

Pflegen, wickeln, umziehen – das war nicht immer einfach. Wenn ich zurückdenke an meine erste Zeit mit Baby, an die große Unsicherheit, die physischen und psychischen Narben, die die Geburt meines Kindes hinterlassen hatte, dann sind diese Erinnerungen nicht nur rosarot. Ich glaube, da geht es vielen Müttern ähnlich.

Das bindungsorientierte Miteinander begleitet uns seit der Geburt meiner Tochter, und dafür bin ich dankbar. Wie allumfassend eine bindungs- und bedürfnisorientierte Beziehung zum Kind (und anderen Menschen, die man liebt) sein kann, war für mich damals allerdings noch nicht greifbar.

Wir hatten wundervolle, innige Momente bei der täglichen Pflege – von Anfang an. Aber ich weiß heute, dass ich Alltägliches noch achtsamer und bewusster hätte gestalten können. Noch mehr zelebrieren, dem kleinen Körper und der zarten Seele noch mehr Zuwendung schenken hätte können. Einfach so, zwischendrin. Weil die Pflege unseres Babys, das Wickeln und Umziehen ohnehin jeden Tag Thema sind. Warum nicht zum Anlass nehmen, diese Zeit ganz bewusst miteinander zu gestalten? Darum soll es hier gehen. Um Impulse, Anregungen für die tägliche Pflege mit diesem – deinem – kleinen Wunder.

Nun ist meine Tochter mittlerweile kein Baby mehr, sondern kümmert sich selbst liebevoll um ihre Babypuppe. Während sie das tut, erzähle ich ihr davon, wie ich sie damals gewickelt habe und davon, dass sie es gar nicht mochte, wenn ich ein Kleidungsstück über ihren Kopf ziehen musste. Wir lachen. Und sie freut sich, dass sie mit ihrer Creme ihre Puppe pflegen darf.

1. Die liebevolle Berührung: Im Moment sein

Wie wir von Menschen berührt werden, macht etwas mit uns. Das ist bei Kindern nicht anders. Die liebevolle, zärtliche Berührung, ein sanftes Streicheln, körperliche Nähe: All das signalisiert Kindern Geborgenheit und schafft innige Nähe und Verbundenheit.

Einfach mal etwas mehr Zeit lassen beim Baden im warmen Badezimmer, das Eincremen danach genießen, dabei miteinander sprechen und Kontakt zum Kind aufnehmen. Dieses Bewusstsein im Moment muss die Babypflege nicht unbedingt viel zeitintensiver machen, wenn wenig Zeit vorhanden ist. Lassen wir uns ganz darauf ein, und sind wirklich im Moment, so gibt das sowohl uns als auch unserem Kind so viel. Es muss nicht immer die Massage mit allerhand Vorbereitungen sein.

Es braucht nicht immer ein Extra.

Oft sind es jene Dinge, die wir „einfach so“ machen, die Magie in sich tragen.

2. Natürlich das beste für dich: Calendula schenkt Geborgenheit

Die Weleda Calendula Babypflege ist uns hier von Anfang an eine treue Begleiterin gewesen und ist es immer noch. Die Babypflege umgibt die zarte Babyhaut mit einer schützenden Hülle, unterstützt ihre natürliche Widerstandskraft und fördert die Entwicklung einer gesunden Haut.

Die Serie wurde in enger Zusammenarbeit mit Hebammen entwickelt, ist natürlich tierversuchsfrei und zertifizierte Naturkosmetik. Um das Beste fürs Baby zu garantieren, werden wo möglich Rohstoffe aus biologischem Anbau verwendet und alle Produkte sind freu von synthetischen Farb-, Duft- und Konservierungsstoffen. Die Calendula-Pflege wurde entwickelt für Kinder bis zu ihrem dritten Lebensjahr. Und so lange begleitet sie uns auch bereits… und darüber hinaus.

Ein Säugling nimmt fast alle Außenreize über seine Haut auf. So ist die Haut besonders in dieser Zeit ein verbindendes Sinnesorgan zwischen innen und außen: Berührung, Schmerz, Temperaturwechsel und unterschiedliche Materialien nimmt das Baby überdeutlich wahr. Deshalb sind sanfte und liebevolle Berührungen wichtig. Gleichzeitig muss die empfindliche Haut geschützt und gepflegt werden. Denn sie ist noch nicht vollständig entwickelt.“ – Christina Hinderlich, Weleda Hebamme

3. Die „Mamassage“: Sanfte Massage fürs empfindliche Babybäuchlein

Ich weiß noch, wie glücklich ich war, als ich auf eine Babymassage stieß, die wir bald so oft anwandten, dass mein Mann sie liebevoll „Mamassage“ nannte. Auf dem Blog hab ich dieser Massagetechnik einen ganzen Artikel gewidmet, der sogar Fotos zur korrekten Ausführung beinhaltet. Ebenso online findest du ein umfassendes Expertinnengespräch zu Bäuchleingesundheit bei Babys, der Entwicklung der Verdauungsorgane und was Babys in dieser Zeit brauchen und ihnen gut tut.

Ich verbinde viele innige, ganz bewusst erlebte und witzige Momente mit dieser Babymassage. Wenn ich daran zurück denke, zaubert das ein Lächeln auf mein Gesicht. Das war so schön. Die Zeit vergeht so schnell…

Ich möchte die Mamassage dir auch hier nochmal ans Herz legen. Sie kann helfen, unangenehme Winde loszuwerden und sorgt so nicht nur für Nähe, sondern auch für körperliches Wohlbefinden beim Kind.

Dabei war das parfümfreie Babyöl von Weleda eine treue Begleiterin. Die Ringelblume, deren Blüten in enger Beziehung zu Licht und Wärme stehen, nimmt beides intensiv auf und richtet sich nach dem Verlauf der Sonne. Früh am Morgen im Sommer werden die Calendulablüten von Hand geerntet. Diesen Sommer war ich in Deutschland, im größten Heilpflanzengarten Europas, und durfte das selbst tun. Eine wahrlich meditative Erfahrung, bei der einem der Wert des Wunders Natur einmal mehr bewusst wird.

Das reine Pflegeöl pflegt sanft, schützt und unterstützt die natürlichen Hautfunktionen. Bio-Sesamöl und ein hautberuhigender Auszug aus Bio-Calendula hüllen wohlig warm ein und halten die Haut weich und geschmeidig. Das parfümfreie Pflegeöl hilft Hautreizungen und Rötungen vorzubeugen. Es eignet sich für die tägliche Hautpflege, milde Reinigung im Windelbereich und sanfte Babymassage.

4. Wärmende Düfte, die uns prägen

Hast du auch diesen Duft, der dich unversehens in eine andere Zeit zurückversetzt? Ich habe ihn. Wenn ich die Augen schließe, dann bin ich bei bestimmten Düften wieder das junge Mädchen in der Steiermark, das glücklich kleine Bonbons vom Kreisler zum Wohnwagen trägt. Oder ich sitze plötzlich im alten Zimmer meines Bruders, blicke hinaus auf den alten Garten und höre alte Lieder von meinem ersten Laptop.

Gerüche machen etwas mit uns. Bei jedem Bad mit meiner Tochter bin ich auch heute noch froh, sehr bald auf das Calendula Bad von Weleda gestoßen zu sein. Einmal daran gerochen, spürt man Wärme und Geborgenheit. Jedesmal fühle ich mich zurückversetzt in die ersten Male in der Wanne, mit diesem kleinen, neuen Kind bei mir. Meinem Kind.

Das gemeinsame Bad kann dabei helfen, die Bindung zwischen Mutter und Neugeborenem zu stärken, auch und vor allem dann, wenn das „Bonden“ gleich nach der Geburt vielleicht nicht in dem Ausmaß möglich war, wie man es sich gewünscht hatte.“ – In Liebe Geborgen, 3 Tipps für gemeinsames Entspannen, Mini and Me

Die Calendula Linie ist eine ehrliche Herzensempfehlung von mir. Alles daran – die wohlüberlegte Komposition des Duftes, die wärmenden pflanzlichen Inhaltsstoffe und auch die sanfte Pflege überzeugen mich von Anfang an. Es ist die von Hebammen am häufigsten empfohlene Pflegelinie für Babys und ich schließe mich gänzlich an.

5. Müssen wir unbedingt jetzt die Windel wechseln?

Ein Gedankenanstoß für den Alltag mit Baby und Kleinkind.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie unruhig ich war, wenn Babys Popo leicht gerötet war. Klar war für mich: Ist die Windel feucht, macht das den Po noch röter. Ich wollte also vor allem in diesen Situationen möglichst oft und am liebsten sofort die Windel wechseln. (Bei rotem Po haben wir daheim die Windel auch öfter mal weggelassen. Frische Luft und die Babycreme sind eine gute Idee, um schnell für Linderung zu sorgen.)

Natürlich wollte mein Baby das nicht unbedingt immer dann, wenn mir gerade danach war. Die Idee, dass meine Tochter sich offenbar gerade nicht so an der vollen Windel stört wie ich, kam mir damals nicht. „Das muss doch!“, dachte ich mir. Hier hätte ich rückblickend gerne etwas öfter ein wenig gewartet. Denn manchmal wickelte ich, auch wenn meine Tochter gerade nicht so begeistert war. Meine Motivation war dabei gut gemeint und nachvollziehbar: Ich will, dass es meinem Kind gut geht. Und: Angst. Ein Gefühl, das sehr viele Eltern kennen, über dessen Auswirkungen für unser Leben mit Kindern sich aber nur wenige bewusst sind.

Und jetzt? Nun, heute würde ich mich selbst ein paar mal öfter daran erinnern, einfach noch zuzuwarten, wenn möglich. Vielleicht hat mein Kind ja in fünf Minuten mehr Lust, als jetzt gerade. Womöglich erforscht es im Moment irgendetwas, lässt seine Gedanken fliegen… und dann steh da plötzlich ich, mit der frischen Windel in der Hand.

6. Das Kind in die Pflege einbeziehen

Die Pflege unseres Lieblings ist so eine wunderbare Möglichkeit, echten und innigen Kontakt ganz bewusst gemeinsam zu genießen. Das besonders Schöne: Sie ergibt sich einfach so, automatisch. Jeden Tag. Das zu zelebrieren, solange dieser erste Zauber anhält und auch darüber hinaus, kann sowohl Mama als auch Baby so viel geben! Gestaltet man diese Momente gemeinsam, schafft man geliebte erinnerungen.

So können wir während der Pflege mit unserem Baby sprechen. Ihm erklären, was wir gerade machen, zum Beispiel. Es fällt uns selbst leichter, bewusst im Moment zu sein, wenn wir während der Pflege oder wenn wir unser Kind anziehen, im Gespräch sind. Und es besteht die Chance, unser Kind so auch ein Stück weit abzulenken, wenn das Wickeln zum Beispiel nicht gerade zu den liebsten Notwendigkeiten gehört.

Je nach Alter des Kindes können so auch schöne Spiele entstehen und für die kindliche Sprachentwicklung ist es sicherlich auch fein, die Gelegenheit zum spielerischen, liebevollen Austausch wahrzunehmen.

Wir wickeln und pflegen mittlerweile auch die Puppen meiner Tochter gemeinsam. Dabei erzähle ich, wie wir das gemacht haben, als sie noch ein Baby war. Sie lauscht gespannt, stellt neugierig viele Fragen. Es ist so schön für mich zu beobachten, wie sie dann mit ihrer Puppe spricht und ihr erklärt, was sie tut.

Und natürlich ist es für mein neugieriges Kleinkind ganz besonders reizvoll, die Puppe auch mal mit echter Creme pflegen zu dürfen, und sich nicht alles vorzustellen.

Die Weleda Pflegemilch verwenden wir nach wie vor nach dem Baden. Ich mag sie auch für mich selbst sehr gern. Sie enthält, neben der beruhigenden Calendula, die die Entwicklung einer gesunden Haut unterstützt, auch Kamille, Mandel- und Sesamöl. Kamille beugt Irritationen vor und die Öle sind jeweils reich an ungesättigten Fettsäuren. Sesamöl enthält außerdem wertvolles Vitamin E.

7. Kooperation: Ab auf den Boden, Mama!

Sobald ich mich mehr mit Montessori zu beschäftigen begann, übernahm ich einige Dinge in unseren Alltag, die meiner Tochter zu mehr Selbständigkeit verhalfen. Das waren zum Beispiel Bücher und Spielsachen in Bodennähe, so dass sie sich selbst bedienen konnte.

Hinsichtlich der Pflege war es zum Beispiel das Wickeln am Boden. Der Wickeltisch wurde zur Kommode umfunktioniert und ich ging regelmäßig auf Tauchstation. Als sie alt genug war, kam sie auch von selbst zu mir auf die weiche Wickelunterlage. Nicht immer, aber doch.

Auch nach einem entspannenden Bad kann einfach am Boden behutsam trockengetupft, sanft eingecremt und spielerisch angezogen werden. Ich erinnere mich noch gut daran, wie sehr meine Kleine das genossen hat.

Wenn Kinder aktiver werden und sich die ganze Zeit unruhig hin und her drehen, am liebsten nur noch krabbeln oder laufen würden, ist die Babypflege am Boden auch die sicherste Variante. Nicht nur für übermüdete Eltern!

8. Wir gestalten die Pflege gemeinsam

Die Babypflege mit allem, was dazu gehört, ist nicht immer etwas, das „leicht geht“. Manchmal braucht es etwas – vor allem Zeit, Geduld und wie immer Liebe – um diese Momente auch gemeinsam gestalten zu können.

Sie nimmt einen so großen Teil der ersten, magischen Zeit gemeinsam ein. Da sollte sie nicht etwas sein „dass leider sein muss“. Wir sollten versuchen, sie als Chance für ganz wundervolle Momente zu sehen, die so nicht wiederkehren werden.

Die Zeit, die wir mit unserem Baby haben und die intimen Momente liebevoller Pflege vergehen so schnell.

Lasst sie uns als Einladung sehen zum Innehalten und ganz bewussten Hinsehen in einer Welt, die sich mit ihrer Schnelllebigkeit bald selbst überholt.


Die Calendula Linie ist eine Wohltat für die ganze Familie. Auf Reisen nehme ich für die ganze Familie die Calendula Waschlotion und Shampoo mit. Mehr braucht es da nicht. Der Duft spendet eine solche Wärme, wie ich sie nur bei dieser Produktlinie erlebt habe. Deshalb empfehle ich sie immer wieder, weil ich rundum begeistert bin.

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In freundlicher Zusammenarbeit mit meiner längsten Partnerin, der Weleda.

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1 Kommentar

  • Reply
    Julia
    25. September 2017 at 12:59

    Du hast so recht! Die Zeit vergeht viel zu schnell… natürlich kann man alles mit dem Handy festhalten, aber mein Kind möchte ja mich sehen und nicht die Rückseite meines Handys…
    ich versuche einfach jeden Moment zu genießen – auch und gerade die alltäglichen Dinge

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